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Meshy ist ein KI-gestützter 3D-Modell-Generator, der Text oder Bilder in unter einer Minute in einsatzfertige 3D-Modelle für Spiele und den 3D-Druck verwandelt. Statt tagelang von Hand zu modellieren, zu retopologisieren, UVs auszupacken und Texturen zu malen, beschreibst du in normaler Sprache, was du brauchst — oder du lädst ein Foto, eine Skizze oder ein Concept Art hoch — und Meshy liefert ein texturiertes, exportfertiges 3D-Asset zurück. Der Anbieter stellt zwei Leitszenarien in den Mittelpunkt: die Spieleentwicklung, wo PBR-texturierte und riggbare Charaktere und Props entstehen, und den 3D-Druck, wo die Modelle so konstruiert werden, dass sie schon beim ersten Versuch sauber slicen und drucken.
Die Plattform ist längst kein Ein-Zweck-Generator mehr. Der Web-Arbeitsbereich ordnet sämtliche Werkzeuge in sechs Module: Image, 3D Model, 3D Printing, Animate, Scene und Video. Ergänzend gibt es mit dem Meshy 3D Agent einen dialogorientierten Assistenten, mit dem sich Ideen im Chat entwickeln, verfeinern und direkt in Modelle überführen lassen. Die zugrunde liegenden Generierungsmodelle werden in hoher Taktung erneuert — aktuell kündigt die Website Meshy 7 als „Frontier 3D Alignment" an, während die Dokumentation ältere Generationen wie Meshy 6 sowie ein spieleorientiertes Smart-Topology-Modell auflistet. Wirtschaftlich hat das Produkt spürbaren Rückenwind: Fachmedien berichteten 2026 über eine Series-B-Runde von knapp 400 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von rund 1,5 Milliarden Dollar — die größte Finanzierungsrunde, die die KI-3D-Kategorie bis dahin gesehen hat — bei nach Unternehmensangaben über 12 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern. Wer einen KI-3D-Modell-Generator gegen klassische DCC-Pipelines abwägt, bekommt hier vor allem zwei Argumente: Tempo und Zugänglichkeit. Vorkenntnisse im 3D-Modellieren sind ausdrücklich keine Voraussetzung, um brauchbare Game Assets oder druckbare Figuren zu erzeugen.
Hinweis zu dieser Adresse: Die in diesem Eintrag geführte URL (app.meshy.ai) ist die historische Adresse der Meshy-Web-App. Sie leitet inzwischen auf den Community- beziehungsweise Discover-Bereich der Hauptseite meshy.ai weiter, wo Nutzer die Community-Galerie durchstöbern und kostenlose 3D-Modelle herunterladen. Hinter beiden Adressen steht dasselbe Produkt.
Meshy rechnet über Credits ab und verteilt das Angebot auf sechs Pläne. Der Free-Plan kostet nichts, verlangt keine Kreditkarte und gewährt 100 Credits pro Monat, die am ersten Tag jedes Monats um 00:00 UTC zurückgesetzt werden. Ausgaben aus dem Gratis-Plan stehen unter CC BY 4.0 — kommerzielle Nutzung ist mit Namensnennung erlaubt — und die Warteschlangenpriorität liegt unter der zahlender Stufen.
Auf der offiziellen Preisseite sind zum Zeitpunkt der Erstellung folgende Bezahlstufen gelistet: Pro für 20 US-Dollar pro Monat (bei jährlicher Abrechnung 240 Dollar) mit 1.000 Monats-Credits, beschleunigter Generierung, API-Zugang, privatem Asset-Eigentum und 10 parallelen Aufgaben; Premium für 40 Dollar monatlich; Ultra für 100 Dollar monatlich; Studio für 70 Dollar monatlich für Teams (ein Platz enthalten, 10 Dollar je zusätzlichem Mitglied); und Enterprise mit individuellem Angebot, Überweisungsoption und vertraglichen Sonderregelungen. Es existieren zwei Credit-Arten: monatliche Plan-Credits, die zurückgesetzt werden, und permanente Credits aus Zukäufen und Belohnungen, die die FAQ als nicht verfallend beschreibt — die Nutzungsbedingungen legen für gekaufte Additional Credits allerdings ein Verfallsdatum ein Jahr nach Kauf fest, weshalb du Aufladungen mit einem Zwölf-Monats-Horizont einplanen solltest. Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe mit gängigen Karten, Apple Pay, Cash App Pay, Link und iDEAL. Rückerstattungen gibt es angesichts der GPU-Betriebskosten grundsätzlich nicht, Ausnahmen werden im Einzelfall in etwa drei Werktagen geprüft. Konkrete Kontingente und Jahresrabatte ändern sich; prüfe die offizielle Preisseite vor dem Kauf.
Ja. Der Free-Plan verlangt keine Kreditkarte und enthält 100 Credits pro Monat, die am ersten Tag jedes Monats (UTC) zurückgesetzt werden. Ausgaben aus dem Gratis-Plan sind unter CC BY 4.0 mit Namensnennung kommerziell nutzbar; Bezahlpläne beginnen bei 20 US-Dollar pro Monat.
Ja. In Bezahlplänen gehören dir die erzeugten Assets vollständig. Im Gratis-Plan erhältst du eine CC-BY-4.0-Lizenz — kommerzielle Nutzung und Weiterverkauf sind erlaubt, du musst Meshy jedoch nennen. Beachte, dass alles, was du auf der Community-Seite veröffentlichst, als CC0 gemeinfrei wird.
Downloads aus Text to 3D und Image to 3D unterstützen FBX, OBJ, USDZ, GLB, STL und BLEND; die Druck-Pipeline erzeugt zusätzlich 3MF. Für die KI-Neutexturierung lädst du FBX-, OBJ-, STL-, glTF- oder GLB-Dateien mit je bis zu 50 MB in der Web-App hoch.
Druckbarkeit ist Meshys Kernversprechen: Modelle entstehen wasserdicht und mannigfaltig, eine Druckbarkeitsprüfung repariert Randfälle vor dem Export automatisch, Auto Split zerlegt übergroße Modelle in druckbare Teile, und die Dateien gehen direkt an Slicer wie Bambu Studio und OrcaSlicer.
Ja. REST-Endpunkte decken Text to 3D, Image to 3D, Texturing, Remeshing und Animation ab, dazu kommen ein API Playground zum Testen ohne Code und ein MCP-Server, über den KI-Agenten Meshy direkt ansprechen. Der API-Zugang ist ab dem Pro-Plan enthalten.
Offizielle Blender- und Unity-Plugins existieren, und Exporte in FBX beziehungsweise GLB sind mit Unity, Unreal Engine, Godot, Blender und Maya kompatibel. Der Low-Poly-Modus liefert Topologie, die für Echtzeit-Engines performancefreundlich bleibt.
Die Nutzungsbedingungen gestatten Meshy, Eingaben und Ausgaben von Nicht-Enterprise-Kunden zum Trainieren und Verbessern der Dienste zu verwenden, sofern eine Bestellung nichts anderes vorsieht; die Preis-FAQ verspricht dagegen kein Training ohne Zustimmung. Weil beide Texte auseinandergehen, sollten Teams mit sensiblem geistigem Eigentum eine schriftliche Klarstellung oder eine Enterprise-Vereinbarung anstreben.
Jede Generierungsaufgabe verbraucht Credits. Plan-Credits werden monatlich zugeteilt und sammeln sich nicht an; permanente Credits stammen aus Käufen oder Belohnungen, wobei die Nutzungsbedingungen gekauften Aufladungen eine Laufzeit von einem Jahr geben. Gratis-Nutzer erhalten 100 Credits pro Monat.
Nein. Das Produkt richtet sich ausdrücklich an Menschen ohne 3D-Vorkenntnisse — der 3D Agent führt Einsteiger im Dialog durch den Ablauf, und Auto-Rigging samt vorgefertigten Animationen nimmt die technisch anspruchsvollsten Schritte der Charakter-Pipeline ab.
Die Dokumentation nennt Smart Topology (2026) mit rund 10 Sekunden je Generierung, optimiert für die Spieleentwicklung, Meshy 6 (2025) mit etwa 2 Minuten für Produktionsqualität und Meshy 5 (2024) mit rund 45 Sekunden für die Konzepterkundung; die Website kündigt darüber hinaus Meshy 7 als jüngste Frontier-Generation an. Nimm schnelle Generationen zum Iterieren und Flaggschiff-Generationen für finale Assets.