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FlipHTML5 verwandelt PDF-, PowerPoint-, Word- und Bilddateien in blätterbare Publikationen, die Leser über einen Link, eine Einbettung auf der eigenen Website oder ein Offline-Paket öffnen. Der Upload-Schritt erlaubt auch den Start aus der Vorlagenbibliothek: Der Anbieter wirbt mit über 1.000 anpassbaren Vorlagen. Diese Zahl ist in sich nicht stimmig — die Funktionsliste derselben Website nennt 900+, während die Preistabelle die Bibliothek nach Tarif in 90+, 230+, 690+ und 1400+ aufteilt. Die Zahl auf der Startseite ist eine Marketingobergrenze und nicht das, was ein einzelner Tarif öffnet. Die Umwandlung läuft automatisch: Sie laden ein Dokument hoch, die Seiten werden zu einem Buch mit Blätteranimation, und Sie erhalten eine teilbare URL zurück, ohne je ein Layoutprogramm zu öffnen.
Was das Produkt von einem einfachen PDF-Betrachter trennt, sind die drei Schichten über dieser Umwandlung. Schon die Leseoberfläche ist konfigurierbar statt fest: 22 Layouts und 50 vorgefertigte Skins, 11 dynamische Hintergründe, rund 170 Anzeigeeinstellungen und 26 Oberflächensprachen. Ein separater Seiteneditor legt anschließend interaktive Medien auf die umgewandelten Seiten, und ein Satz KI-gestützter Schreib- und Bildwerkzeuge arbeitet am Text darin.
Diese drei Schichten werden getrennt abgerechnet. Umwandlung und Lesen stehen breit zur Verfügung, der Multimedia-Editor öffnet sich erst in den oberen Tarifen, und der KI-Generator steckt hinter einem zweiten Abonnement. Welchen Tarif Sie wählen, entscheidet darüber, welche der drei Schichten Sie tatsächlich bekommen. Als Werkzeug, um einen Blätterkatalog erstellen zu können, ist der kostenlose Tarif großzügig; als vollwertige Plattform für einen digitaler Katalog zählen diese Grenzen.
Seiten nehmen 14 Elementtypen auf, verknüpft mit 14 Auslöseaktionen, dazu 223 Animationseffekte und neun Widgets für Karten, Tabellen, QR-Codes und Tooltips. Die Auslöseaktionen sind der Unterschied zwischen einer dekorierten und einer arbeitenden Seite: Ein angetippter Hotspot öffnet einen Link, springt auf eine andere Seite, spielt Audio ab, blendet Video oder Nachricht ein, startet ein Quiz, löst einen Anruf aus oder stellt eine Datei zum Download bereit.
Der Elementkatalog selbst ist gestaffelt: 15 grundlegende Hotspot-Typen in den unteren Tarifen gegenüber 39 in Enterprise, 8 Slideshows gegenüber 14, drei Basistypen animierter Diagramme gegenüber allen dreizehn. Prüfen Sie vorab, in welchem Tarif die benötigte Interaktion liegt.
Der Schreibassistent läuft über eine ChatGPT-Integration und deckt Entwurf, Überarbeitung, Übersetzung, Rechtschreib- und Grammatikprüfung, Tonwechsel sowie Bildgenerierung aus Text ab. An eine Publikation lässt sich zusätzlich ein Buch-Chatbot hängen, sodass Leser dem Inhalt eine Frage stellen, statt nach der Antwort zu blättern.
Jede KI-Aktion wird in Punkten gemessen statt unbegrenzt gewährt. Verbessern, Verlängern, Kürzen, Korrigieren und Übersetzen kosten je 10 Punkte, Freistellen 5, das Erzeugen oder Umwandeln eines Bildes 120, ein Wortwechsel mit dem Buch 10. Diese Preisliste zählt, weil die monatliche Zuteilung in den unteren Tarifen klein ausfällt.
Der HTML-Download wiegt am schwersten für alle, die die Publikation auf eigener Infrastruktur brauchen, denn er löst die Abhängigkeit davon, dass die Plattform online bleibt. Link und Einbettung decken das alltägliche Teilen ab.
Bücher lassen sich über ein verknüpftes Zahlungskonto direkt an Leser verkaufen und können AdSense-Platzierungen tragen, doch der kostenlose Tarif erlaubt insgesamt nur ein Buch zum Verkauf. Aktivierungscodes verkaufen Zugang außerhalb des Shops, und ein Bücherregal bündelt mehrere Publikationen hinter einem einzigen teilbaren Link.
Das Statistikfenster wächst mit dem Tarif: von den letzten 7 Tagen im kostenlosen Tarif über 3 Monate und 1 Jahr bis zu 2 Jahren in Enterprise. Über reine Aufrufe hinaus meldet das Panel Lesezeit je Buch und je Seite, Standorte der Leser, Geräte und aktive Zeiten; GA4-Ereignisverfolgung lässt sich darüberlegen.
Ein fertiges PDF hochzuladen ist der schnellste Weg und bewahrt das bereits freigegebene Layout. Stammt die Vorlage aus einer Präsentation, einer Word-Datei oder einer Bildserie, nimmt derselbe Konverter sie an, und mehrere PDFs lassen sich vor der Umwandlung zu einem Buch zusammenführen. Strukturierte Daten gehen einen anderen Weg: Eine CSV- oder Tabellendatei speist den automatischen Katalog-Generator statt des Seitenkonverters, was für häufig wechselnde Produktlisten die richtige Wahl ist.
Die Linkerkennung sollte man einplanen. In den kostenpflichtigen Tarifen werden bereits im Quell-PDF vorhandene Hyperlinks erkannt und bleiben im Blätterbuch klickbar; ein Inhaltsverzeichnis lässt sich genauso importieren. Im kostenlosen Tarif geschieht beides nicht, jeder Link muss also im Editor von Hand nachgezogen werden — bei einem langen Katalog übersteigt dieser Aufwand die Kosten des Upgrades.
Kataloge und Lookbooks profitieren am meisten, weil Auslöseaktionen jedes Produkt in einen klickbaren Pfad zurück zur Shopseite verwandeln und der CSV-Weg eine große Liste synchron hält. Magazine und Geschäftsberichte nutzen dieselbe Umwandlung, stützen sich aber eher auf die Leseeinstellungen als auf Interaktivität. Schulungsunterlagen greifen auf die Quiz-Aktion und den Buch-Chatbot zurück. Eine Speisekarte oder Einladung braucht nichts davon und läuft im kostenlosen Tarif, sofern Sie das Wasserzeichen hinnehmen.
Einzelne Herausgeber und kleine Unternehmen ziehen den unmittelbarsten Nutzen: Der kostenlose Tarif taugt wirklich zum Ausprobieren, und Pro entfernt Wasserzeichen und Werbung zu einem Preis, der gegenüber vergleichbaren Plattformen niedrig liegt. Geht es nur darum, ein PDF angenehmer lesbar und leichter teilbar zu machen, genügen die unteren Tarife.
Marketingteams mit Bedarf an interaktiven Seiten sollten mit Platinum statt Pro rechnen, denn der Multimedia-Seiteneditor, die eigene Domain und die Stapelumwandlung sitzen alle dort. Platinum bringt 3 Konten und 10 Teams, Enterprise 10 Konten und 20 Teams, und zwei Personen können dasselbe Projekt nicht gleichzeitig bearbeiten — ein Ablauf, der auf paralleles Arbeiten baut, braucht einen anderen Zuschnitt, etwa die Aufteilung nach Publikationen.
Organisationen mit Anforderungen an Identität oder Automatisierung werden in den obersten Tarif geschoben. Single Sign-on und API-Zugang erscheinen nur auf der Karte des obersten Tarifs, dort neben 10 Konten, 15.000 KI-Punkten monatlich und 20 Teams. Die kontofreie PDF-Umwandlung über die API wird mit dem Vertrieb vereinbart statt selbst gebucht. Ist auch nur einer dieser Punkte zwingend, steht die Entscheidung noch vor dem Funktionsvergleich fest.
Am wenigsten passt das Produkt zu zwei Gruppen: Teams, deren Publikationen grundsätzlich vertraulich sind, und Teams, die häufige Vorlagenerneuerung brauchen. Die erste Gruppe muss bewusst privat veröffentlichen, die zweite stößt auf die unten genannte Schwäche in den Bewertungen.
Alles läuft im Browser, und Apps für Android und iOS spiegeln Erstellung, Verwaltung und Teilen mit Echtzeitsynchronisation zum Webkonto. Mobil sind Upload, Umwandlung, Themenwechsel und Veröffentlichung abgedeckt, was zum Verwalten unterwegs reicht; die schwerere Seitenbearbeitung gehört an einen Desktop-Browser.
Für Leser entsteht eine responsive Webseite, eine App-Installation ist also nicht nötig. Die Offline-Pakete gehen weiter: eine EXE für Windows, ein App-Bundle für Mac und ein rohes HTML, das sich auf jeden beliebigen Server legen lässt. Darüber hinaus lässt sich die Leseoberfläche unabhängig von der Sprache Ihrer Inhalte in 26 Sprachen lokalisieren.
Die Integrationen stützen sich auf Werkzeuge, die Teams ohnehin betreiben. Dropbox ist eine unterstützte Upload-Quelle, Google Analytics 4 und der Tag Manager hängen sich an veröffentlichte Bücher, AdSense übernimmt die Werbeauslieferung, und ein WordPress-Plugin deckt die Einbettung ab. Single Sign-on über SAML 2.0 gibt es ebenfalls, allerdings nur auf Enterprise-Ebene.
Pro kostet 12 Dollar im Monat bei jährlicher Abrechnung von 149 Dollar, Platinum 25 Dollar bei 299 Dollar jährlich und Enterprise 83 Dollar bei 999 Dollar jährlich. Monatliche Zahlung liegt im Satz höher, die jährliche Ersparnis wird mit bis zu 30 % angegeben.
| Tarif | Jahrespreis | Seitengrenze je Datei | Speicher | Uploadgröße | KI-Punkte pro Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| Free | 0 Dollar | 500 Seiten | 20 GB | 100 MB | 500 |
| Pro | 149 Dollar | 1.000 Seiten | 50 GB | 300 MB | 5.000 |
| Platinum | 299 Dollar | 3.000 Seiten | Unbegrenzt | 500 MB | 10.000 |
| Enterprise | 999 Dollar | Unbegrenzt | Unbegrenzt | 500 MB | 15.000 |
Die Seitengrenze je hochgeladener Datei steigt von 500 Seiten im kostenlosen Tarif auf 1.000 in Pro und 3.000 in Platinum, und erst Enterprise hebt sie auf. Die Uploadgröße je Datei endet bei 100 MB im kostenlosen Tarif, 300 MB in Pro und 500 MB in beiden oberen Tarifen, während der Kontospeicher 20 GB, 50 GB und dann unbegrenzt umfasst. Die monatlichen KI-Punkte liegen über die vier Tarife bei 500, 5.000, 10.000 und 15.000, und allein der E-Book-Generator kostet 200 Punkte je 100 Wörter — unterhalb von Platinum ist damit nicht einmal ein E-Book mittlerer Länge erreichbar.
Zwei Abrechnungsregeln verändern die Kaufentscheidung. Abgerechnet wird ausschließlich im Abonnement mit automatischer Verlängerung; einen Einmalkauf oder eine Abrechnung pro Buch gibt es nicht. Und ein laufendes Abonnement lässt sich nicht an Ort und Stelle herabstufen, ebenso wenig lassen sich Monats- und Jahreszyklus tauschen, solange der aktuelle Zeitraum nicht gekündigt und abgelaufen ist. Den höheren Tarif „zum Ausprobieren“ zu kaufen bindet also für die volle Laufzeit.
AI Plus ist ein zweites Abonnement über dem Buchtarif, mit 80.000 Punkten monatlich, Seiteneditor-Zugang auf Platinum-Niveau und hinzugekauften Punktpaketen, die nie verfallen. Es ist der Weg für alle, denen es vor allem um das Erzeugen von E-Books geht statt um die Umwandlung vorhandener Dokumente, und es öffnet den Multimedia-Editor ohne Platinum-Buchtarif.
Die Alternativenseite eines fremden Softwareverzeichnisses stellt Heyzine, Flipsnack, Issuu, Paperturn, Simplebooklet, Publuu, MyFlipbook, AnyFlip, 3D PageFlip und FlipLink in dieselbe Vergleichsgruppe. Die praktischen Trennlinien in dieser Gruppe verlaufen entlang des Preises für die Wasserzeichenentfernung, der Frage, ob ein selbst gehosteter Export existiert, und ob interaktive Elemente gesperrt sind — genau dort, wo auch die Tarifgrenzen dieses Produkts liegen.
Der kostenlose Tarif setzt ein FlipHTML5-Wasserzeichen, spielt Werbung in Ihren Büchern aus, begrenzt auf fünf Bücher pro Tag und einen Nutzer, streicht die Linkerkennung und verhindert Buch-Downloads vollständig. Zusammengenommen machen diese Grenzen den kostenlosen Tarif zur Vorschaufläche statt zum Publikationskanal: Alles, was Kunden zu sehen bekommen, trägt fremde Marke und fremde Werbung.
Das Exportvolumen ist gedeckelt statt unbegrenzt und damit eine reale Planungsgrenze, keine Nebensache. Die Vergleichstabelle führt Publikationsdownloads mit fünf pro Monat, bevor sie auf unbegrenzt steigen, und sowohl PDF- als auch HD-JPG-Exporte mit fünf, fünfzig und hundert pro Monat über die zahlenden Tarife; die Zeile veröffentlicht nur drei Werte für vier Tarifspalten, prüfen Sie also im Produkt, zu welchem Tarif eine Zahl gehört, bevor Sie darauf planen.
Der Multimedia-Seiteneditor bleibt Platinum und darüber vorbehalten, und seine Medienbibliothek fasst in den beiden unteren Tarifen 100 MB gegenüber 5 GB in Platinum und 10 GB in Enterprise. Ein Pro-Abonnent, der Video einbetten wollte, stößt selbst dort, wo die Funktion erreichbar ist, schnell an die Kapazitätsgrenze.
Ein AI-Plus-Abonnement schaltet keine Premiumvorlagen frei: Wer weiterhin im kostenlosen Buchtarif sitzt, behält nur den kostenlosen Vorlagensatz. Die beiden Abosysteme lösen verschiedene Probleme, und keines ersetzt das andere.
Sobald ein Abonnement ausläuft, werden die Premiumelemente in bereits veröffentlichten Büchern abgeschaltet und Werbung kehrt in diese Bücher zurück. Die Publikationen bleiben erreichbar, verlieren aber an Qualität. Schwerer wiegt: Veröffentlichte Inhalte, die ein volles Jahr ohne Verlängerung deaktiviert bleiben, löscht das System automatisch — ein abgelaufenes Konto ist also kein sicheres Archiv.
Außerhalb der genannten Ausnahmen sind Gebühren nicht erstattungsfähig, für einen bereits begonnenen Zeitraum gibt es keine Rückzahlung, und Einwände gegen eine Abbuchung müssen binnen dreißig Tagen schriftlich erhoben werden. Auf der Preisseite steht zusätzlich eine siebentägige Geld-zurück-Garantie, die neben dieser allgemeinen Regel steht und sie nicht ersetzt.
Das Verbot von Erwachseneninhalten gilt für zahlende Konten genauso streng wie für kostenlose und führt ohne Vorankündigung zur Kündigung. Die Verbotsliste erfasst außerdem unbefugte personenbezogene Daten, Hassrede und als nutzergenerierten Spam eingestufte Inhalte.
Für das Alltagsverhalten gibt es eine unabhängige Überprüfung: Eine unabhängige Software-Bewertungsplattform zeigt 4,7 von 5, davon 80 % Fünf-Sterne-Wertungen, und ihre Bewertungsliste ist mit 177 Ergebnissen überschrieben. Die Note ist hoch, doch die Schwächen-Zusammenfassung derselben Liste nennt begrenzte Offline-Bearbeitung — dieselbe Grenze, die auch die Anbieterseiten beschreiben. Die übrigen Grenzen unten stammen von diesen Seiten, sind also seine Darstellung und kein geprüfter Befund.
Sie behalten das Eigentum an dem, was Sie hochladen, räumen aber eine nicht ausschließliche, lizenzgebührenfreie weltweite Lizenz zum Speichern, Anzeigen, Vervielfältigen und Übersetzen ein. Privat veröffentlichte Inhalte sind von der Verbreitung außerhalb der Plattform ausgenommen, und genau dieser Mechanismus macht vertrauliche Arbeit hier überhaupt tragfähig.
Alles öffentlich Veröffentlichte erscheint neben Spitzname, Profil-URL und Followerzahl auf einem öffentlichen Profil; vertrauliches Material muss deshalb privat veröffentlicht werden. Kartennummern, Prüfziffern und PayPal-Adressen liegen nicht auf den Servern der Plattform, dort verbleiben nur Ablaufdatum und die letzten vier Ziffern für Verlängerungshinweise.
Das betreibende Unternehmen ist in Hongkong eingetragen und wendet auf Streitfälle hongkongsches Datenschutzrecht an, benennt sich zugleich aber als Verantwortlichen für Nutzer mit Wohnsitz in der EU. Kontoinhaber müssen mindestens 13 Jahre alt sein, und wer zwischen 13 und der örtlichen Volljährigkeit liegt, braucht eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten, die oder der die Bedingungen stellvertretend annimmt.
Es gibt einen kostenlosen Tarif für 0 Dollar, der Dateien umwandelt und Bücher veröffentlicht, aber er setzt ein Wasserzeichen, zeigt Werbung in Ihren Publikationen, begrenzt auf fünf Bücher pro Tag und einen Nutzer und erlaubt keine Buch-Downloads. Er eignet sich zum Prüfen und für private Projekte, nicht für Kundenarbeit.
Ein Wechsel auf Pro entfernt beides. Dieser Tarif kostet 12 Dollar im Monat bei 149 Dollar jährlicher Abrechnung und ergänzt außerdem Linkerkennung, nachverfolgbare Links, Downloads in mehreren Formaten und ein eigenes Logo.
PDFs, Microsoft-Office-Dateien einschließlich PowerPoint und Word sowie Bilder werden angenommen, und mehrere PDFs lassen sich zu einem Buch zusammenführen. Tabellendaten laufen stattdessen über den separaten automatischen Katalog-Generator.
Ja. Kostenpflichtige Tarife erlauben einen HTML-Download, den Sie auf den eigenen Server legen, daneben iframe-Einbettung, Pop-up-Fenster und ein WordPress-Plugin. EXE- und Mac-App-Exporte decken das Offline-Lesen ab.
Es sind getrennte, stapelbare Abonnements. Der Buchtarif regelt Umwandlungsgrenzen, Vorlagen, Teams und Verbreitung; AI Plus liefert 80.000 KI-Punkte im Monat für den E-Book-Generator plus Seitenbearbeitung auf Platinum-Niveau, schaltet aber keine Premiumvorlagen frei.
Die Bücher bleiben erreichbar, doch Premiumelemente funktionieren nicht mehr und Werbung erscheint wieder. Bleibt der Inhalt ein Jahr ohne Verlängerung deaktiviert, löscht das System ihn automatisch.
Nicht während das Abonnement läuft. Sie müssen die automatische Verlängerung kündigen, das Ende des laufenden Zeitraums abwarten und danach den gewünschten Zyklus kaufen. Direkte Herabstufungen scheitern am selben Grund.
Die Teamzahl steigt über die vier Tarife als 1, 3, 10 und 20 bei 0, 1, 3 und 10 Bearbeitungsplätzen, während Leseplätze überall unbegrenzt bleiben. Die Kontozahl ist eine eigene Zeile — 1, 1, 3 und 10 — und beide Reihen dürfen nicht zusammengelesen werden. Jedes bearbeitungsberechtigte Mitglied belegt genau einen Platz, egal wie vielen Teams es angehört, reine Leser belegen keinen, und zwei Personen können dasselbe Projekt nicht gleichzeitig bearbeiten: Die Arbeit muss nach Publikationen aufgeteilt werden.