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EditItAll ist eine Bearbeitungssuite, die im Browser läuft und ihre vier Bereiche — Foto, Vektor, PDF und Bildkonvertierung — vollständig auf dem Gerät der Besucherin verarbeitet. Der Browser lädt Editor und Verarbeitungskern genau einmal herunter; danach wird jede Datei in den Browserspeicher gelesen, dort bearbeitet und wieder herausgeschrieben. An einen Server geht nichts, weshalb es weder Konto noch Wasserzeichen noch eine Abrechnung pro Datei gibt — und weshalb ein geladener Editor weiterarbeitet, sobald das Netz getrennt wird.
Betrieben wird die Suite von Subcue AI LLC, einem US-Softwareunternehmen. Sie bündelt unter einer Domain, was üblicherweise vier getrennte Produkte sind: einen Rastereditor im Photoshop-Stil, einen Vektoreditor im Illustrator-Stil, einen PDF-Editor im Acrobat-Stil sowie eine Konvertierungs- und Komprimierungsschicht mit 57 Bildkonvertern, 9 Kompressoren und einer Enzyklopädie zu 19 Formaten. Drei Büroeditoren — Tabelle, Dokument und Präsentation — stehen unter derselben lokalen Regel daneben: ein einziger Tab deckt Bild-, Dokument- und Datenarbeit ab, ohne dass etwas einen Server erreicht.
Die lokale Verarbeitung ist die Entscheidung, aus der alles Weitere folgt. Ohne Upload gibt es keine Warteschlange, keine Dateigrößenstufe und keine Serverrechnung, die hereinkommen müsste; das macht das kostenlose Angebot tragfähig statt werblich. Dieselbe Entscheidung setzt die Obergrenze: Was der Browser-Tab im Speicher hält, ist die größte Datei, die die Suite bewältigt.
Der Fotoeditor übernimmt das Ebenenmodell, das die meisten kennen: Ebenen mit 27 Photoshop-Füllmethoden, Deckkraft und Fläche, dazu Pinsel, Kopierstempel, Radiergummi, Verlauf und Füllwerkzeug. Die Auswahl umfasst Auswahlrechteck, Lasso und Zauberstab mit weicher Kante, die Korrekturen reichen von Tonwertkorrektur und Gradationskurven über Farbton/Sättigung bis zur Farbbalance. Auf der Filterseite stehen Gaußscher Weichzeichner, Unscharf maskieren und über fünfzehn weitere Filter bereit.
Die Eingabegrenze ist enger, als das Werkzeugangebot vermuten lässt. Der Editor öffnet PNG, JPG, WebP, GIF, BMP, AVIF sowie SVG als Bitmap und exportiert ausschließlich PNG oder JPG. PSD, TIFF, HEIC und Kamera-RAW müssen zuerst durch den Konverter, wenn der Browser sie nicht dekodieren kann; eine fehlgeschlagene Datei wird nie stillschweigend übersprungen, sodass ein Fehler sichtbar wird statt eines falschen Ergebnisses.
Der Vektoreditor ist um ein Zeichenstift-Werkzeug mit vollständiger Bearbeitung der Bézier-Griffe und um vier Pathfinder-Boolesche Operationen gebaut: Unite, Minus Front, Intersect und Exclude. Diese Operationen sind keine Näherungen: Der Geometriekern erstellt mit exakter Ganzzahlarithmetik eine planare Karte der Pfade, klassifiziert jede Kante nach Umlaufzahl und passt glatte Bézier-Kurven an das Ergebnis an. Form-, Text-, Buntstift-, Pipetten- und Transformationswerkzeuge vervollständigen die Palette, daneben Ebenen, Farbfelder, intelligente Hilfslinien, Lineale und ein Pfadansichtsmodus.
Eingelesen werden SVG, komprimiertes SVGZ, ASCII-DXF sowie PDF-kompatible .ai-, EPS- und PDF-Dateien auf Ebene von Pfaden und Text. Die Ausgabe ist schmaler: Speichern als SVG und PNG-Export in doppelter Auflösung. Die gewohnten Kürzel — V, A, P, T für Werkzeuge, Cmd/Strg+G zum Gruppieren, Alt-Ziehen zum Duplizieren — sind erwartungsgemäß belegt; eingeübte Handgriffe bleiben erhalten.
Der PDF-Editor deckt die tatsächlich genutzten Dokumentoperationen ab: mehrseitige Ansicht mit Zoom und Textsuche, Drehen, Umsortieren, Duplizieren, Extrahieren und Löschen von Seiten sowie das Zusammenführen von Seiten aus mehreren PDF-Dateien. Die Kommentierung bietet Hervorhebungen, freien Text, Haftnotizen, Formen und Freihandtinte, dazu einen Ausfüllen-und-Signieren-Weg, bei dem die Unterschrift gezeichnet, getippt oder als Bild eingefügt wird.
Vom Betrachter mit Zeichenebene trennt ihn der Export. Kommentare werden als echte PDF-Objekte mit Erscheinungsbild-Streams in die Exportdatei geschrieben, erscheinen deshalb in Acrobat, der Vorschau und anderen Programmen und überstehen ein erneutes Öffnen hier. Auch das Drucken läuft über den Browser und bleibt clientseitig, sodass ein Dokument keinen Druckserver berührt.
Die Konvertierungsschicht nennt für jedes moderne Webformat einen konkreten Encoder statt schlichten Neuspeicherns. JPEG erhält eine trellis-quantisierte Neucodierung mit progressiven Durchgängen, PNG eine verlustfreie Stromumstrukturierung samt optionaler Palettenquantisierung, WebP den Referenzencoder in verlustbehaftetem und verlustfreiem Modus, AVIF die AV1-basierte Referenzkette, JPEG XL die Referenzimplementierung und QOI den Referenzcodec. Alles außerhalb dieser Gruppe — HEIC von iPhones, Kamera-RAW als CR2, NEF, ARW und DNG sowie TIFF, PSD, EXR, TGA und weitere — übernimmt eine universelle Dekodierengine, die erst lädt, wenn eine solche Datei abgelegt wird.
Der Konverter-Index ist nach Quellformat statt nach Konvertierungspaar geordnet und deckt HEIC, WebP, JPEG, PNG, GIF, AVIF, JPEG XL, SVG, ICO, TIFF, BMP, PSD, TGA, EXR, QOI sowie die RAW-Formate CR2, NEF, ARW und DNG ab; das Ausgabeformat lässt sich von jeder Konverterseite umstellen, ohne zum Index zurückzukehren.
Ein kostenloser MCP-Konnektor lässt einen Assistenten wie Claude die Editoren auf dem eigenen Rechner bedienen: Formeln in die Tabelle schreiben und Ergebnisse zurücklesen, ein PDF öffnen und seinen Text seitenweise erfassen, einen Foliensatz entwerfen, KI-gezeichnete Vektorgrafik importieren oder lokale Bilder stapelweise komprimieren. Claude Desktop installiert ihn als Ein-Klick-Erweiterung und setzt Google Chrome oder Microsoft Edge voraus; andere MCP-Clients einschließlich Claude Code nutzen dasselbe Skript und verlangen Node.js 22 oder neuer. Jede Seite meldet ihre Bearbeitungswerkzeuge zudem über navigator.modelContext beim Browser an, im Rahmen des WebMCP-Origin-Trials von Chrome, sodass ein im Browser laufender Agent dieselben Werkzeuge ohne Installation aufruft.
Nichts verteilt Dateien für Sie; die erste Entscheidung lautet, zu welcher Oberfläche eine Datei gehört. Die Regel folgt den oben genannten Formatgrenzen.
Weil der Konverter Formate abdeckt, die Browser und Betriebssysteme sonst nicht öffnen, fallen mehrere Routineaufgaben in einen einzigen Tab zusammen:
Weil Anwendung und Codecs beim ersten Besuch zwischengespeichert werden, arbeitet ein geladener Editor bei abgeschaltetem Netz weiter. Das ist zugleich der günstigste Weg, die Datenschutzaussage zu prüfen: Werkzeug laden, offline gehen, es funktioniert weiter. Ein Werkzeug, das ohne Verbindung noch läuft, kann keine Dateien irgendwohin senden.
Als Fotoeditor im Browser und kostenloser PDF-Editor in einem Tab passt die Suite zu Menschen, die gelegentlich einen leistungsfähigen Editor brauchen und weder einen installieren noch Dateien einem Server übergeben wollen. Konkret sind das alle, die mit Material umgehen, das nicht hochgeladen werden darf — Mandantenunterlagen, Ausweisdokumente, unveröffentlichte Designarbeit —, wo ein Werkzeug, das die Datei nie überträgt, die Compliance-Frage auflöst statt sie zu beantworten.
Ebenso gut funktioniert sie als Formatbrücke für alle, die Dateien erhalten, die ihre Software nicht öffnet: HEIC von einer iPhone-Nutzerin, Rohdateien von einer Fotografin, ein PSD von einer Designerin.
Hardware- und Browsererwartungen verengen die Zielgruppe. Die Editoren laufen in jedem modernen Desktop-Browser: Chrome, Edge, Firefox, Safari und weiteren Chromium-basierten Browsern, und ein Bildschirm in Desktop-Größe wird empfohlen, weil die Oberfläche einem professionellen Designwerkzeug nachempfunden ist. Telefone sind nicht das Ziel, ebenso wenig Abläufe rund um sehr große Dateien, denn der Browserspeicher ist die eigentliche Obergrenze.
Der Anbieter räumt diese Fälle in seinem eigenen Vergleich ein, statt sie wegzudiskutieren. Photopea öffnet ein PSD mit bearbeitbaren Ebenen, während EditItAll zuvor auf PNG reduzieren muss; Arbeit an geschichteten PSD-Dateien gehört daher zu Photopea. Photopea besitzt zudem den tieferen Funktionsumfang in einem Fenster und die breitere Formatunterstützung. Was EditItAll im Tausch bietet, ist Werbefreiheit, Kontofreiheit und die Einbettung in eine Suite mit Vektor-, PDF- und Bildwerkzeugen, nicht ein Vorsprung bei der Rastertiefe.
Es gibt keine native Anwendung, keine mobile App und kein Desktop-Installationsprogramm. Der Zugang ist eine Adresse, und unterstützt wird jeder moderne Desktop-Browser: Chrome, Edge, Firefox, Safari und weitere Chromium-basierte Browser.
Zwei Dinge reichen über den Browser-Tab hinaus. Der MCP-Konnektor läuft auf dem eigenen Rechner und steuert die Editoren dort in einer privaten Browsersitzung, womit jeder Assistent mit Unterstützung für das Model Context Protocol zu einem zweiten Zugang zu derselben lokalen Werkzeugkette wird. Die WebMCP-Anmeldung ist merkmalsgeprüft: In Browsern ohne diese API bleibt das Skript wirkungslos und die Editoren verhalten sich unverändert, sodass dort nichts kaputtgeht, wo sie noch nicht ausgeliefert ist.
Die Website selbst erscheint in mehr als zwanzig Oberflächensprachen, darunter Deutsch, Spanisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch und traditionelles Chinesisch, jeweils erreichbar über einen Sprachpfad auf derselben Domain statt über eine eigene Regionalseite.
Jeder Editor und jedes Werkzeug der Website ist kostenlos, ohne Konten, Wasserzeichen oder Nutzungsgrenzen. Da es keine kostenpflichtige Stufe zum Vergleichen gibt, lautet die Preisfrage eigentlich, wovon ein kostenloses Werkzeug kostenlos bleibt — und die Antwort ist strukturell statt werblich: Die lokale Verarbeitung drückt die Betriebskosten fast auf null, weshalb die Werkzeuge kostenlos bleiben können. Keine Uploadzeit, keine Warteschlange und keine Abrechnung pro Datei folgen aus derselben Tatsache.
Daraus ergibt sich eine rechtliche Folge, die man vor dem ernsthaften Einsatz gelesen haben sollte. Die Bedingungen deckeln die Haftung auf den gezahlten Betrag, und da dieser Betrag null ist, ist auch die Grenze null: Die Gesamthaftung des Anbieters beschränkt sich auf den an ihn gezahlten Betrag, also null.
Der Anbieter stellt die Suite sieben Produkten gegenüber und schreibt klar hin, wann welches weiterhin die bessere Wahl ist.
| Alternative | Kostenform | Worin EditItAll abweicht | Wo die Alternative überlegen bleibt |
|---|---|---|---|
| Adobe Photoshop | Kostenpflichtiges Abo | Keine Installation, kein Konto, kein Upload | Volle professionelle Rastertiefe |
| Adobe Illustrator | Kostenpflichtiges Abo | Zeichenstift und Boolesche Operationen im Tab | Vollständiger Produktions-Vektorablauf |
| Adobe Acrobat | Kostenpflichtiges Abo | Seitenoperationen und Kommentare ohne Konto | Komplette Dokument- und Formularplattform |
| Photopea | Kostenlose Stufe mit Werbung | Werbefrei, kontofrei, vier Editoren gebündelt | Öffnet PSD mit Ebenen; tieferer Umfang im Fenster |
| Canva | Freemium | Ein Editor statt eines Vorlagenwerkzeugs | Vorlagenbibliothek und gemeinsames Gestalten |
| iLoveIMG | Freemium | Komprimierung und Konvertierung auf dem Gerät | Bequemlichkeit serverseitiger Stapelverarbeitung |
Ein per Affiliate finanziertes Einreichungsverzeichnis nennt Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Adobe Acrobat als Alternativen zu diesem Produkt, allesamt kostenpflichtige Anwendungen; das ist eine Positionsangabe und keine Bewertung. Derselbe Eintrag weist null Zustimmungsstimmen aus, was der Normalzustand einer frisch eingereichten Listung ist und kein Urteil über das Produkt.
Die eigentliche Reifelücke liegt auf der Seite der gemeinschaftlich gepflegten Verzeichnisse. Eines der größeren führt GIMP, Krita und Adobe Photoshop als führende Alternativen zum nächstgelegenen Browser-Konkurrenten und stützt sich dabei auf über hundert ähnliche Anwendungen; dieselbe Liste zählt insgesamt 126 Einträge, und EditItAll steht nicht darunter. Das Fehlen in einer gemeinschaftlichen Rangliste sagt etwas über Bekanntheit, nicht über Leistungsfähigkeit — es heißt aber, dass diese Suite derzeit gesucht und nicht zufällig gefunden wird.
Der Anbieter veröffentlicht eine ausdrückliche Liste der Grenzen, statt sie im Betrieb entdecken zu lassen, und die dortigen Einträge sind genau jene, die eine Entscheidung verändern.
Der Dienst wird „wie besehen“ und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt, und die Bedingungen fordern ausdrücklich dazu auf, die Originale zu behalten — ein sinnvoller Rat für jeden Ablauf, dessen Verarbeitungsschritt am Speicher statt an einem Server des Anbieters scheitern kann.
Die Datenschutzhaltung entspricht der Architektur, statt ihr etwas hinzuzufügen. Dateien werden in den Gerätespeicher gelesen, dort verarbeitet und von dort gespeichert und niemals an EditItAll oder Dritte übertragen. Konvertierte und komprimierte Bilder entstehen aus den Rohpixeln neu, wodurch EXIF-Metadaten einschließlich GPS-Standort aus den Ausgaben verschwinden, während die Originale unberührt bleiben.
Zwei Dinge betreffen dennoch einen Server, und die Richtlinie benennt beide. Es gibt keine Werbepixel, keine seitenübergreifenden Cookies und kein Fingerprinting, doch eine datenschutzfreundliche Messung zählt anonyme Seitenaufrufe, und der Hosting-Anbieter verarbeitet übliche Anfrageprotokolle mit IP-Adresse und User-Agent, um die Seite auszuliefern und zu schützen. Automatisch gesicherte Zwischenstände landen im lokalen Speicher des Browsers, bleiben auf dem Gerät und sind für den Betreiber nicht lesbar.
Eine Namensklarstellung kommt hinzu: Adobe, Photoshop, Illustrator und Acrobat sind Marken von Adobe Inc. und werden nur zur Beschreibung von Kompatibilität und Vergleich genannt; EditItAll ist ein eigenständiges Produkt ohne Verbindung zu Adobe oder dessen Billigung.
Nein. Es gibt nichts, wofür man sich registrieren müsste — Editor öffnen und loslegen. Die Kontofreiheit folgt aus der lokalen Verarbeitung: Ohne Server, der Dateien hält, gibt es nichts, woran ein Konto sie knüpfen müsste.
Ja, und ohne Code zu lesen. Werkzeug laden, offline gehen, und es funktioniert weiter. Eine Seite, die ohne Verbindung weiterhin Dateien öffnet, bearbeitet und exportiert, überträgt sie nicht.
Das Produkt setzt keine feste Grenze, doch der Browserspeicher ist die eigentliche Decke. Im PDF-Editor heißt das, dass Dokumente bis zu einigen hundert Seiten gut laufen, während auf der Bildseite ein TIFF mit 200 Megapixeln auf einem schwachen Telefon scheitern kann.
Nicht mit erhaltenen Ebenen. Ein PSD muss zuerst im Konverter zu einem reduzierten PNG oder JPEG werden und wird danach als Bild bearbeitet. Ist der Erhalt der Ebenen zwingend, verweist der Vergleich des Anbieters selbst auf Photopea.
Ja. Kommentare werden als echte PDF-Objekte mit Erscheinungsbild-Streams in die Exportdatei geschrieben, erscheinen daher in Acrobat, der Vorschau und anderswo und bleiben beim erneuten Öffnen in EditItAll erhalten.
Nein. HEIC lässt sich lesen, aber nie schreiben, da kein im Browser rechtlich nutzbarer HEVC-Encoder existiert. HEIC-Dateien vom iPhone lassen sich nach JPEG, PNG, WebP oder AVIF ausgeben, aber nichts lässt sich nach HEIC umwandeln.
Dafür ist es nicht gebaut. Die Editoren laufen in modernen Desktop-Browsern, und ein Bildschirm in Desktop-Größe wird empfohlen, weil die Oberfläche einem professionellen Designwerkzeug nachempfunden ist. Schwache Mobilhardware stößt zudem schneller an die Speichergrenze.
Ja, über einen kostenlosen MCP-Konnektor, der auf dem eigenen Rechner läuft. Claude Desktop installiert ihn als Ein-Klick-Erweiterung und braucht Chrome oder Edge; andere Model-Context-Protocol-Clients einschließlich Claude Code verlangen Node.js 22 oder neuer. Die Dateien verlassen das Gerät weiterhin nicht, denn der Konnektor steuert dieselben lokalen Editoren.