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MixHub AI

MixHub AI ist ein browserbasierter Aggregator, der führende Chat-, Bild- und Videomodelle hinter einem einzigen Konto und einem gemeinsamen Guthaben bündelt, damit Kreative und kleine Teams Modelle vergleichen und fertige Assets erstellen, ohne mehrere Abonnements zu verwalten.

BildgenerierungVideogenerierungGenerative AI-Plattform#Text-zu-Video#KI-Chat#All-in-One AI-Plattform
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Veröffentlicht
9. Jan. 2026
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Was ist MixHub AI?

MixHub AI ist ein Aggregator: ein einzelner Arbeitsbereich im Browser, der KI-Chat, Bildgenerierung und Videogenerierung hinter einem Konto und einem Guthaben zusammenführt. Statt getrennte Abonnements für ein Videomodell, ein Bildmodell und einen Chat-Assistenten zu unterhalten, kaufen Sie einen Vorrat an Credits und geben ihn für die Engine aus, die zur jeweiligen Aufgabe passt. Der Betreiber, eine in Delaware eingetragene Gesellschaft, die als Digital R auftritt, formuliert das Ziel auf der Unternehmensseite so: hochwertige Video- und Bilderstellung zugänglich, schnell und messbar zu machen.

Diese Aggregator-Identität wiegt schwerer als jede einzelne Funktion, weil sie bestimmt, wer tatsächlich profitiert. MixHub AI trainiert keine eigenen Basismodelle und behauptet das auch nicht. Der Dienst verkauft orchestrierten Zugang zu fremden Engines weiter, legt eine einheitliche Oberfläche darüber und übernimmt die Arbeit, das Modellangebot aktuell zu halten. Die Website stellt unmissverständlich klar, dass MixHub AI weder mit OpenAI, Anthropic, Google noch mit irgendeinem anderen Modellanbieter verbunden, von diesen unterstützt oder gesponsert wird. Dieser ungewöhnlich direkte Hinweis sagt genau, was man kauft: Bequemlichkeit und Breite, kein proprietäres Modell.

Praktisch bedeutet das, dass MixHub AI über Wechselkosten konkurriert und nicht über die Ausgabequalität. Die Bilder, die eine bestimmte Engine hier liefert, sind dieselben, die sie überall liefert. Was sich ändert: Der Vergleich zweier Videomodelle kostet einige Credits und zwei Klicks statt zweier Testphasen, zweier Zahlungsmittel und zweier Oberflächen, die man erst lernen muss. Für eine Einzelperson, die wöchentlich Social-Video produziert, oder ein kleines Marketingteam, das bis Donnerstag ein Produktfoto animieren muss, ist genau diese Bündelung das gesamte Wertversprechen.

Kernfunktionen

  • Multimodell-Videogenerierung in einer Warteschlange: Die Plattform bindet führende globale Videomodelle ein, darunter Runway, Hailuo (MiniMax), Kling, Luma Dream Machine, Pika, Sora, PixVerse, Veo, Seedance und Wan. Weil sie sich eine Oberfläche teilen, lässt sich dieselbe Eingabe zuerst an eine schnelle, günstige Engine zum Ausloten der Bildaufteilung schicken und danach an eine hochwertige Engine für den finalen Render, ohne jedes Mal neue Regler zu erlernen.
  • Vier Erstellungswege für die gängigen Produktionspfade: Unterstützt werden Text zu Video, Bild zu Video, Videostiltransfer und konsistente Charakteranimation, dazu eine Bibliothek von mehr als 150 Video- und Bildeffekten. Text zu Video passt zu Konzepten, die es noch nicht gibt; Bild zu Video ist das Arbeitspferd, um Produktfotografie und vorhandene Markenmotive in Bewegung zu setzen.
  • Ein herstellerübergreifender Modellwähler für den Chat: Die Chatoberfläche stellt aktuelle Sprachmodelle mehrerer Anbieter nebeneinander und deckt die Familien GPT, Claude, Gemini, DeepSeek, Qwen und Grok ab. Am nützlichsten ist das in der Praxis für die Formulierungsarbeit: die Videoeingabe im Chat entwerfen, schärfen und anschließend in den Generator übernehmen, ohne den Tab zu verlassen.
  • Audiogesteuertes Charaktervideo: Der Modus Audio zu Video wird vom Modell OmniHuman betrieben und setzt harte Eingabegrenzen: eine Tonspur von höchstens 30 Sekunden und ein Bild von höchstens 10 MB. Sie liefern ein Porträt und eine Stimmaufnahme und erhalten ein Video, dessen Lippenbewegung dem Ton folgt — der kürzeste Weg zu einer sprechenden Aufnahme ohne Kamera.
  • Sichtbare Kosten vor der Freigabe: Der Videogenerator bietet Regler für Auflösung, Dauer und Seitenverhältnis und zeigt den Credit-Preis der Generierung an, bevor sie startet. Die Auflösungsstufen 480p, 720p und 1080p lassen sich mit Längen von 5 und 10 Sekunden kombinieren, die Formatliste reicht vom filmischen 21:9 über das quadratische 1:1 bis zum hochkantigen 9:16.
  • Bildgenerierung mit festen Formatvorgaben: Text zu Bild und Bild zu Bild laufen über denselben Wähler mit 1:1, 3:4, 9:16, 4:3 und 16:9, wobei am gewählten Modell ein Preis je Generierung steht. Die Liste ist bewusst kurz gehalten, was die Ausgabemaße über eine ganze Kampagne hinweg vorhersehbar macht.
  • Ein Modell-Blog, der die Dokumentation ersetzt: Die Website betreibt einen umfangreichen Blog zu einzelnen Modellversionen und Eingabetechniken, mit Anleitungen zu Seedance, zur Formulierungsarbeit bei Sora 2, Vergleichen der Kling-Generationen und Arbeitsabläufen rund um Nano Banana. Da es keine formale Hilfedokumentation gibt, kommen diese Beiträge einem Handbuch am nächsten.

Anwendungsfälle

  1. Wöchentliche Kurzvideos einer Einzelperson: Der Engpass ist nicht die Idee, sondern der Durchsatz, denn eine Person kann kaum drei Modellabos pflegen und dabei den Veröffentlichungsrhythmus halten. Der Ablauf: den Einstieg im Chat schärfen, ein Schlüsselbild erzeugen, es über Bild zu Video im Format 9:16 animieren und exportieren. Da die Credits über alle drei Schritte hinweg gelten, kostet eine schwache Woche nur das, was tatsächlich verbraucht wurde.
  2. Bestehenden Produktkatalog für den Onlinehandel animieren: Marktplätze belohnen Video auf Produktseiten zunehmend, ein Neushooting des Katalogs ist jedoch teuer. Vorhandene Produktfotos gehen über Bild zu Video hinein und kommen als kurze Bewegtclips im geforderten Format heraus, wobei die Credit-Kosten je Artikel vor dem Start der Serie sichtbar sind, was die Ausgaben kalkulierbar statt offen macht.
  3. Modellvergleich vor der Festlegung einer Produktionskette: Agenturen und interne Teams, die sich auf eine Video-Engine festlegen wollen, stehen vor einem echten Rechercheproblem, weil sich die Werbeaussagen konkurrierender Modelle kaum trennen lassen. Dasselbe Briefing über ein Guthaben durch mehrere Engines zu schicken, verwandelt eine Beschaffungsdebatte in einen belegten Vergleich — zum Preis einiger Credits statt mehrerer paralleler Testzugänge.
  4. Sprechende Erklärvideos ohne Studio: Ein Supportteam, das einen Dreißigsekünder braucht, bucht sonst eine Person, eine Kamera und einen Schnitt. Der Weg über Audio zu Video verdichtet das auf ein Porträtbild und eine Sprachaufnahme und bleibt dabei unter der 30-Sekunden-Grenze, die genau zu dieser Botschaftslänge passt.
  5. Konzept- und Stimmungssuche für Pitches: Wenn ein Pitch eine Richtung statt eines fertigen Films zeigen soll, zählt das schnelle Durchprobieren mehrerer Bild-Engines mehr als die Detailtreue einer einzelnen. Eine Reihe von Standbildern über verschiedene Modelle erzeugen und die zwei überzeugendsten animieren ergibt an einem Nachmittag eine Präsentationsrolle.
  6. Eingabeformulierung als Teamdisziplin: Weil Chat und Generierung denselben Arbeitsbereich teilen, kann ein Team Formulierungen im Sprachmodell verfeinern, die erfolgreichen behalten und eine interne Sammlung aufbauen. Nach einigen Monaten ist diese Sammlung — nicht das Werkzeug — der eigentliche Vermögenswert.

So verwenden Sie MixHub AI

  1. Rufen Sie mixhubai.com im Browser auf und legen Sie ein Konto an. Es gibt nichts zu installieren; die Weboberflächen für Desktop und Mobilgerät sind das Produkt.
  2. Wählen Sie in der oberen Navigation den passenden Einstieg: AI Chat zum Entwerfen, AI Image für Standbilder, AI Video für Bewegung, Audio to Video für lippensynchrone Sprechaufnahmen.
  3. Bestimmen Sie ein Modell aus der Liste. Diese Entscheidung wirkt am stärksten auf Qualität und Kosten; falls Ihnen die Engine nicht vertraut ist, lesen Sie zuerst den zugehörigen Blogbeitrag.
  4. Stellen Sie die Parameter ein, bevor Sie generieren. Auflösung, Dauer und Seitenverhältnis verändern jeweils den Credit-Preis, und die Oberfläche zeigt diesen Preis vorab an — entscheiden Sie bewusst, statt Voreinstellungen zu übernehmen.
  5. Geben Sie die Eingabe ein oder laden Sie Ausgangsbild beziehungsweise Tonspur hoch und starten Sie die Generierung. Behandeln Sie das erste Ergebnis als Entwurf; das brauchbare Signal ist, welchen Teil der Eingabe das Modell übergangen hat.
  6. Bessern Sie gezielt die Eingabe nach, statt blind neu zu starten, denn jeder Versuch kostet Credits. Stimmt das Ergebnis, laden Sie es herunter und prüfen Sie vor der Veröffentlichung, ob Ihre Kontostufe die benötigte Lizenz einschließt.

Tipps und bewährte Vorgehensweisen

  • Wählen Sie die Engine nach der Einstellung, nicht nach dem Ruf: Für das Erproben von Bildaufbau und Timing ist ein schnelles, günstiges Modell die richtige Wahl. Heben Sie die hochwertigen Engines für die Aufnahme auf, die veröffentlicht werden soll. Sämtliche Entwürfe auf dem teuersten Modell zu rechnen, ist der häufigste Weg, ein Credit-Paket ohne verwertbares Ergebnis aufzubrauchen.
  • Legen Sie das Seitenverhältnis zu Projektbeginn fest: Da die Formate feste Vorgaben sind, bedeutet eine Entscheidung zwischen 9:16 und 16:9 nach dem Generieren einer Serie, dass diese Serie neu entstehen muss. Legen Sie es einmal fest, in der Briefingphase.
  • Schreiben Sie Eingaben als Drehanweisung, nicht als Wunschliste: Videomodelle reagieren auf die Sprache der Kameraarbeit — Bildausschnitt, Bewegung, Objektivverhalten, Licht — weit verlässlicher als auf abstrakte Adjektive. „Langsame Kamerafahrt auf eine Keramiktasse, Morgenlicht vom Fenster, geringe Schärfentiefe" schlägt „schönes filmisches Kaffeevideo" durchgängig.
  • Nutzen Sie Bild zu Video, wenn Markenkonsistenz zählt: Text zu Video erfindet das Motiv bei jedem Durchlauf neu. Müssen Produkt, Logo oder Figur wiedererkennbar bleiben, erzeugen oder liefern Sie zuerst ein Standbild und animieren dieses. Darin liegt der Unterschied zwischen brauchbarem Markenmaterial und einem hübschen Zufall.
  • Feilen Sie im Chat an der Eingabe, bevor Sie Videocredits ausgeben: Gegenüber einer Generierung in 1080p ist ein Chatdurchgang günstig. Die Formulierung erst im Gespräch zu schärfen und dann einmal zu generieren, ist deutlich billiger als das Ausprobieren in der Videowarteschlange.
  • Beachten Sie die Audiogrenze schon beim Skript: Die 30-Sekunden-Grenze ist eine Schreibvorgabe, keine technische Fußnote. Etwa 70 Wörter passen; ein Text von einer Minute muss auf zwei Clips aufgeteilt werden.
  • Prüfen Sie den Lizenzstatus vor kommerzieller Veröffentlichung: Die kommerzielle Lage hängt von der Kontostufe und vom Wasserzeichen ab. Kontrollieren Sie beides, bevor ein Motiv in eine bezahlte Kampagne geht, nicht danach.

Für wen ist MixHub AI geeignet?

  • Einzelne Content-Ersteller und Kurzvideo-Produzenten: Menschen, für die mehrere Modellabos in keinem Verhältnis zum Output stehen und für die ein Guthaben über Chat, Standbild und Bewegung tatsächlich einfacher ist.
  • Kleine Marketingteams ohne Videobudget: Teams, die regelmäßig ordentliches Bewegtmaterial brauchen, aber weder eine Produktionsfirma noch eine feste Schnittkraft rechtfertigen können.
  • Onlinehändler und Marktplatzverkäufer: alle, die einen statischen Produktkatalog in die Videoformate überführen, die Produktseiten und Social Commerce zunehmend verlangen.
  • Freiberufler und Agenturen in der Sondierungsphase: Fachleute, die für Pitches und Konzepte mehr Breite als Tiefe in einer einzelnen Engine benötigen und davon profitieren, mitten im Projekt das Modell zu wechseln.
  • Berufstätige, die den Markt sondieren: Verzeichnisse beschreiben die Zielgruppe als Content-Ersteller, Marketingfachleute, Designer und Unternehmen auf der Suche nach schlankeren Kreativabläufen; die Plattform ist ein verbindlichkeitsarmer Weg, die heutigen Modellgrenzen kennenzulernen.
  • Lehrende und Trainerinnen: Personen, die Erklärclips und Anschauungsmaterial erstellen, wo Tempo und Zweckmäßigkeit mehr zählen als filmischer Feinschliff.
  • Teams vor einer Festlegung für das kommende Jahr: Einkäufer, die einen kontrollierten Vergleich zwischen Engines wollen, bevor sie direkt bei einem Anbieter unterschreiben.

Plattformen

  • Desktop-Browser: die primäre Umgebung. Die Website erklärt, dass MixHub AI für Webbrowser ausgelegt ist, eine anpassungsfähige mobile Weboberfläche bietet und keine Installation erfordert.
  • Mobiles Web: dasselbe Produkt, an den Telefonbildschirm angepasst, statt einer eigenen Anwendung. Native Apps für iOS oder Android sind auf der Website nicht aufgeführt.
  • Kein Desktop-Client, keine Browsererweiterung: Beides wird nicht angeboten, und die öffentlich verfügbaren Angaben deuten auf nichts anderes hin.
  • Keine öffentliche Schnittstelle: Die veröffentlichten Seiten beschreiben ausschließlich ein interaktives Produkt. Wer programmgesteuert generieren muss, sollte von den offiziellen Schnittstellen der Anbieter ausgehen und den aktuellen Stand beim Betreiber erfragen. (noch zu verifizieren)
  • Community-Zugang über Discord: Jedes Credit-Paket auf der Preisseite nennt den Zugang zur Discord-Community, die neben der veröffentlichten Kontaktadresse offenbar den informellen Supportkanal bildet.

Preise und Tarife

MixHub AI lässt sich ohne Zahlung erkunden: Die Website bewirbt freien Zugang zu Chat, Bild und Video, und so begegnet den meisten Besuchern das Produkt zuerst. Dieser Zugang hat allerdings einen sichtbaren Haken, den man vorab kennen sollte: Einige kostenlose Ausgaben können ein Wasserzeichen enthalten, dessen Entfernung ein Upgrade auf einen Premiumtarif voraussetzt. Die kostenlose Stufe versteht man daher besser als Prüffläche denn als Produktionsumgebung.

Das Bezahlmodell ist für diese Kategorie ungewöhnlich und für sporadische Nutzung vorteilhaft. Credits werden als einmalige Pakete verkauft statt als wiederkehrendes Abonnement, und die Preisseite hält fest, dass gekaufte Credits nicht verfallen. Die Pakete gibt es in mehreren Größen, wobei größere Pakete den effektiven Preis je Credit senken, und jede Stufe nennt dieselben Kernleistungen: Zugang zum Modellangebot, eine kommerzielle Nutzungslizenz als PDF, Download-Unterstützung und Zugang zur Discord-Community. Da es keine monatliche Mindestgebühr gibt, zahlt niemand für einen ruhigen Monat, der in einem Monat viel und im nächsten gar nichts produziert — ein spürbarer Unterschied zu Abo-Wettbewerbern. Erstattungen sind auf ein Zehntagesfenster ab Kauf begrenzt, und das Team prüft jede Anfrage innerhalb von fünf Werktagen. Da sich Paketgrößen und Preise ändern, prüfen Sie die aktuellen Angaben vor dem Kauf auf der Preisseite.

Alternativen

  • Direkte Abonnements bei den Anbietern (Runway, Kling, Luma und ähnliche): Der direkte Weg zu einem einzelnen Videoanbieter liefert die vollständigste Fassung dieser Engine — feinere Regler, längere Laufzeiten, früherer Zugang zu Neuerungen — um den Preis, an die Stärken und Schwächen eines Modells gebunden zu sein.
  • Andere Multimodell-Aggregatoren: Mehrere Plattformen besetzen dieselbe Bündelungsnische. Sie unterscheiden sich vor allem in der Aktualität des Angebots, der Preisstruktur und der Oberflächenqualität; der praktische Vergleich betrifft also, welche Engines heute enthalten sind und ob nach Abo oder nach Guthaben abgerechnet wird.
  • Klassische Schnittprogramme mit KI-Funktionen: Etablierte Videosoftware bündelt generative Werkzeuge inzwischen mit einer echten Zeitleiste. Das passt zu Projekten, in denen erzeugte Clips Bestandteile eines längeren Schnitts sind und nicht das fertige Ergebnis.
  • Quelloffene lokale Generierung: Modelle auf eigener Hardware zu betreiben, beseitigt Kosten je Generierung und hält Daten lokal, verlangt aber erhebliche Investitionen in Grafikhardware und Einrichtungsaufwand. Sinnvoll für technisch versierte Nutzer mit dauerhaftem Volumen.
  • Vollwertige Kreativproduktion: Wo das Markenrisiko hoch ist und das Ergebnis exakt stimmen muss, bleibt die Beauftragung menschlicher Produktion die verlässliche Option; generative Werkzeuge eignen sich besser für Menge, Iteration und Vorvisualisierung.

Einschränkungen und Hinweise

  • Tiefe wird gegen Breite eingetauscht: Ein Aggregator legt in der Regel nur einen Teil der nativen Regler eines Modells offen. Wer die fortgeschrittensten Parameter einer Engine braucht, stößt hier irgendwann an eine Grenze und sollte damit rechnen, direkt zum Anbieter zu wechseln.
  • Wasserzeichen und kommerzielle Rechte hängen von der Stufe ab: Die kommerzielle Nutzung ist an bezahlte Konten gebunden; die Website hält fest, dass zahlende Nutzer erzeugte Inhalte gemäß den Nutzungsbedingungen kommerziell verwenden dürfen. Ausgaben der kostenlosen Stufe sind keine sichere Grundlage für ein Kundenergebnis.
  • Das Angebot liegt außerhalb der Kontrolle des Betreibers: Da Zugang weiterverkauft wird, können sich Verfügbarkeit, Preise und Modellverhalten ändern, sobald die vorgelagerten Anbieter etwas ändern. Der Hinweis auf die fehlende Verbindung macht diese Abhängigkeit ausdrücklich, statt sie zu verbergen.
  • Harte Eingabegrenzen in einigen Modi: Die Grenzen von 30 Sekunden Ton und 10 MB Bild bei Audio zu Video sowie die Längen von 5 und 10 Sekunden sind reale Produktionsvorgaben. Längere Stücke müssen in Abschnitten erzeugt und anderswo zusammengesetzt werden.
  • Kaum unabhängige Bestätigung: Das Produkt ist auf G2, Capterra und Trustpilot nicht vertreten, es gibt keine substanzielle Diskussion auf Reddit und keine Berichterstattung in großen Technologiemedien. Nahezu alles Wissenswerte stammt aus den eigenen Seiten; prüfen Sie es daher mit eigenen Tests auf der kostenlosen Stufe, statt sich auf einen Konsens Dritter zu verlassen.
  • Übliche Bedingungen ohne Gewähr und niedrige Haftungsgrenze: Der Dienst wird wie besehen und nach Verfügbarkeit bereitgestellt, die Gesamthaftung ist auf den tatsächlich gezahlten Betrag oder 100 US-Dollar begrenzt. Bauen Sie keinen fristkritischen Ablauf ohne Rückfalloption darauf auf.
  • Nur für Erwachsene: Die Bedingungen verlangen, dass jeder Nutzer über 18 Jahre alt ist, und halten fest, dass das Unternehmen Personen unter 18 die Nutzung nicht gestattet — relevant für Unterricht und Jugendarbeit.

FAQ

Q1. Ist MixHub AI kostenlos nutzbar?

Es gibt freien Zugang zu Chat, Bild und Video, genug, um die Oberfläche zu beurteilen und das Modellangebot zu probieren. Allerdings können einige kostenlose Ausgaben ein Wasserzeichen enthalten, dessen Entfernung ein Upgrade auf einen Premiumtarif erfordert; behandeln Sie die kostenlose Stufe deshalb als Test und nicht als Produktionskanal.

Q2. Erhebt MixHub AI eine monatliche Abogebühr?

Nein. Credits werden als einmalige Pakete verkauft statt als wiederkehrendes Abonnement, und die Preisseite hält fest, dass gekaufte Credits nicht verfallen. Das passt zu unregelmäßiger Nutzung, denn ein Monat ohne Produktion verursacht keine Kosten.

Q3. Darf ich die Ergebnisse kommerziell nutzen?

Bezahlte Konten dürfen das. Die Website hält fest, dass zahlende Nutzer erzeugte Inhalte gemäß den Nutzungsbedingungen kommerziell verwenden dürfen, und jedes Credit-Paket führt eine kommerzielle Nutzungslizenz als PDF auf. Prüfen Sie vor einer kommerziellen Veröffentlichung Ihre Stufe und ob der Export frei von Wasserzeichen ist.

Q4. Welche Modelle bietet die Plattform tatsächlich?

Das Videoangebot umfasst Runway, Hailuo (MiniMax), Kling, Luma Dream Machine, Pika, Sora, PixVerse, Veo, Seedance und Wan, der Chat die Familien GPT, Claude, Gemini, DeepSeek, Qwen und Grok. Das Angebot ändert sich mit neuen Modellen; prüfen Sie daher die aktuellen Modellseiten, bevor Sie um eine bestimmte Engine herum planen.

Q5. Ist MixHub AI mit OpenAI, Google oder Anthropic verbunden?

Nein, und die Website sagt es direkt: MixHub AI ist weder mit OpenAI, Anthropic, Google noch mit einem anderen Modellanbieter verbunden, wird von diesen nicht unterstützt und nicht gesponsert. Der Dienst verkauft orchestrierten Zugang zu diesen Modellen weiter, ohne Partnerschaft mit deren Herstellern.

Q6. Welche Optionen gibt es für Videolänge und Auflösung?

Der Generator bietet 480p, 720p und 1080p bei Längen von 5 und 10 Sekunden, mit Seitenverhältnissen von 21:9 über 1:1 bis 9:21. Längere Sequenzen müssen als mehrere Clips entstehen und in einem Schnittprogramm zusammengefügt werden.

Q7. Gibt es eine mobile App?

Nein. Die Website erklärt, dass MixHub AI für Webbrowser ausgelegt ist, eine anpassungsfähige mobile Weboberfläche bietet und keine Installation erfordert; der Telefonbrowser ist somit die mobile Nutzung.

Q8. Kann ich ungenutzte Credits erstattet bekommen?

Es gibt einen Erstattungsweg, aber einen engen. Anfragen müssen innerhalb von zehn Tagen nach dem Kauf gestellt und an die veröffentlichte Supportadresse gerichtet werden; das Team prüft jede Anfrage innerhalb von fünf Werktagen und erstattet genehmigte Beträge über das ursprüngliche Zahlungsmittel.

Q9. Was geschieht mit meinen Daten und kann ich sie löschen?

Die Datenschutzerklärung räumt ein Recht auf Löschung ein und hält fest, dass Nutzer die über sie erhobenen personenbezogenen Daten löschen oder Unterstützung beim Löschen verlangen können; Kontodaten lassen sich im Konto ändern. Zur Behandlung von Eingaben und erzeugten Ausgaben äußert sich die Erklärung nicht eigens, weshalb Sie keine vertraulichen Inhalte einreichen sollten, bevor Sie das mit dem Betreiber geklärt haben.

Q10. Gibt es Altersbeschränkungen?

Ja. Die Bedingungen verlangen, dass jeder Nutzer über 18 Jahre alt ist, und halten fest, dass das Unternehmen Personen unter 18 die Nutzung des Dienstes nicht gestattet.

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