Das Produkt hinter dem Slug x-design erscheint inzwischen als Zawa, und die offizielle Über-uns-Seite beschreibt den Wechsel als Neupositionierung desselben Produkts, nicht als Start eines anderen. Aufrufe von www.x-design.com landen auf der umbenannten Seite, und jeder dokumentierte Unterpfad folgt derselben Weiterleitung.
Zawa AI bezeichnet sich als markengebundener KI-Agent für Social-Content: Logos, Poster, Social-Media-Beiträge und Videos entstehen hier, und einmal gespeicherte Markenelemente werden automatisch auf spätere Projekte angewendet. Dieses gespeicherte Kit ist die Produktidee — spätere Elemente übernehmen die bereits hinterlegten Farben, Typografie und Logos. Als KI-Markenkit-Generator zielt das Werkzeug auf die wöchentliche Arbeit, einen kleinen Betrieb über Speisekarte, Poster und Social-Karussell hinweg einheitlich aussehen zu lassen.
Die Nutzungsbedingungen nennen Starii Tech Pty Ltd als Vertragspartner, während die Fußzeile jeder öffentlichen Seite Starii Technology Pty Ltd als Betreiber ausweist. Die Anschrift für rechtliche Mitteilungen liegt in Sydney, New South Wales.
Eine einzige Eingabe mit Firmenname und ein paar Ideen soll eine vollständige Markenidentität liefern: Logo, Farbpalette, Typografie und Styleguide. Der Styleguide kommt als HTML-Dokument mit Logovarianten, Farbcodes, Typografieregeln, Abstandsvorgaben und visuellen Beispielen. Als Link leicht weiterzugeben, aber keine Quelldatei mit Ebenen: Gestalter erhalten Regeln und Referenzen, kein weiterbearbeitbares Dokument.
Fertige Logodateien lassen sich ohne Wasserzeichen als JPG, PNG und SVG exportieren — deshalb taugt die kostenlose Stufe für einen vollständigen ersten Entwurf statt nur für eine Vorschau. Speisekarten exportieren als hochauflösendes PNG oder JPEG für den Druck, als PDF oder als HTML-Seite, auf die ein QR-Code zeigen kann.
Um diese Ergebnisse herum liegt eine klassische Bearbeitungspalette — Freistellen, Objekte entfernen, Bild erweitern, Qualitätsverbesserung in HD und UHD sowie Hochskalierung in 2×, 4× und 8× —, die die Vergleichstabelle auf zahlenden Stufen als praktisch unbegrenzt und auf der kostenlosen als eingeschränkt ausweist.
Jede Generierung wird in Credits abgerechnet, und der Preis schwankt um eine Größenordnung, je nachdem welche Engine hinter der Eingabe läuft. Die Vergleichstabelle veröffentlicht für jede namentlich genannte Engine einen Credit-Preis pro Generierung.
| Engine laut Vergleichstabelle | Credits pro Bild |
|---|---|
| Eigenes Bildbearbeitungsmodell | 3 |
| Eigenes Bildgenerierungsmodell | 5 |
| Seededit 3.0 | 8 |
| Seedream 4.0, Seedream 4.5 | 12 |
| Nano Banana, Midjourney | 13 |
| Nano Banana Pro, Nano Banana 2, GPT Image 1.5, GPT Image 2.0 | 30 |
Der Abstand beträgt das Zehnfache innerhalb eines Abonnements, weshalb die genannten Monatskontingente allein nicht verraten, wie weit ein Tarif trägt.
Am schnellsten schmelzen Credits beim Video: acht Credits für eine Videobearbeitung, siebzig Credits je fünf Sekunden beim eigenen Videomodell und dreihundert Credits je fünf Sekunden bei der teuersten fremden Engine der Tabelle. Kling 3.0 steht mit 100 Credits je fünf Sekunden in der Liste, Sora 2 mit 160 und Seedance 2.0 mit 180; diese hochpreisigen Video-Engines zeigen in der kostenlosen Spalte nur einen Bindestrich.
Weil dieser KI-Logo-Generator SVG zurückgibt, ist der dritte Schritt auch der Moment, Dateien außerhalb der Plattform zu archivieren: Der Zugriff auf gespeicherte Elemente hängt an einem aktiven Konto.
Generative Werkzeuge laufen mit monatlichen Soft-Limits, die zu Beginn jedes Kalendermonats zurückgesetzt werden; ist das Kontingent aufgebraucht, arbeitet das Werkzeug weiter und zieht Credits. Die FAQ der Preisseite trennt Basiswerkzeuge mit hohen Limits von generativen Werkzeugen wie Hintergrundgenerierung, Logoerstellung, Umfärben, Bilderweiterung und Video, für die die Soft-Limits gelten.
Ein Café, das seine Saisongetränke-Tafel erneuert, ist das Szenario, um das herum die Produktseiten geschrieben sind — und zugleich jenes, in dem die Lizenzgrenze am härtesten greift. Der Social-Beitrag und das Website-Banner liegen innerhalb dessen, was ein bezahltes Abo erlaubt; der gedruckte Kundenstopper vor der Tür nicht.
Ein mit dem Telefon aufgenommenes Gerichtsfoto in eine brauchbare Produktaufnahme zu verwandeln und in eine realistische Umgebung zu setzen, ist das zweite wiederkehrende Szenario; für ein kleines Restaurant ersetzt das entweder eine Fotografin oder ein sichtbar amateurhaftes Bild.
Bei einer Katalogaktualisierung spart der Stapelbearbeiter echte Stunden, weil er eine ganze Sammlung in einem Durchgang verarbeitet statt Datei für Datei. Dieselbe Hintergrundbehandlung, denselben Beschnitt und dieselbe Korrektur über Dutzende Artikel hinweg gleichmäßig anzuwenden, ist genau das, was ein KI-Produktfoto-Editor wirklich gut kann.
Am besten passt es zu Inhabern, die wöchentlich auf Bildschirmen veröffentlichen und keine Gestaltung im Haus haben. Das Markengedächtnis rechnet sich erst, wenn genug Material vorhanden ist, damit Einheitlichkeit zum Problem wird: Ein Café, eine Bar oder ein kleiner Onlinehändler holt deutlich mehr heraus als ein Gelegenheitsnutzer. Ebenso passt es zu Social-Media-Verantwortlichen mit mehreren kleinen Konten, weil ein gespeichertes Kit je Marke den manuellen Schritt erspart, Farben und Schriften bei jedem Beitrag erneut anzulegen.
Die kostenlose Stufe ist mengenbasiert statt zeitlich befristet: sechzig Credits pro Tag, zwanzig Bildgenerierungen pro Tag, fünf Sekunden Video pro Tag und zwei Markenset-Generierungen. Das reicht, um die Ergebnisqualität vor dem Bezahlen ehrlich zu beurteilen.
In drei Situationen passt es schlechter. Ein Betrieb, dessen Hauptausgabe gedruckt oder physisch ist — Verpackung, Etiketten, Merchandise, Printwerbung —, stößt an die unten beschriebene Lizenzgrenze. Ein Team, das Quelldateien mit Ebenen braucht, erhält stattdessen einen HTML-Styleguide und flache Exporte. Und eine Organisation mit Bedarf an programmatischer Massengenerierung wird anderswohin verwiesen: Über den Selbstbedienungsstufen liegt eine Enterprise-Option, beschrieben als maßgeschneiderte API-Lösung zur Integration in das bestehende Geschäft, deren Preis im Vertriebsgespräch entsteht.
Abonnement und Credits folgen dem Konto über die Browser-Werkzeuge und beide mobilen Apps, doch diese Übertragbarkeit endet an der Grenze der App-Stores. Kostenlose und kostenpflichtige Funktionen können sich je Plattform unterscheiden, und für die API gekaufte Credits bilden einen eigenen Topf, der nur über die API nutzbar ist.
Ein Abonnement oder Credit-Kauf, der in der aus einem Store geladenen Version getätigt wurde, wird in derselben App aus dem anderen Store nicht anerkannt. Das steht ausdrücklich in den Bedingungen.
Die iOS-Fassung erscheint als Zawa: AI Video & Social Post von Starii Tech Pty Ltd, mit Einstufung 4+ und iOS 13.0 oder neuer als Voraussetzung. Der Android-Eintrag liegt in der Downloadspanne 100K+, trägt die Inhaltseinstufung Everyone und weist In-App-Käufe aus.
Die Tarifkarten wollen genau gelesen werden: Die zuerst gezeigte Zahl ist ein Jahrespreis pro Monat ausgedrückt, nicht der Preis eines Monatstarifs. Die Seite öffnet im Zustand der jährlichen Abrechnung mit einem 40% OFF-Abzeichen; in diesem Zustand lauten die drei bezahlten Stufen $6, $21 und $42 pro Monat gegenüber Jahressummen von $72, $252 und $504. Monatsbetrag und Jahressumme auf derselben Karte beschreiben eine einzige Jahresbindung, nicht zwei Optionen. Beim Umschalten auf monatliche Abrechnung werden daraus zehn, dreißig und sechzig Dollar pro Monat, und die Jahressumme verschwindet vollständig.
| Tarif | Jährliche Abrechnung | Monatliche Abrechnung | Enthaltene Credits |
|---|---|---|---|
| Free | $0 | $0 | 60 Credits pro Tag |
| Plus | $6/Monat ($72/Jahr) | $10/Monat | 800 Credits/Monat |
| Pro | $21/Monat ($252/Jahr) | $30/Monat | 3500 Credits/Monat |
| Max | $42/Monat ($504/Jahr) | $60/Monat | 8000 Credits/Monat |
Die drei bezahlten Stufen bringen 800, 3500 und 8000 Credits pro Monat mit, jeweils einen Monat gültig und auf allen unterstützten Plattformen nutzbar. Es handelt sich um eine monatliche Zuteilung, nicht um ein Guthaben, das sich ansammelt.
Zusätzliche Credit-Pakete gibt es nur für Mitglieder, von 400 Credits für $8 bis 20000 Credits für $200. Bezahlt wird über Stripe, akzeptiert werden gängige Kreditkarten und Google Pay; gemeinnützige Organisationen erhalten laut Angabe einen Rabatt.
Die Kündigung muss mindestens 24 Stunden vor Beginn des nächsten Abrechnungszyklus abgeschlossen sein, und die in einem bezahlten Tarif enthaltenen Credits bleiben nicht erhalten, sondern werden bis zu einem erneuten Abonnement eingefroren.
Erstattungen werden auf offiziellen Seiten dreimal beschrieben, mit drei unterschiedlichen Geltungsbereichen. Die Erstattungsseite begrenzt die Sieben-Tage-Garantie auf den ungenutzten Pro-Tarif und ungenutzte Credits. Die Preis-FAQ formuliert dieselbe Klausel so, dass sie Pro und Max umfasst, und ergänzt, dass Käufe über einen App-Store von diesem Store erstattet werden müssen und die Regelung nicht für API-Nutzer gilt. Die Nutzungsbedingungen halten dagegen fest, dass Zahlungen im gesetzlich zulässigen Rahmen nicht erstattet werden und es weder Rückzahlungen noch Credits für angebrochene Abozeiträume oder ungenutzte Inhalte gibt. Diese Seiten widersprechen einander, und diese Seite gibt den Widerspruch wieder, statt eine Fassung zur richtigen zu erklären.
Ein Stufenwechsel ist eher ein neuer Kauf als eine Einstellung: Ein Upgrade erstattet das Restguthaben des laufenden Tarifs auf das Konto, für ein Downgrade muss der Support kontaktiert werden, und beides wirkt sofort.
Wenn gedruckte Materialien der eigentliche Zweck des Kaufs sind, wiegt der Lizenztext schwerer als die Generierungsqualität — und Canva und Looka beziehen hier sichtbar unterschiedliche Positionen.
Canva veröffentlicht eine Inhaltslizenz, deren erlaubte Verwendungen Druckerzeugnisse und Produktverpackungen ausdrücklich nennen, zu Werbe- oder Weiterverkaufszwecken und ohne Mengenbegrenzung der Vervielfältigung. Für ein Geschäft, dessen Ergebnisse auf einem Etikett, einer Schachtel oder einem Kundenstopper landen, kann diese eine Klausel jeden Unterschied in der Bildqualität aufwiegen.
Looka verkauft ein jährliches Markenkit für $96 pro Jahr und hält fest, dass das Eigentum am Logo das Ende dieses Abonnements überdauert. Das ist ein engeres Produkt als ein vollständiger Design-Agent, gibt aber die klarere Antwort darauf, was nach dem Ende der Zahlungen bei einem bleibt.
Zwei Fragen trennen Kandidaten schneller als ein Vergleich der Ergebnisse:
Die Lücke zwischen dem, was die Marketingseiten zu erstellen einladen, und dem, was der Lizenztext damit zu tun erlaubt, ist der wichtigste Punkt vor einer Einführung. Die Grundposition der Bedingungen ist eine persönliche, nicht kommerzielle Nutzung der über den Dienst verarbeiteten Inhalte.
Ein bezahltes Abonnement öffnet die kommerzielle Nutzung, allerdings nur als digitale Vervielfältigung auf Websites, in Onlinewerbung, in sozialen Medien, in mobilen Apps, in Software, in elektronischen Publikationen, in audiovisuellen Produktionen und in Onlinemedien. Diese Liste ist großzügig für alles, was auf einem Bildschirm endet, und schweigt zu allem, was auf Papier oder auf einem Gegenstand endet.
Dieselbe Klausel verweigert jedes Recht, die bereitgestellte Vorlagen- und Elementbibliothek in physischer Form zu nutzen, einzubinden oder zu drucken, und nennt Merchandise, Produktverpackung und -etikettierung, Briefpapier und Visitenkarten ausdrücklich als ausgeschlossen. Der KI-Zusatz wiederholt dieselbe persönliche, nicht kommerzielle Grundregel für die KI-Funktionen und die von ihnen erzeugten Inhalte, vorbehaltlich dessen, was die Hauptbedingungen ausdrücklich erlauben.
Weitere Grenzen, die man kennen sollte:
Zur Nutzerwahrnehmung ist die öffentliche Grundlage dünn. Der Android-Eintrag zeigte zum Prüfzeitpunkt eine Gesamtbewertung von 3,5 über 477 Rezensionen — eine festhaltbare Stichprobe, aber eine Gesamtnote ist keine Diagnose eines bestimmten Mangels. Das Produktprofil auf einer Launch-Plattform zeigte 4,3 über lediglich sechs Rezensionen — eine Stichprobe, die für eine Qualitätsaussage viel zu klein ist. In den für diese Seite geprüften Kanälen fand sich keine namentlich gezeichnete Berichterstattung etablierter Technikmedien.
Das Eigentum am Hochgeladenen bleibt beim Nutzer, doch die im Gegenzug erteilte Lizenz ist ungewöhnlich weit und endet nicht mit dem Ende der Zahlungen. Die Bedingungen erheben einerseits keinen Eigentumsanspruch auf Nutzerinhalte und nehmen sich andererseits eine nicht ausschließliche, unwiderrufliche, dauerhafte, übertragbare, weltweite, lizenzgebührenfreie und unterlizenzierbare Lizenz daran — für den Betrieb des Dienstes und für die Optimierung und Verbesserung seiner Funktionen einschließlich der KI-Funktionen.
Eingaben in die KI-Funktionen und deren Ausgaben werden zu dem erklärten Zweck verarbeitet und gespeichert, missbräuchliche oder schädliche Nutzung zu überwachen und zu verhindern. Die Datenschutzerklärung äußert sich in keine Richtung dazu, ob Nutzerinhalte zum Training von Modellen verwendet werden; dieses Fehlen wird hier als Fehlen berichtet und nicht ausgefüllt.
Gesichtsmerkmalsdaten einschließlich Gesichtsbildern können erhoben und mit Gesichtserkennung verarbeitet werden, und biometrische Daten im Anwendungsbereich des Gesetzes von Illinois werden innerhalb von drei Jahren nach der letzten Interaktion mit dem Dienst gelöscht.
Die Löschung hängt an der Kontoschließung: Personenbezogene Daten werden nach Beendigung des Kontos zügig gelöscht, vorbehaltlich geltenden Rechts und geschäftlicher oder rechtlicher Zwecke des Betreibers. Die Erklärung hält außerdem fest, dass in den vorangegangenen zwölf Monaten keine personenbezogenen Daten im Sinne des kalifornischen Gesetzes „verkauft“ und keine für kontextübergreifende verhaltensbasierte Werbung „geteilt“ wurden, und setzt die Altersgrenze für Kinder bei 16 Jahren — eine andere Zahl als die Altersschwelle der Bedingungen, die bei 13 beginnt.
Ja. Die Über-uns-Seite beschreibt X-Design als früheren Namen desselben Produkts, und die registrierte Webadresse leitet auf die umbenannte Seite weiter.
Nur im Rahmen Ihrer Lizenz. Die Grundregel ist persönliche, nicht kommerzielle Nutzung; ein bezahltes Abonnement ergänzt die kommerzielle Nutzung als digitale Vervielfältigung auf Bildschirmmedien. Die physische Vervielfältigung der bereitgestellten Elementbibliothek — Merchandise, Verpackung und Etikettierung, Briefpapier, Visitenkarten — ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Das hängt vom angezeigten Abrechnungszustand ab. Bei monatlicher Abrechnung kosten die drei bezahlten Stufen zehn, dreißig und sechzig Dollar pro Monat; bei jährlicher Abrechnung erscheinen dieselben Stufen mit sechs, einundzwanzig und zweiundvierzig Dollar pro Monat samt Jahressummen — eine einzige Jahresbindung, zweifach ausgedrückt.
Sie werden bis zu einem erneuten Abonnement eingefroren, und die Kündigung selbst muss mindestens 24 Stunden vor dem nächsten Abrechnungszyklus erfolgen. Die Bedingungen halten fest, dass Zahlungen im gesetzlich zulässigen Rahmen nicht erstattet werden, während die Marketingseiten eine Sieben-Tage-Garantie beschreiben, deren Geltungsbereich zwischen Erstattungsseite und Preis-FAQ abweicht.
Nein. Die Bedingungen untersagen das Erstellen, Speichern und Veröffentlichen von Inhalten mit Nacktheit, Erotik oder sexuellen Anspielungen, und beide App-Store-Einträge tragen Einstufungen für alle Altersgruppen, die zu dieser Richtlinie passen.