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VirWorld AI

Eine kreditbasierte Bild-zu-Video-Plattform für Etsy- und Shopify-Verkäufer, die aus einem einzigen Produktfoto einen MP4-Werbeclip in 720p oder 1080p macht, ergänzt um Animationsstile, 360-Grad-Drehungen und ein Media-Kit aus zehn Produktbildern.

VideobearbeitungE-CommerceVideogenerierung#KI-Videoerstellung#Bild-zu-Video#E-Commerce-Marketing
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Veröffentlicht
1. Dez. 2025
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Was ist VirWorld AI?

VirWorld AI ist ein Bild-zu-Video-Generator unter image-to-video.app, der um ein einziges Versprechen herum gebaut ist: aus einem unbewegten Produktfoto einen kurzen Werbeclip zu machen, ohne Studio, ohne Kamerateam und ohne Schnittzeitleiste. Die Positionierung ist für diese Kategorie ungewöhnlich konkret. Statt Filmemacher oder VFX-Fachleute zu umwerben, spricht die Seite direkt jene an, die physische Waren online verkaufen: Das Kernangebot der Startseite sind kostenlose Werbeclips für Etsy- und Shopify-Verkäufer, und es wird betont, dass man ohne Kreditkarte loslegen kann. Diese Ausrichtung prägt alles Weitere — die Cliplängen, die Seitenverhältnisse, die Vorlagensammlung und selbst die Spezialwerkzeuge, die rund um den Hauptgenerator angeflanscht sind.

Technisch verhält sich das Produkt weniger wie ein einzelnes eigenes Modell als wie eine aufgeräumte Oberfläche über mehreren Video-Engines. Die Generierung startet bei 40 Credits, wenn man das Modell VirWorld AI wählt, und die Plattform leitet Renderaufträge derzeit über drei aktive Engines: VirWorld AI, Seedance 1.5 Pro und Veo 3.1. Das ist bei der Bewertung wichtig, denn VirWorld AI bezeichnet sowohl die Marke der Seite als auch ein bestimmtes Modell darin — und zwar das günstigste und schnellste der drei. Bemerkenswert ist außerdem, dass Sora 2 und Sora 2 Pro auf der Plattform nicht mehr unterstützt werden; die Seite leitet Besucher, die über Sora-Suchanfragen kommen, offen zu Veo 3.1 Fast, Seedance 1.5 Pro oder VirWorld AI weiter. Diese Offenheit ist bemerkenswert: Ein spürbarer Teil des Traffics scheint auf der Suche nach einem Modell einzutreffen, das gar nicht mehr angeboten wird.

Im Vergleich zu universellen Videogeneratoren tauscht VirWorld AI funktionale Breite gegen Zugänglichkeit und Stückkosten ein. Zeitleistenschnitt, mehrspurige Tonmischung und feingliedrige Keyframe-Steuerung sucht man vergebens. Was man stattdessen bekommt, ist ein kurzer Weg von der Produktaufnahme zu einer hoch- oder querformatigen MP4-Datei, die direkt in eine Produktseite oder einen Social-Feed wandern kann.

Kernfunktionen

  • Bild-zu-Video-Generierung über mehrere Engines: Der zentrale Ablauf nimmt ein Produktfoto sowie eine alltagssprachliche Beschreibung der gewünschten Bewegung entgegen und rendert den Clip über das gewählte Modell. Da sich die drei Engines in Kosten und Qualität unterscheiden, lassen sich Entwürfe günstig testen und die teureren Engines für die tatsächlich veröffentlichte Fassung reservieren.
  • Text-zu-Video als zweiter Weg: Man muss nicht zwingend von einem Foto ausgehen. Die Plattform erzeugt Clips auch allein aus einer geschriebenen Beschreibung, und zwar aus demselben Credit-Guthaben. Das hilft, wenn eine Hintergrundaufnahme oder ein Konzeptbild gebraucht wird, bevor überhaupt Produktfotos existieren.
  • Stilgetriebene Bildanimation: Der Animator bietet Disney- und Anime-Umsetzungen, erzeugt ab 60 Credits zehnsekündige Animationen und ist darauf ausgelegt, Markenlogos, Produktdetails und Farbtreue durch den Stiltransfer hindurch zu bewahren. Damit zielt er auf einen konkreten Marketingbedarf: ein Produkt in eine stilisierte Figur zu verwandeln, ohne die Wiedererkennbarkeit der Marke einzubüßen.
  • 360-Grad-Produktdrehungen: Ein eigener Generator lässt ein einzelnes Standbild für 160 Credits als rotierende Produktpräsentation kreisen und versteht sich als Ersatz für Drehteller-Aufbauten und 3D-Modellierungsketten. Für Anbieter von Schmuck, Schuhen oder Hartwaren ersetzt das ein Aufnahme-Setup, das sonst Gerät und Zeit verschlingen würde.
  • Etsy-Media-Kits in einem Durchgang: Der Etsy-Media-Kit-Generator nimmt ein einziges Produktfoto und liefert zehn Produktbilder plus einen Werbeclip zurück; das vollständige Kit ist üblicherweise in zehn bis fünfzehn Minuten fertig. Gedacht ist er für Verkäufer, die überhaupt keine Prompts schreiben wollen, weshalb die Szenen automatisch variiert werden.
  • Automatische Credit-Rückerstattung bei Fehlschlägen: Scheitert ein Rendervorgang aus irgendeinem Grund, kehren die Credits binnen Sekunden automatisch auf das Konto zurück, und die Plattform zeigt eine ausführliche Fehlermeldung, statt den Auftrag stillschweigend zu verschlucken. In einem nach Credits abgerechneten Produkt nimmt das dem Experimentieren die finanzielle Sorge.
  • Exportvorgaben für soziale Netzwerke: Die Ausgabe ist bewusst schmal statt erschöpfend gehalten — Auflösungen in 720p und 1080p, Bildformate in 16:9 quer und 9:16 hoch, ausgeliefert als MP4, das sich unmittelbar in Planungswerkzeuge und Schnittsoftware einfügt.

Anwendungsfälle

  1. Etsy-Angebote, die Bewegung brauchen und keinen Fotografen: Handgemachtes und Kleinserien kommen selten mit einem Budget für Videoproduktion daher, während Marktplätze zunehmend reichhaltigere Angebote belohnen. Ein bereits vorhandenes Produktfoto hochzuladen und daraus einen kurzen Dreh- oder Lifestyle-Clip zu erzeugen, verleiht einem Angebot Dynamik ohne neues Shooting. Der Media-Kit-Weg geht weiter und liefert in einem Durchgang mehrere Szenenvarianten samt Video, was Verkäufern entgegenkommt, die einen ganzen Shop auffrischen statt eines einzelnen Artikels.
  2. Shopify-Produktseiten und bezahlte Social-Creatives: Direktvertriebs-Shops brauchen stetigen Nachschub an kreativen Varianten, die gegeneinander antreten. Da jeder Rendervorgang nach Credits und nicht als Projekt abgerechnet wird, kann ein Händler mehrere Bewegungsvarianten desselben Zugpferds erzeugen, sie als konkurrierende Anzeigen ausspielen und schwache Ergebnisse günstig verwerfen.
  3. Vertikale Kurzformate für TikTok, Reels und Shorts: Die 9:16-Vorgabe und die Obergrenze von zehn bis fünfzehn Sekunden decken sich fast exakt mit den Konventionen kurzer Feeds. Ein Verkäufer kann einen Katalog aus Standbildern in eine Warteschlange vertikaler Clips überführen und diese über Wochen einplanen, ohne je einen Editor zu öffnen.
  4. Präsentation von Schmuck, Schuhen und Hartwaren: Produkte, deren Reiz vom Blickwinkel abhängt — die Fassung eines Rings, die Textur einer Tasche, die Silhouette eines Sneakers — profitieren überproportional von Rotation. Der 360-Grad-Weg schließt genau diese Lücke, wo eine flache Aufnahme den Artikel systematisch unter Wert verkauft.
  5. Stilisierte Markenfiguren und Saisonkampagnen: Mit den Disney- und Anime-Stilen kann eine Marke das eigene Produkt für das Weihnachtsgeschäft oder eine jugendorientierte Kampagne in eine Figur verwandeln und dabei Logos und Farben bewahren. Der Anwendungsfall ist eng, liefert aber tatsächlich eine andere Gattung von Ergebnis als ein gewöhnlicher Bewegungsclip.
  6. Schnelle Konzeptentwürfe vor dem echten Dreh: Agenturen und interne Teams können mit günstigen Renderings eine Bewegungsidee visualisieren, intern freigeben lassen und die teure Produktion erst beauftragen, wenn die Richtung steht. Das Werkzeug dient hier der Vorvisualisierung, nicht als finales Ergebnis.

So nutzt du VirWorld AI

  1. Lege auf der Seite ein Konto an. Für die Registrierung genügt eine E-Mail-Adresse, für das kostenlose Kontingent ist keine Kreditkarte nötig, und neue Konten erhalten ihre Startguthaben automatisch.
  2. Wähle deinen Einstiegspunkt. Der Hauptgenerator erledigt die allgemeine Bild-zu-Video- und Text-zu-Video-Arbeit; Etsy-Media-Kit, Bildanimator und 360-Grad-Werkzeug liegen auf eigenen Seiten mit eigenen festen Credit-Preisen und eigenem Voreinstellungsverhalten.
  3. Lade dein Ausgangsbild hoch. Zulässig sind ausschließlich JPEG-, PNG- und WebP-Dateien bis 10 MB, und die Plattform empfiehlt ausdrücklich hochwertige Bilder mit klar erkennbarem Motiv. Eine unruhige oder gering aufgelöste Vorlage ist die mit Abstand häufigste Ursache für ein enttäuschendes Ergebnis.
  4. Beschreibe die Bewegung und lege die Parameter fest. Schreibe in schlichten Worten, was sich wie bewegen soll — eine langsame Fahrt nach vorn, eine sanfte Drehung, Stoff, der das Licht einfängt — und wähle dann Seitenverhältnis, Modell, Auflösung und Länge. Die Modellwahl ist an dieser Stelle der wichtigste Kostenhebel.
  5. Starte die Generierung und warte ab. Die Dauer fällt je nach Engine unterschiedlich aus: VirWorld AI ist in der Regel nach wenigen Minuten fertig, Veo 3.1 braucht typischerweise fünf bis zehn Minuten, und Seedance 1.5 Pro schwankt mit der angeforderten Auflösung und Länge.
  6. Prüfe und lade herunter. Kontrolliere den Clip auf Artefakte, bevor du weitere Credits in Varianten steckst, exportiere dann die MP4-Datei und übernimm sie in dein Angebot, deinen Anzeigenmanager oder dein Planungswerkzeug.

Tipps & Best Practices

  • Günstig entwerfen, teuer finalisieren. Prüfe mit dem billigsten Modell, ob eine Bewegungsidee überhaupt trägt, und lass die überzeugende Formulierung anschließend über eine hochwertigere Engine laufen. Weil jeder Versuch einzeln abgerechnet wird, ist das erheblich günstiger, als durchgängig in Höchstqualität zu iterieren.
  • Repariere das Foto, bevor du es animierst. Bewegungsgenerierung verstärkt, was ohnehin im Bild steckt. Eine weiche, schlecht ausgeleuchtete, überfrachtete Vorlage ergibt ein weiches, schlecht ausgeleuchtetes, überfrachtetes Video. Eng auf das Produkt zu beschneiden und den Hintergrund zu bereinigen, zahlt sich zuverlässig aus.
  • Beschreibe Physik statt Adjektive. Wörter wie filmisch oder atemberaubend geben dem Modell kaum etwas an die Hand. Eine langsame Fahrt auf den Verschluss zu, während Licht von links nach rechts über das Metall streicht, beschreibt dagegen konkretes Kamera- und Lichtverhalten und liefert deutlich berechenbarere Ergebnisse.
  • Berücksichtige die Längengrenze schon im Storyboard. Mit einer harten Grenze im Bereich von zehn bis fünfzehn Sekunden je nach Tarif trägt ein Clip keine dreiteilige Erzählung. Plane eine Idee pro Rendervorgang und füge mehrere Ergebnisse extern zusammen, wenn du eine längere Sequenz brauchst.
  • Generiere in dem Format, das du wirklich veröffentlichst. In 16:9 zu rendern und anschließend auf 9:16 zu beschneiden, verschenkt Auflösung und köpft meist das Motiv. Das Bildformat gehört an den Anfang.
  • Lade beim Media-Kit zügig herunter. Die Kit-Dateien werden nicht unbegrenzt vorgehalten. Behandle Erzeugung und Archivierung als einen Arbeitsschritt und verlasse dich nicht darauf, dass die Dateien auf dich warten.
  • Führe ein Prompt-Protokoll. Dieselbe Formulierung reproduziert meist eine ähnliche Anmutung. Festzuhalten, welche Beschreibungen brauchbare Clips ergaben, verwandelt verstreute Versuche in einen wiederverwendbaren hausinternen Stilleitfaden.

Für wen ist VirWorld AI?

  • Etsy- und Handwerksverkäufer: die klarste Passung. Geringe Stückzahlen, kein Produktionsbudget und ein Marktplatz, der reichere Angebote belohnt — genau die Lücke, für die das Etsy-Media-Kit gebaut wurde.
  • Shopify- und Direktvertriebs-Betreiber: Teams, die fortlaufend kreative Varianten für Produktseiten und bezahlte Social-Kanäle brauchen und denen die Kosten je Asset wichtiger sind als maximale filmische Anmutung.
  • Alleinarbeitende Social-Media-Verantwortliche: Menschen, die einen vertikalen Redaktionsplan aus einem vorhandenen Bestand an Produktfotos füllen müssen, ohne Cutter oder Motion Designer an ihrer Seite.
  • Dropshipper und Marktplatz-Wiederverkäufer: Verkäufer, die nur über Lieferantenfotos verfügen und ihre Angebote unterscheidbar machen müssen, ohne Zugriff auf die physische Ware zu haben.
  • Kleine Agenturen mit E-Commerce-Kundschaft: nützlich, um einem laufenden Mandat Videoleistungen hinzuzufügen oder günstige Konzeptentwürfe zu erstellen, bevor ein Kunde einen echten Dreh freigibt.
  • Freiberufliche Designer und Fotografen: eine Möglichkeit, Bewegung als Zusatzleistung neben Standbildern anzubieten, gestützt auf bereits für Kunden erstellte Aufnahmen.
  • Gründerinnen und Gründer in der Validierungsphase: alle, die ein glaubwürdiges Demovideo für eine Landingpage oder ein Pitch-Deck brauchen, bevor sie Produktionsbudget binden.

Plattformen

  • Webanwendung: Der Dienst läuft vollständig im Browser. Die Generierung findet auf der Cloud-Infrastruktur des Anbieters statt, leistungsstarke lokale Hardware ist daher nicht erforderlich.
  • Keine offiziellen mobilen Apps identifiziert: Recherchen im App Store und bei Google Play förderten nur nicht verwandte Drittprodukte anderer Anbieter zutage, ohne einen Eintrag, der dieser Domain oder Marke zuzuordnen wäre. Die mobile Nutzung erfolgt offenbar über den Browser. (noch zu verifizieren)
  • Keine öffentliche API dokumentiert: Auf der Seite fanden sich weder Entwicklerdokumentation noch programmatische Zugänge; der Arbeitsablauf ist daher als manuell und oberflächengetrieben zu betrachten. (noch zu verifizieren)
  • Kompatibilität der Ergebnisse: MP4-Dateien in 720p oder 1080p, in 16:9 oder 9:16, was die Upload-Anforderungen der großen sozialen Plattformen und die Importbedingungen gängiger Schnittsoftware abdeckt.
  • Infrastruktur und Zahlungen: Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe, gespeicherte Daten liegen auf Cloudflare R2; beides wird in der Datenschutzerklärung offengelegt.

Preise & Pläne

Der kostenlose Tarif gibt neuen Konten 30 Startguthaben und begrenzt sie auf 10 Sekunden, 720p, einen gleichzeitigen Auftrag, eine langsamere Warteschlange und ein Wasserzeichen auf jedem Ergebnis. Genau gelesen ist das eher ein Schnupperkontingent als ein arbeitsfähiger Gratistarif: Da die Generierung bei 40 Credits beginnt, deckt das Startguthaben nicht einmal ein vollständiges Video zum ausgewiesenen Einstiegspreis, reicht aber aus, um die Oberfläche und die günstigeren Bildausgaben zu erkunden. Wer veröffentlichen will, braucht einen kostenpflichtigen Tarif.

Die bezahlten Abonnements gliedern sich in drei Stufen — Basic, Pro und Ultimate — monatlich oder jährlich buchbar, wobei die Jahresbindung einen erheblichen Credit-Bonus gegenüber der monatlichen Abrechnung mitbringt. Jede bezahlte Stufe schaltet dieselben Kernrechte frei: sämtliche Modelle und Auflösungen, eine Obergrenze von 15 Sekunden, 1080p-Ausgabe, Export ohne Wasserzeichen und eine enthaltene kommerzielle Lizenz. Die Stufen trennt der Durchsatz, nicht der Funktionsumfang: größere Credit-Kontingente, mehr gleichzeitige Aufträge und schrittweise höhere Priorität in der Warteschlange, wobei die oberste Stufe Unternehmenssupport und Rechnungsstellung ergänzt. Zur Abrechnung: Credits sind außer bei Dienstausfällen nicht erstattungsfähig, verfallen aber nicht, solange das Konto aktiv bleibt. Die Seite veröffentlicht zudem eine Tabelle, die ihre Kosten je Video mit namentlich genannten Wettbewerbern vergleicht; hier ist angemessene Skepsis geboten, denn diese Vergleichstabelle ist eine vom Anbieter selbst verfasste Behauptung und kein unabhängiger Benchmark, und sie trägt den eigenen Vorbehalt, dass Preise und Funktionen dem Stand von Januar 2025 entsprechen und sich durch die Anbieter ändern können. Die genauen Zahlen sollten vor dem Kauf auf der Preisseite geprüft werden.

Alternativen

  • Runway: eine deutlich breitere Kreativsuite für professionelle Videoarbeit, mit tiefer greifender Bewegungssteuerung und echten Schnittfunktionen. Pro Clip erheblich teurer und entsprechend leistungsfähiger.
  • Pika Labs: ein weiteres endkundennahes generatives Videowerkzeug mit starker Bewegungsqualität, stärker auf kreative und experimentelle Ergebnisse ausgerichtet als auf Assets für Produktseiten.
  • Kling AI: bekannt für filmische Qualität und Kamerabewegung, konkurriert eher über visuelle Wiedergabetreue als über den Preis je Rendervorgang.
  • Canva und VEED: vorlagengetriebene Editoren mit angeflanschten Bild-zu-Video-Funktionen. Besser, wenn du Untertitel, Marken-Kits und vollwertigen Schnitt benötigst; schwächer als reine generative Engines.
  • Direkt zu den zugrunde liegenden Modellen gehen: Da die Plattform Fremd-Engines bündelt, können technisch versierte Nutzer vergleichbare Modelle bei den ursprünglichen Anbietern ansteuern und tauschen die Verpackung und die E-Commerce-Voreinstellungen dieser Seite gegen mehr Kontrolle.

Einschränkungen & Hinweise

  • Qualität wird ausdrücklich nicht garantiert. Die Bedingungen beschreiben den Dienst als wie besehen und nach Verfügbarkeit bereitgestellt, ohne jegliche Gewährleistung, und halten unmissverständlich fest, dass KI-generierte Videos in der Qualität schwanken und nicht immer den Erwartungen entsprechen können. Kalkuliere Wiederholungen ein, statt auf einen Treffer im ersten Anlauf zu setzen.
  • Kurze Laufzeiten begrenzen das Erzählbare. Eine Obergrenze im Bereich von zehn bis fünfzehn Sekunden schließt Vorführungen, Anleitungen und alles mit erzählerischer Struktur aus. Das ist ein Werkzeug für Aufhänger und Schaustücke, nicht für Erklärvideos.
  • Das Modellangebot ist nicht stabil. Die Entfernung von Sora 2 zeigt, dass Engines von der Plattform verschwinden können. Ein auf das Verhalten eines bestimmten Modells abgestimmter Ablauf muss unter Umständen neu aufgebaut werden, wenn dieses Modell wegfällt.
  • Das Wasserzeichen begrenzt die kostenlose Nutzung. Das Wasserzeichen hängt daran, wie ein Clip bezahlt wurde: Mit bezahlten Credits erstellte Videos kommen ohne Wasserzeichen heraus, während kostenlose Testrenderings ein kleines Wasserzeichen tragen können. Kostenlose Ergebnisse sind so nicht veröffentlichungsfähig.
  • Inhaltsregeln und Rechte bleiben deine Verantwortung. Die Bedingungen untersagen die Erzeugung von Material, das gegen Gesetze verstößt, geistiges Eigentum verletzt, illegale oder sexuell explizite Inhalte enthält oder Hassrede fördert. Bildmaterial hochzuladen, das dir nicht gehört — etwa Lieferantenfotos —, birgt die üblichen Rechtsrisiken, unabhängig davon, was der Generator zulässt.
  • Die Asymmetrie der Aufbewahrung verdient Aufmerksamkeit. Hochgeladene Bilder werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht, während erzeugte Videos im Konto verbleiben, bis du sie löschst oder das Konto schließt. Die Datenschutzerklärung äußert sich nicht dazu, ob Nutzerinhalte zum Training von Modellen verwendet werden — eine Lücke, die man beim Support klären sollte, wenn man mit sensiblem oder unveröffentlichtem Bildmaterial arbeitet. (noch zu verifizieren)
  • Die Bestätigung durch Dritte ist dünn. Auf großen Bewertungsplattformen und in der Fachpresse ließ sich keine Berichterstattung finden, und die Diskussion in Communities ist minimal. Eine unabhängige Überprüfung der Leistungsversprechen steht derzeit nicht zur Verfügung, sodass die Marketingzahlen der Seite weitgehend ungeprüft bleiben.

FAQ

Q1. Ist VirWorld AI kostenlos nutzbar?

Neue Konten erhalten 30 Startguthaben, die Generierung beginnt jedoch bei 40 Credits — das Gratiskontingent taugt also eher zum Umschauen als für ein vollständiges kostenloses Video. Ergebnisse im Gratistarif sind zudem auf 720p und zehn Sekunden begrenzt und tragen ein Wasserzeichen.

Q2. Darf ich die Videos kommerziell nutzen?

Ja. Die Seite gibt an, dass erzeugte Videos kommerziell verwendet werden dürfen, auch für Marketing, Werbung und soziale Medien; bezahlte Tarife enthalten eine kommerzielle Lizenz, die Pro- und Ultimate-Abonnenten ausdrücklich erhalten. Prüfe die jeweils geltenden Bedingungen, bevor du Ergebnisse in einer großen bezahlten Kampagne einsetzt.

Q3. Wird mein Video ein Wasserzeichen tragen?

Nur Ergebnisse aus dem kostenlosen Test. Mit bezahlten Credits erzeugte Clips werden in allen kostenpflichtigen Stufen ohne Wasserzeichen exportiert.

Q4. Welche Bildformate und -größen kann ich hochladen?

JPEG-, PNG- und WebP-Dateien bis 10 MB. Hochauflösende Bilder mit klarem, ruhigem Motiv liefern spürbar bessere Ergebnisse als kleine oder überfrachtete Vorlagen.

Q5. Wie lange dauert die Erzeugung eines Videos?

Das hängt von der gewählten Engine ab. Das Modell VirWorld AI ist meist nach wenigen Minuten fertig, Veo 3.1 braucht typischerweise fünf bis zehn Minuten, und Seedance 1.5 Pro schwankt mit Auflösung und Länge.

Q6. Was passiert, wenn eine Generierung fehlschlägt?

Die Credits werden binnen Sekunden automatisch erstattet, und eine Fehlermeldung erklärt, was schiefging — ein fehlgeschlagener Rendervorgang kostet dich also nicht dein Guthaben.

Q7. Verfallen meine Credits?

Ungenutzte Credits verfallen nicht, solange das Konto aktiv bleibt. Beachte separat, dass Credits außer bei Dienstausfällen nicht erstattet werden; der Kauf eines großen Guthabens ist somit eine Festlegung.

Q8. Bleiben meine hochgeladenen Inhalte privat?

Hochgeladene Bilder werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht, erzeugte Videos bleiben, bis du sie löschst oder dein Konto schließt. Zahlungen laufen über Stripe, die Speicherung über Cloudflare R2. Zum Modelltraining äußert sich die Erklärung nicht — frage den Support direkt, falls das für dein Bildmaterial zählt. (noch zu verifizieren)

Q9. Kann ich hier noch Sora 2 verwenden?

Nein. Sora 2 und Sora 2 Pro wurden von der Plattform genommen, und die Seite verweist für einen vergleichbaren Ablauf auf Veo 3.1 Fast, Seedance 1.5 Pro oder VirWorld AI.

Q10. Welche Auflösungen und Seitenverhältnisse werden unterstützt?

720p und 1080p, in 16:9 quer oder 9:16 hoch, exportiert als MP4. Für 1080p ist ein kostenpflichtiger Tarif nötig; der Gratistarif ist auf 720p begrenzt.

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