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Planner 5D ist eine Plattform für Hausplanung, die um einen einfachen Ablauf herum gebaut ist: einen Grundriss zeichnen, ihn möblieren und das Ergebnis dreidimensional betrachten. Die offizielle Ankündigung setzt die Erwartung unmissverständlich: mit einer All-in-one-Software für Hausplanung mit KI in zehn Minuten einen Grundriss zeichnen und daraus ein 3D-Zuhause erstellen, um den Entwurf anschließend mit fotorealistischen 4K-Renderings sichtbar zu machen. Dieser Zehn-Minuten-Rahmen ist die gesamte Produktthese, und er erklärt zugleich, warum diese Hausplanungssoftware anders auftritt als klassische Planungswerkzeuge. Das hier ist kein CAD und will es auch nicht sein; es richtet sich an Menschen, die einen Raum sehen möchten, bevor sie Geld dafür ausgeben.
Betrieben wird die Plattform von der UAB Planner5D, einem nach litauischem Recht gegründeten Unternehmen mit Sitz in der A. Goštauto St. 12A, Vilnius, Litauen, 01108. Diese Rechtsperson wird in den Nutzungsbedingungen direkt benannt, und der Abgleich mit den App-Stores geht sauber auf: Sowohl die iOS-App „Planner 5D: AI Home Design" als auch die macOS-Fassung tragen den Verkäufernamen Planner5D, UAB mit planner5d.com als hinterlegter Verkäufer-URL. Wenn der Rechtstext eines Produkts, sein Apple-Entwicklereintrag und seine Website auf dasselbe namentlich genannte Unternehmen zeigen, ist die Verantwortungskette geschlossen — eine Grundlage, die man besser prüft als voraussetzt.
Die Reichweite ist tatsächlich groß. Allein die Android-App weist über 50 Millionen Downloads und 555.000 Bewertungen aus, was sie zu einem der meistinstallierten Verbraucher-Designwerkzeuge überhaupt macht. Neu hinzugekommen ist AI Studio, eine generative Schicht über dem klassischen 3D-Editor. Diese Schicht sollte man getrennt vom Kernprodukt verstehen, denn sie wird separat abgerechnet, fehlt im kostenlosen Tarif vollständig und orchestriert Modelle Dritter, statt etwas Eigenes auszuführen.
Eines sollte man wissen, bevor man Stunden in ein Projekt steckt, und weiter unten wird es ausführlich behandelt: Die Bedingungen übertragen das Eigentum an dem, was Sie erstellen, an Planner 5D, und persönliche Konten sind ausschließlich für die nicht kommerzielle Nutzung lizenziert.
Der zentrale Arbeitsablauf besteht darin, einen Plan in 2D zu zeichnen und denselben Raum in 3D zu betrachten. In den Bezahltarifen gibt es dafür eine erhebliche Abkürzung: Die KI-Grundrisserkennung erlaubt es, einen vorhandenen Plan hochzuladen — eine Bauzeichnung, ein Exposé-Bild, einen Scan — und ihn direkt in ein bearbeitbares 3D-Projekt umzuwandeln. Wer an einer bestehenden Immobilie statt am leeren Blatt arbeitet, dem nimmt genau diese Funktion den mühsamsten Teil ab.
Am Katalog wird die Grenze zwischen kostenlos und kostenpflichtig am deutlichsten sichtbar. Kostenlose Konten erhalten Zugriff auf 50 Prozent des Möbelkatalogs; Premium schaltet die vollständige Bibliothek mit über 10.000 Premium-Artikeln frei. Das ist eine inhaltliche und keine kosmetische Beschränkung, denn in einem Werkzeug für Innenarchitektur ist der Katalog die Palette: eine halbierte Bibliothek bedeutet weniger Stiloptionen, weniger zusammenpassende Serien und mehr Kompromisse in jedem Raum, den man stimmig gestalten möchte.
Premium ergänzt außerdem die Möglichkeit, aus Fotografien wiederverwendbare 3D-Modelle zu erzeugen, was die Lücke teilweise schließt, wenn im Katalog ein bestimmtes Möbelstück fehlt, das Sie bereits besitzen.
Das Rendering ist sauber gestaffelt, und der Unterschied zwischen einer brauchbaren Vorschau und einem lieferbaren 3D-Rendering markiert genau die Stelle, an der die Bezahlschranke sitzt. Für kostenlose Konten ist keine Renderfunktion aufgeführt. Premium liefert Standard-Renderings. Professional liefert unbegrenzte 4K-Renderings in professioneller Qualität — und, entscheidend, ohne Planner-5D-Wasserzeichen. Dieses Wasserzeichen ist keine ästhetische Nebensache: Nach den Bedingungen sind wasserzeichenfreie Renderings ausdrücklich an kommerzielle Konten gebunden, sodass die sichtbare Markierung und die Lizenz dieselbe Schranke von zwei Seiten sind.
Professional ergänzt 360°-Panorama und 360°-Rundgang, um ein Konzept dynamisch statt als Standbild zu zeigen, sowie plattformseitig die Unterstützung für Apple Vision Pro. Hinzu kommen die unspektakulären, aber entscheidenden professionellen Ergebnisse: CAD-Export für die technische Dokumentation, ein Specs & Docs Organizer, ein Price Estimator und ein individuell gebrandetes Profil. Genau dieses Bündel trennt „ich habe mein Wohnzimmer entworfen" von „ich kann das einem Handwerker und einem Kunden übergeben".
Professional-Konten können eigene 3D-Modelle in den Formaten .obj, .fbx, .blend und .stl hochladen. Das ist wichtig für Planende, die eigene Objektbibliotheken pflegen, oder die ein bestimmtes Herstellerprodukt platzieren müssen, das im Katalog fehlt.
Das Unternehmen positioniert AI Studio als KI-nativen Arbeitsbereich, der um Innenarchitektur, Wohnraumplanung, Architektur, Landschaftskonzepte und Kundenpräsentationen herum gebaut sei — und ausdrücklich nicht als allgemeinen Bildgenerator. Die gezogene Trennlinie verläuft entlang der Arbeitsabläufe: Konzepte und Moodboards entwickeln, Material- und Farbpaletten aufbauen, leere Räume möblieren, Grundrissgrafiken erzeugen oder bereinigen, Interieurs umgestalten „unter Beibehaltung von Raumaufteilung und Struktur", ausgewählte Details bearbeiten und Renderings verbessern. Ausgangspunkt kann ein Textprompt, ein Raumfoto, ein vorhandenes Rendering, ein Referenzbild, eine Skizze, eine Zeichnung, ein Grundriss oder ein PDF sein, und Quelle, Alternativen und das gewählte Ergebnis bleiben gemeinsam auf einer interaktiven Arbeitsfläche.
Was darunter läuft, legt das Unternehmen erfreulich offen. Der Bildkatalog umfasst Nano Banana 1, Nano Banana 2, GPT Image 1.5, GPT Image 2 und Seedream 5 Lite. Auf der Videoseite stehen die beiden Seedance-Versionen 2.0 und 2.5 sowie FLUX 3, Kling 3.0, Veo 3.1, Kling v2.1 und Luma Ray 2 in 720p. Spezialisierte Bearbeitungsabläufe nutzen FLUX Fill Pro, Fast Inpaint und Real-ESRGAN. Die Selbstbeschreibung der eigenen Rolle ist präzise: Man stelle „die auf Innenarchitektur zugeschnittene Orchestrierungsschicht bereit, die generative Modelle mit räumlichen Konzepten, Raumgestaltung, Projektorganisation und Kundenkommunikation verbindet". Im Klartext: Die Modelle gehören anderen; der fachliche Arbeitsablauf darum herum gehört Planner 5D.
Es gibt zudem einen Agentenmodus, im Arbeitsbereich als Canvas Agent bezeichnet, der die Arbeitsfläche prüft, Gestaltungsrichtungen entwickelt, Varianten erzeugt, ausgewählte Visuals verbessert, Boards und Storyboards ordnet, Alternativen vergleicht und kundenfertige Präsentationen vorbereitet.
Teilen und gemeinsames Bearbeiten stehen in jedem Tarif zur Verfügung, den kostenlosen eingeschlossen. Sie können Partner, Eigentümer, Kunden, Handwerker oder Kolleginnen per E-Mail oder Link einladen, Lese- oder Bearbeitungsrechte festlegen und Kommentare sammeln, während Sie in Echtzeit am selben Entwurf arbeiten. Zusammenarbeit in den kostenlosen Tarif zu legen ist eine ungewöhnliche und wirklich nützliche Entscheidung: Eigentümerin und Handwerker können an derselben Datei arbeiten, ohne dass eine der beiden Seiten zahlt.
Eine Renovierung planen, bevor Geld fließt. Das ist der Anwendungsfall mit dem höchsten Nutzen und derjenige, den der kostenlose Tarif am besten bedient. Die offizielle Formulierung trifft es genau: Raumaufteilungen, Möbelstellungen, Farben und Laufwege testen, bevor Möbel gekauft oder Bauarbeiten begonnen werden. Zu entdecken, dass ein Sofa eine Tür blockiert, kostet im 3D-Plan nichts und nach der Lieferung sehr viel.
Mit einer bestehenden Immobilie arbeiten. Die KI-Grundrisserkennung, die einen hochgeladenen Plan in ein bearbeitbares 3D-Projekt verwandelt, ist der kürzeste Weg für alle, die ein bereits gebautes Zuhause neu gestalten — und das sind die meisten.
Innenarchitektur für Kundschaft. Genau dafür existiert Professional: unbegrenzte wasserzeichenfreie 4K-Renderings, 360°-Rundgänge, CAD-Export, ein Kostenschätzer und ein gebrandetes Profil decken zusammen Konzept, Freigabe und technische Übergabe ab. Beachten Sie, dass in diesem Tarif auch die kommerzielle Nutzung lizenziert wird; für berufliche Arbeit ist das eine rechtliche Voraussetzung und kein Upgrade.
Abstimmung zwischen Eigentümern und Handwerk. Das Teilen mit Bearbeitungsrechten schon im kostenlosen Tarif bedeutet, dass die zahlende und die ausführende Seite auf dasselbe 3D-Modell schauen können, statt Beschreibungen auszutauschen.
Konzepterkundung und Moodboards. Die erklärte Stärke von AI Studio liegt darin, Interieurs umzugestalten und dabei Raumaufteilung und Struktur zu erhalten — Sie können einer Kundin also vier ästhetische Richtungen für denselben physischen Raum zeigen, ohne ihn viermal umzubauen.
Lehre. Education-Konten bilden eine eigene Lizenzklasse mit zuweisbaren und widerrufbaren Studierendenplätzen, und verifizierte Lehrkräfte und Professorinnen können kostenlosen Zugang beantragen. Für Design- und Architekturkurse liegt das nahe.
Einbindung bei Handel und Herstellern. Der Enterprise-Tarif ist ein Produkt völlig anderer Form: ein White-Label-Raumplaner mit Ihrer Marke, Ihrem Katalog und Ihrer Customer Journey, dazu ein eigener 3D-Produktkatalog, ein 3D-Produktkonfigurator mit Echtzeitpreisen und angebotsfähiger Ausgabe sowie Schnittstellen zu Warenkorb, CRM, ERP und Angebotssystemen. Der Möbelhändler, der Kundinnen tatsächlich kaufbare Produkte im eigenen Zimmer platzieren lässt, ist der Archetyp.
1. Kostenlos beginnen und die Eignung prüfen. Der kostenlose Tarif hat keine Zeitbegrenzung, erlaubt unbegrenzt viele Projekte und funktioniert im Web wie mobil. Bauen Sie einen echten Raum, bevor Sie zahlen — aus dem eigenen Grundriss lernen Sie mehr als aus jeder Funktionsliste.
2. Den Plan zeichnen oder hochladen. Von Grund auf zeichnen, oder in einem Bezahltarif einen vorhandenen Grundriss hochladen und ihn per KI-Erkennung in ein bearbeitbares 3D-Projekt verwandeln lassen.
3. Möblieren und die Katalogobergrenze bemerken. Im kostenlosen Tarif arbeiten Sie mit dem halben Katalog. Wenn Sie wiederholt kein passendes Stück finden, spricht die Beschränkung — und genau sie hebt Premium vor allem auf.
4. Vor dem kommerziellen Einsatz die Kontoart klären. Dieser Schritt gehört hierher und nicht ans Ende. Wenn der Entwurf für Kundschaft, für den Weiterverkauf oder für irgendetwas Umsatzbringendes bestimmt ist, deckt ein persönliches Konto das nicht ab. Klären Sie die Kontoklasse, bevor die Arbeit existiert, nicht danach.
5. In der Stufe rendern, die Ihr Ergebnis verlangt. Premium liefert Standard-Renderings, Professional unbegrenztes wasserzeichenfreies 4K. Geht das Rendering an Kundschaft, entscheidet allein schon das Wasserzeichen.
6. AI-Studio-Credits gesondert einplanen. KI-Planerkennung und AI Studio schöpfen aus getrennten Kontingenten. Premium enthält monatlich 100 Credits oder jährlich 1.200; Professional enthält monatlich 1.000 oder jährlich 12.000. Als Anhaltspunkt ergeben 100 Credits etwa 50 Nano-Banana-2-Bilder in 1K oder rund zwölf fünfsekündige Standard-Videoclips. Bereits erstellte Arbeiten bleiben gespeichert, wenn Ihr Guthaben auf null fällt.
7. Zum Feedback teilen statt Screenshots zu exportieren. Laden Sie per E-Mail oder Link mit Lese- oder Bearbeitungsrecht ein und sammeln Sie Kommentare direkt am Objekt.
8. Die professionellen Ergebnisse zuletzt hinzufügen. CAD-Export, Specs & Docs und der Kostenschätzer gehören in die Übergabephase, wenn der Entwurf selbst steht.
Lesen Sie Abschnitt 2.2 der Bedingungen, bevor Sie hier ein Portfolio aufbauen. Die Klausel steht in Großbuchstaben und ist eindeutig: Sie besagt, dass Sie unwiderruflich sämtliches Eigentum sowie alle Rechte, Titel und Ansprüche an jedem Nutzerbeitrag an Planner 5D abtreten und Planner 5D dies annimmt (die Schlüsselformulierungen im Original lauten „IRREVOCABLY ASSIGN" und „EACH USER CONTRIBUTION"). Sie erhalten eine Lizenz zurück, Ihre eigenen Beiträge zu nutzen, doch die Eigentumsübertragung läuft zur Plattform. Für eine Eigentümerin, die eine Küche plant, ist das weitgehend theoretisch. Für Berufstätige, die einen Bestand an Kundenarbeiten aufbauen, ist es eine Klausel, die man sorgfältig lesen und bewusst entscheiden sollte.
Behandeln Sie das Verlängerungsdatum der Testphase als den wichtigsten Kalendereintrag. Die mit Abstand häufigste Beschwerde auf Trustpilot betrifft Testphasen, die in kostenpflichtige Abonnements übergehen. Die öffentliche Antwort des Unternehmens auf eine solche Beschwerde benennt den Mechanismus deutlich: Ohne Kündigung vor Ablauf der Testphase wandelt sich diese automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement um; im Original heißt es „automatically converts to a paid subscription". Die Preisseite von Planner 5D rät unabhängig davon, vor dem Start die angezeigte Testdauer, etwaige Einführungsgebühren, den Verlängerungspreis und das Datum der ersten Abrechnung zu prüfen. Nehmen Sie diesen Rat wörtlich — und beachten Sie, dass bezahlte Abogebühren außer in gesetzlich vorgeschriebenen Fällen nicht erstattet werden.
Vergleichen Sie die Tarife am Jahrespreis, nicht an der monatlichen Schlagzeile. Premium kostet 19,99 Dollar monatlich, aber 59,99 Dollar für ein Jahr; Professional kostet 49,99 Dollar monatlich, aber 399,99 Dollar jährlich. Die Jahresersparnis ist erheblich, doch es ist zugleich eine größere Einzelbuchung — und genau dieser Betrag taucht in den Abrechnungsbeschwerden auf. Entscheiden Sie bewusst.
Die Jahresabrechnung verändert die KI-Ökonomie überproportional. Das AI-Studio-Kontingent von Premium beträgt monatlich 100 Credits gegenüber jährlich 1.200 — bezogen auf dasselbe Jahr das Zwölffache der Monatsrate. Bei Professional stehen 1.000 gegen 12.000. Wenn Sie AI Studio überhaupt nutzen wollen, ist die Entscheidung zwischen Jahres- und Monatszahlung kein bescheidener Rabatt, sondern ein völlig anderes Credit-Budget.
Testen Sie den Katalog an Ihrem tatsächlichen Stil, bevor Sie upgraden. Der halbe Katalog im kostenlosen Tarif ist eine vernünftige Stichprobe. Wenn das Benötigte bereits vorhanden ist, brauchen Sie Premium womöglich gar nicht.
Nutzen Sie AI Studio für die Richtung und den 3D-Editor für die Genauigkeit. Das Umgestalten bewahrt Aufteilung und Struktur und eignet sich daher hervorragend, um ästhetische Optionen zu zeigen. Maße, Durchgangsbreiten und Baubarkeit kommen weiterhin aus dem tatsächlichen 3D-Modell.
Prüfen Sie das Renderergebnis, bevor Sie Kundschaft etwas zusagen. Vorhandensein des Wasserzeichens, Auflösung und Tarifgrenzen hängen sämtlich vom Konto ab. Bestätigen Sie es im eigenen Konto und nicht anhand einer Funktionstabelle.
Betrachten Sie Katalogmodelle nicht als Ihr Eigentum. Sie dürfen nicht weiterverbreitet werden, und die Bedingungen untersagen ausdrücklich, den Dienst oder die Materialien „für Servicebüro- oder Timesharing-Zwecke oder auf sonstige Weise Dritten zur Verwertung zu überlassen". Die Lizenz selbst ist beschränkt, nicht ausschließlich, widerruflich, nicht übertragbar und nicht unterlizenzierbar.
Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Renovierung planen, sind die Kernzielgruppe und werden am besten bedient. Der kostenlose Tarif funktioniert dafür wirklich: unbegrenzte Projekte, keine Zeitbegrenzung, geräteübergreifend, und ein halber Katalog genügt, um eine Aufteilung zu testen. Die persönliche, nicht kommerzielle Lizenz passt exakt zu dem, was Eigentümer tun.
Innenarchitektinnen und Architekten mit Kundenaufträgen sind mit den Ergebnissen von Professional gut bedient, müssen aber verstehen, dass dieser Tarif nicht bloß ein Funktionsupgrade ist: Kommerzielle Nutzung erfordert lizenzrechtlich ein kommerzielles Konto, und die wasserzeichenfreien Renderings hängen daran. Planen Sie das von Anfang an als Betriebskosten ein.
Designstudierende und Lehrende haben einen eigenen Weg: Education-Konten mit zuweisbaren und widerrufbaren Studierendenplätzen sowie kostenloser Zugang für verifizierte Lehrkräfte und Professorinnen. Beachten Sie, dass Renderings im Bildungskontext das Planner-5D-Wasserzeichen tragen und für Bildungszwecke lizenziert sind.
Möbelhändler und Hersteller bilden die Enterprise-Zielgruppe: White-Label-Planer, eigener Produktkatalog, 3D-Konfigurator mit Echtzeitpreisen und API-Anbindungen an Warenkorb, CRM, ERP und Angebotswesen.
Hobbynutzerinnen und Gelegenheitsplaner holen hier mehr aus dem kostenlosen Tarif heraus als bei den meisten Freemium-Werkzeugen, vor allem weil Zusammenarbeit und unbegrenzte Projekte nicht hinter der Bezahlschranke liegen.
Wer präzise CAD-Arbeit braucht, sollte sich anderswo umsehen. Dies ist ein Visualisierungs- und Planungswerkzeug mit CAD-Export, keine Zeichenumgebung. Rezensentinnen weisen ausdrücklich auf Schwierigkeiten bei präzisen Maßen und nicht rechtwinkligen Winkeln hin.
Wer Entwürfe hat, die geschäftlich sensibel oder für das Portfolio entscheidend sind, sollte die Klausel zur Eigentumsübertragung abwägen, bevor er umfangreiche Arbeit in die Plattform steckt.
Planner 5D läuft im Web und über ein wirklich breites Spektrum nativer Plattformen — die plattformübergreifende Verfügbarkeit ist als Hauptmerkmal aufgeführt und nicht als Randnotiz. Das Unternehmen nennt Windows, Android, iOS und Apple Vision Pro; zusätzlich existiert eine macOS-Fassung im Mac App Store.
Die iOS-/iPadOS-Anwendung „Planner 5D: AI Home Design" erreicht 4,37 von 5 aus 40.380 Bewertungen bei einer Altersfreigabe von 4+. Die separate macOS-Anwendung erschien am 13. Dezember 2017 und liegt zum 31. Juli 2026 in Version 5.18.1 vor; der Download ist kostenlos, erfordert macOS 14.0 oder neuer und ist ebenfalls mit 4+ eingestuft.
Unter Android erreicht „Planner 5D: AI Home Design" 4,4 aus 555.000 Bewertungen bei über 50 Millionen Downloads, einer Altersfreigabe Everyone und In-App-Käufen. Unterstützt werden Smartphones, Tablets und Chromebooks.
Eine Plattformangabe verdient besondere Aufmerksamkeit. Der Abschnitt zur Datensicherheit bei Google Play gibt an, dass die App sieben Datenarten mit Dritten teilen kann — darunter Standort und personenbezogene Angaben — und dieselben sieben Arten erheben kann. Die Daten werden bei der Übertragung verschlüsselt, und eine Löschung kann beantragt werden. Das ist eine weitreichendere Weitergabeerklärung als bei vielen vergleichbaren Apps und sollte vor der Anmeldung zusammen mit der Datenschutzerklärung vollständig gelesen werden.
Free — 0 Dollar. Unbegrenzte Projekte, Teilen und gemeinsames Bearbeiten, geräteübergreifende Nutzung im Web und mobil sowie Zugriff auf 50 Prozent des Möbelkatalogs. Keine Zeitbegrenzung. Es gibt zudem einen Weg zu Premium ohne Zahlung: Bei den Design Battles wird Premium-Zugang als Preis vergeben.
Premium — 19,99 Dollar monatlich oder 59,99 Dollar jährlich abgerechnet (effektiv 4,99 Dollar im Monat). Hinzu kommen der vollständige Katalog mit über 10.000 Artikeln, die KI-Grundrisserkennung, die einen hochgeladenen Plan in ein 3D-Projekt verwandelt, das Erzeugen wiederverwendbarer 3D-Modelle aus Fotos, Standard-Renderings, ein Budget Widget zur Kostenverfolgung sowie 100 AI-Studio-Credits monatlich (1.200 jährlich).
Professional — 49,99 Dollar monatlich oder 399,99 Dollar jährlich abgerechnet (effektiv 33,33 Dollar im Monat). Hinzu kommen unbegrenzte wasserzeichenfreie 4K-Renderings in professioneller Qualität, der Upload eigener 3D-Modelle in .obj/.fbx/.blend/.stl, 360°-Panorama und -Rundgang, CAD-Export, Specs & Docs Organizer, Price Estimator, ein individuell gebrandetes Profil sowie 1.000 AI-Studio-Credits monatlich (12.000 jährlich).
Enterprise — Preis auf Anfrage. White-Label-Planer mit Ihrer Marke, Ihrem Katalog und Ihrer Customer Journey; ein eigener bearbeitbarer 3D-Produktkatalog; ein 3D-Produktkonfigurator mit Echtzeitpreisen und angebotsfähiger Ausgabe; Schnittstellen zu Ihren eigenen Systemen, zu Warenkorb, CRM, ERP und Angebotswesen; dazu Auswertungen zu Nutzung und Akzeptanz.
Education — kostenlos für verifizierte Lehrkräfte und Professorinnen, mit käuflichen, zuweisbaren und widerrufbaren Einzellizenzen für Studierende.
Zwei geschäftliche Bedingungen wiegen so schwer wie die Preise. Erstens gibt es Testphasen für Premium wie für Professional, doch Anspruch und Konditionen richten sich nach dem beim Bezahlvorgang angezeigten Angebot, und ohne vorherige Kündigung wandelt sich die Testphase automatisch um. Zweitens halten die Nutzungsbedingungen fest, dass bezahlte Abogebühren außer in gesetzlich vorgeschriebenen Fällen nicht erstattet werden; das im Original verwendete Wort lautet „non-refundable".
Welche Vergleichsgruppe realistisch ist, hängt davon ab, welche der drei Aufgaben Sie tatsächlich haben.
Für Hausplanung im Verbraucherbereich sind RoomSketcher, Homestyler, Floorplanner, HomeByMe und Coohom die nächsten Verwandten; sie alle erscheinen im Trustpilot-Feld „people also looked at" neben Planner 5D. Ihre dortigen Werte lauten: RoomSketcher 4,4 aus 401 Bewertungen, Coohom 3,4 aus 200, HomeDesigns AI 3,3 aus 1.000, Homestyler 2,9 aus 11, HomeByMe 2,6 aus 67, Floorplanner 2,4 aus 16, Sweet Home 3D 2,3 aus 7 und SketchUp 1,3 aus 70. Einträge unterhalb von etwa 20 Bewertungen sind zu klein, um Schlüsse zu tragen, und sollten als Rauschen gelesen werden; RoomSketcher, Coohom und HomeDesigns AI haben Stichproben, die eine Abwägung lohnen.
Für mobil ausgerichtete Raumplanung ist das Wettbewerbsumfeld des App Store aufschlussreich und übertrifft Planner 5D stellenweise bei größeren Stichproben: Home Planner AI: Room Design 3D von Room Planner Ltd mit 4,60 aus 45.709 Bewertungen, 4Plan Home & Interior Planner von Alatona UAB mit 4,58 aus 2.859 und Houzz von Houzz Inc. mit 4,84 aus 323.291. Keine dieser Apps teilt sich den Entwickler mit Planner 5D — es handelt sich um unabhängige Wettbewerber, nicht um verbundene Produkte.
Für präzises architektonisches Zeichnen lautet die ehrliche Antwort, dass diese Kategorie im falschen Regal steht. Planner 5D exportiert nach CAD, ist aber kein Zeichenwerkzeug, und die Kritik der Rezensentinnen an präzisen Maßen und nicht rechtwinkligen Winkeln spiegelt diese Grenze wider und keinen Fehler.
Wo Planner 5D sich abhebt, ist die Breite in einem einzigen Konto: 2D und 3D im selben Editor, ein großer Katalog, fotorealistische Renderings, AR- und Vision-Pro-Ansicht, eine KI-Schicht, kostenlose Zusammenarbeit und ein White-Label-Weg für Unternehmen. Nur wenige Wettbewerber decken all das ab. Am schwächsten steht das Produkt gegenüber Alternativen bei der Klausel zur Eigentumsübertragung und der Trennung zwischen persönlicher und kommerzieller Lizenz, die mehrere Wettbewerber großzügiger handhaben.
Die Eigentumsübertragung ist die folgenreichste Bestimmung. Abschnitt 2.2 überträgt Planner 5D unwiderruflich sämtliches Eigentum sowie alle Rechte, Titel und Ansprüche an jedem Nutzerbeitrag, einschließlich der mit dem Dienst erstellten Inhalte. Nutzerinnen erhalten im Gegenzug eine nicht ausschließliche, unbefristete und lizenzgebührenfreie Lizenz, ihre eigenen Beiträge innerhalb des Dienstes zu verwenden. In dieser Breite ist das ungewöhnlich und sollte eine bewusste Entscheidung sein, besonders für Berufstätige.
Persönliche Konten sind ausschließlich für nicht kommerzielle Nutzung lizenziert. Die zulässigen Verwendungen sind ausdrücklich benannt: Persönliche Konten dürfen Entwürfe für persönliche, nicht kommerzielle oder nicht umsatzbringende Zwecke erstellen, mit wasserzeichenversehenen Renderings für den privaten Gebrauch. Kommerzielle oder umsatzbringende Tätigkeit erfordert ein kommerzielles Konto, das zugleich die wasserzeichenfreien Renderings freischaltet. Ein persönliches Konto für Kundenarbeit zu nutzen ist ein Lizenzverstoß und nicht bloß eine fehlende Funktion.
Die zugrunde liegende Lizenz ist widerruflich und eng gefasst. Sie ist beschränkt, nicht ausschließlich, widerruflich, nicht übertragbar und nicht unterlizenzierbar. Zu den untersagten Verwendungen zählen Servicebüro- oder Timesharing-Konstruktionen und jeder andere Weg, über den Dritte den Dienst oder die Materialien verwerten könnten. Katalogmodelle dürfen nicht weiterverbreitet werden.
Die Bewertungsstimmung geht je nach Kanal deutlich auseinander. Trustpilot zeigt 2,5 von 5 aus 837 Bewertungen; Google Play 4,4 aus 555.000; der App Store 4,37 aus 40.380; Capterra 4,5 aus 118. Die Stichproben der App-Stores sind zwei bis drei Größenordnungen größer. Auch die Trustpilot-Verteilung lohnt die Lektüre und nicht nur die Schlagzeile: 60 Prozent fünf Sterne, 9 Prozent vier, 3 Prozent drei, 2 Prozent zwei und 26 Prozent ein Stern — eine zweigipflige Verteilung und kein durchgehend schlechtes Produkt. Dass ein Wert von 2,5 auf einer Verteilung mit 60 Prozent Fünf-Sterne-Bewertungen sitzt, spiegelt die Aktualitätsgewichtung im TrustScore; die Zahl allein zu nehmen hieße, das Bild falsch zu lesen.
Abrechnungsstreit rund um die Umwandlung von Testphasen ist das beherrschende Beschwerdethema. Die von Trustpilot selbst erstellte Zusammenfassung von 145 aktuellen Bewertungen berichtet, dass die meisten Rezensentinnen insgesamt unzufrieden waren, am häufigsten wegen Abweichungen bei der Abrechnung und automatischer Aboverlängerungen; im Original ist von „billing discrepancies" die Rede. Dazu kamen Hinweise, die App lade äußerst langsam, sei schwer zu navigieren und neige zum Einfrieren oder Abstürzen. Ein konkreter Fall: Ein finnischer Nutzer meldete einen unerwarteten Abbuchungsversuch über 399 Euro ohne erhaltene Kündigungsbestätigung; das Unternehmen antwortete öffentlich, die Belastung rühre wahrscheinlich von einer automatisch umgewandelten Testphase her. Dem Anbieter ist zugutezuhalten, dass die Plattform festhält, Planner 5D habe auf 86 Prozent der negativen Bewertungen geantwortet, meist innerhalb eines Monats — deutlich reaktionsfreudiger als die meisten Produkte mit vergleichbaren Werten.
Manche Nutzer berichten von Kosten über das Abonnement hinaus. Eine Rezensentin schildert, nach dem Abschluss des Abos sofort zu einer weiteren Zahlung für die Verarbeitung eines Videos aufgefordert worden zu sein, das Projekt daraufhin als nicht lohnend eingestuft und eine Rückerstattung beantragt zu haben. Prüfen Sie vor einer Zusage, was Ihr konkreter Arbeitsablauf kostet.
Die Grenzen des kostenlosen Tarifs sind real. Der halbe Katalog, und Google-Play-Rezensentinnen berichten zusätzlich, manche Dekorationsoptionen seien begrenzt oder veraltet und wenig anpassbar; eine Stimme merkt an, die Produktsuche habe den Dienst eingestellt. Kostenlos ist ein echter Tarif, aber kein vollständiges Produkt.
Die vom Anbieter selbst genannten Größenangaben widersprechen sich zwischen seinen eigenen Kanälen. Die Startseite nennt über 100 Millionen Eigentümer und Fachleute sowie über 540 Millionen geschaffene oder verbesserte Wohnungen; die Preisseite spricht von über 120 Millionen Menschen; die Google-Play-Beschreibung nennt über 40 Millionen zufriedene Nutzer und über 300 Millionen Wohnprojekte. Vier Zahlen, kein Abgleich, keine Prüfung. Verwenden Sie stattdessen die von der Plattform gemeldeten über 50 Millionen Downloads und 555.000 Bewertungen — die stammen von Google und nicht vom Anbieter.
Die Aussage der Startseite zur Drittbewertung lässt sich nicht vollständig prüfen. Sie führt einen zusammengefassten Wert von 4,4 an, der auf über 645 Nutzerbewertungen bei G2 und Capterra beruhen soll. Capterra zeigt bei direkter Prüfung jedoch 4,5 aus 118 Bewertungen. G2 blockierte den automatisierten Zugriff über beide Kanäle, sodass die Gesamtzahl von 645 nicht überprüft werden konnte. Die Capterra-Hälfte ist real; die Summe bleibt unbestätigt.
Die Bedingungen haben mit dem Produkt nicht Schritt gehalten. Die Nutzungsbedingungen tragen das Datum 10. September 2021, weit vor der Existenz von AI Studio, Canvas Agent und den heutigen Anbindungen an Drittmodelle. Sie sagen daher nichts Konkretes zum Eigentum an KI-generierten Ergebnissen, zu Datenflüssen an Modellanbieter oder zur Verantwortung für generierte Inhalte — eine bemerkenswerte Lücke angesichts der prominenten Rolle der KI.
Die KI-Schicht ist Orchestrierung, keine eigene Modellentwicklung. Die Ausgabequalität hängt von Nano Banana, GPT Image, Seedream, Veo, Kling und den übrigen ab. Das ist eine vernünftige Architektur, und das Unternehmen sagt es offen; es bedeutet aber, dass die KI-Qualität nicht unmittelbar von Planner 5D gesteuert wird.
Eine unabhängige Medienbewertung existiert nicht. Recherchen in der Technologiepresse ergaben keine redaktionelle Besprechung oder Untersuchung zu Planner 5D. Für ein derart weit verbreitetes Produkt ist diese Abwesenheit bemerkenswert, auch wenn die plattformgeprüften Bewertungsstichproben als Beleg mehr als ausgleichen.
Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Der Dienst wird nur Nutzerinnen und Nutzern ab 16 Jahren angeboten. Anwendbar ist litauisches Recht; Streitigkeiten unter 50.000 Euro gehen an die Gerichte in Vilnius, größere an ein Schiedsverfahren in Vilnius.
Ja, wirklich — der Free-Tarif kostet 0 Dollar ohne Zeitbegrenzung, erlaubt unbegrenzte Projekte, funktioniert im Web und mobil und umfasst Teilen sowie gemeinsames Bearbeiten. Seine Hauptgrenze ist der Zugriff auf 50 Prozent des Möbelkatalogs statt auf die über 10.000 Artikel, und Renderings sowie AI-Studio-Credits sind nicht enthalten.
Nur mit einem kommerziellen Konto. Das ist das Wichtigste, was man über diese Plattform verstehen muss. Persönliche Konten sind strikt für persönliche, nicht kommerzielle oder nicht umsatzbringende Zwecke lizenziert, und ihre Renderings tragen ein Planner-5D-Wasserzeichen nur für den privaten Gebrauch. Kommerzielle Konten dürfen Entwürfe für kommerzielle Zwecke oder umsatzbringende Tätigkeiten erstellen und dafür wasserzeichenfreie Renderings erzeugen. Education-Konten bilden eine dritte Klasse, mit Wasserzeichen und für Bildungszwecke lizenziert. Wenn Sie für Kundschaft oder für etwas Umsatzbringendes entwerfen, klären Sie die Kontoart, bevor Sie beginnen.
Rechtlich Planner 5D. Abschnitt 2.2 der Bedingungen erklärt in Großbuchstaben, dass Sie Planner 5D unwiderruflich sämtliches Eigentum sowie alle Rechte, Titel und Ansprüche an jedem Nutzerbeitrag abtreten, einschließlich der mit dem Dienst erstellten Inhalte; Planner 5D gewährt Ihnen anschließend eine nicht ausschließliche, unbefristete und lizenzgebührenfreie Lizenz zur Nutzung Ihrer eigenen Beiträge innerhalb des Dienstes. Lesen Sie diese Klausel direkt, bevor Sie erhebliche berufliche Arbeit investieren.
Mit Modellen Dritter, offen ausgewiesen. Für Bilder kommen Nano Banana 1 und 2, GPT Image 1.5 und 2 sowie Seedream 5 Lite zum Einsatz; für Video die Seedance-Versionen 2.0 und 2.5, FLUX 3, Kling 3.0 und v2.1, Veo 3.1 sowie Luma Ray 2 in 720p; für spezialisierte Bearbeitung FLUX Fill Pro, Fast Inpaint und Real-ESRGAN. Planner 5D beschreibt die eigene Rolle als die auf Innenarchitektur zugeschnittene Orchestrierungsschicht, die generative Modelle mit räumlichen Konzepten, Raumgestaltung, Projektorganisation und Kundenkommunikation verbindet.
Sie bilden ein von der KI-Planerkennung getrenntes Kontingent. Premium enthält bei monatlicher Abrechnung 100 Credits oder bei jährlicher 1.200; Professional enthält monatlich 1.000 oder jährlich 12.000. Die Kosten je Aktion hängen vom Modell und den Einstellungen ab: Anzahl der Ausgaben, Auflösung, Qualität, Videolänge, Audio. Als grober Anhaltspunkt ergeben 100 Credits etwa 50 Nano-Banana-2-Bilder in 1K oder rund zwölf fünfsekündige Standard-Videoclips. Zusatzpakete füllen dasselbe Guthaben auf, und vorhandene Arbeiten bleiben gespeichert, wenn das Guthaben null erreicht.
Ja, sofern nicht vorher gekündigt wird. Die öffentliche Aussage des Unternehmens lautet, dass sich die Testphase ohne Kündigung vor ihrem Ende automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement umwandelt; die Preisseite rät, vor dem Start die Testdauer, etwaige Einführungsgebühren, den Verlängerungspreis und das Datum der ersten Abrechnung zu prüfen. Das ist die häufigste Beschwerdequelle zu diesem Produkt, und bezahlte Abogebühren werden außer in gesetzlich vorgeschriebenen Fällen nicht erstattet.
Das Web, dazu native Anwendungen für Windows, Android, iOS und Apple Vision Pro sowie eine macOS-Fassung im Mac App Store. Die Android-App unterstützt Smartphones, Tablets und Chromebooks. Beide mobilen Apps sind für ein allgemeines Publikum eingestuft — 4+ bei Apple, Everyone bei Google Play.
Beides, in den Bezahltarifen. Die KI-Grundrisserkennung in Premium wandelt einen hochgeladenen Plan in ein bearbeitbares 3D-Projekt um. Professional erlaubt zusätzlich das Hochladen eigener 3D-Modelle in den Formaten .obj, .fbx, .blend und .stl sowie den Export nach CAD für die technische Dokumentation.
Weil die Kanäle Unterschiedliches erfassen. Die 2,5 von Trustpilot aus 837 Bewertungen werden von Abrechnungs- und Abostreitigkeiten beherrscht und gewichten aktuelle Bewertungen stark; die zugrunde liegende Verteilung lautet tatsächlich 60 Prozent fünf Sterne gegen 26 Prozent einen Stern. Die 4,4 von Google Play aus 555.000 Bewertungen und die 4,37 des App Store aus 40.380 spiegeln die alltägliche Produktzufriedenheit über weit größere Stichproben. Capterra liegt bei 4,5 aus 118. Lesen Sie die Store-Werte für die Produktqualität und die Trustpilot-Bewertungen dafür, was bei der Abrechnung schiefgehen kann.
Die UAB Planner5D, gegründet in Litauen, mit Sitz in der A. Goštauto St. 12A, Vilnius, 01108. Dieselbe Rechtsperson ist als Entwickler der offiziellen iOS- und macOS-Anwendungen eingetragen. Die Bedingungen unterliegen litauischem Recht; Streitigkeiten unter 50.000 Euro werden vor den Gerichten in Vilnius verhandelt, größere gehen in ein Schiedsverfahren in Vilnius. Der Dienst steht nur Nutzerinnen und Nutzern ab 16 Jahren offen.