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Revid AI

Aus Ideen, Skripten, Links, Songs oder PDFs entstehen bearbeitbare Videos mit Bildern, Sprecherstimme und Untertiteln. Verbinden Sie soziale Konten zum Veröffentlichen oder für tägliche Videoaufträge.

VideobearbeitungSoziale MedienVideogenerierung#Stimmklonen#Inhaltserstellung#Text-zu-Video
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Veröffentlicht
28. Okt. 2026
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Was ist Revid AI?

Revid AI ist ein KI-Videogenerator, der Ideen, Skripte, Links, Produktseiten, Audio oder PDFs in bearbeitbare Kurzvideos umwandelt: mit Skripten, generierten oder beschafften Bildern, Sprecherstimme, Untertiteln und sozialen Veröffentlichungen. Änderungen erfolgen im Timeline-Editor.

Die frühere Typeframes-Domain leitet jetzt zu Revid AI weiter. Das Unternehmen datiert die Umbenennung auf April 2024 und nennt Revid SAS als Betreiber.

Kernfunktionen

Visuelle Erstellung und Bearbeitung

  • Medientypen: Create bietet KI-Video, animierte KI-Bilder, Motion Graphics, Stockvideos, eigene Medien sowie statische oder Gameplay-Hintergründe. KI-Video erfordert ein Abo.
  • Timeline-Steuerung: Der v2-Editor hat die Bereiche Script, Text, Media, Transitions, Audio, Captions und Settings. Clips lassen sich ersetzen/löschen, KI-Bilder bearbeiten/neu generieren und KI-Videos neu animieren/generieren/bearbeiten, mit Versionsverlauf.
  • Projektübersetzung: Translate erhält Schnitt, Medien, Timing und Untertitel, mit 74 Zielsprachen. Bei ausgeschaltetem Use another voice bleibt die Originalstimme. Pro Sprachsegment kosten 500 Zeichen 10 Credits, neue Lippenbewegungen für Avatare zusätzlich.

Skriptformat und Sprachverhalten

Neue Skriptzeilen beginnen Szenen; eckige Klammern beschreiben Bilder, break-Tags fügen Pausen ein. Pausen sind auf 10 Sekunden begrenzt; Zahlen über 10 ohne Einheit gelten als Millisekunden. ElevenLabs beachtet Pausentags, MiniMax wandelt sie um, Gemini und Kling entfernen sie, ohne eine Pause einzufügen.

Klammern kennzeichnen normalerweise visuelle Notizen statt gesprochener Worte; neuere ElevenLabs-Stimmen können sie als Schauspielanweisungen behandeln.

Recherche und Remix

Die Bibliothek viraler Videos enthält öffentliche Interaktionen, Transkripte und visuelle Beschreibungen. Remix bietet ähnliche Energie mit neuem Skript, Themenanpassung, Fortsetzungen, Stilwechsel, Avatar-Reaktionen, Gesichtstausch und Skriptwiederverwendung. Nur Letztere behält die gesprochenen Worte.

Laut Unternehmen bewahren die anderen Wege Struktur, Timing und Ton mit neuen Worten, Bildern und musikalischer Ausrichtung. Nutzer brauchen Rechte am wiederverwendeten Material; eine Referenz ist keine Lizenz.

Anleitung

Von der Idee zum bearbeitbaren Projekt

  1. Create öffnen oder C drücken; einen Eingabe-Chip wählen, weitere Optionen stehen unter More tools.
  2. Idee oder Skript eingeben und den Medientyp der Szenen wählen.
  3. Seitenverhältnis 9:16, 16:9, 1:1 oder 4:5 wählen. Schätzung lesen, Generate video auswählen, dann das Projekt unter Videos finden.
  4. Timeline-Editor öffnen; Untertitelbearbeitung und Sprachregenerierung sind getrennt.

Kostenpflichtige Sprachregenerierung: Audio > Voiceover > Re-generate, dann Text/Stimme ändern. Keep timeline in sync richtet Clips, Text und Musik aus. Je angefangene 500 Zeichen fallen 10 Credits an, zuzüglich Avatar-Lippensynchronisation; der Dialog zeigt die genauen Kosten.

Anwendungsfälle

Songs, Veröffentlichungs-Teaser und Liedtextvideos

Der Musikvideo-Generator akzeptiert MP3, WAV oder unterstützte Musiklinks, darunter Suno. Trim wählt Refrain/Teaser oder den ganzen Song; Bilder können hoch- oder querformatig sein.

Beats folgt dem Rhythmus; Lyrics steuert Szenen/Untertitel anhand der Worte. Dichte Mischungen oder ungewöhnliche Aussprache können Korrekturen an Text/Timing erfordern. Die Lippensynchronisation des Sängers ist von Untertiteln getrennt.

Dokumente und Produktkampagnen

  • Dokumentzusammenfassungen: Die PDF-Umwandlung extrahiert Kernaussagen für ein vertikales Video mit Sprecherstimme, generierten Bildern oder Stockmaterial. Eingaben umfassen Berichte, Handbücher, Forschungsarbeiten, Schulungsunterlagen und Leitfäden.
  • Produktseitenvideos: Revid AI richtet sich mit Produktvideos und Werbung im UGC-Stil an E-Commerce-/DTC-Marken, Shopify- und Amazon-Angebote sowie bezahlte soziale Werbung.

Für wen ist es

  • Gründer und Kleinunternehmen: Für SaaS-/App-/Nebenprojektstarts, Demos und tägliche Beiträge oder Angebote von Geschäften, Coaches, Beratern und lokalen Dienstleistern.
  • Agenturen und Marketingteams: Workspaces teilen Credits/Projekte unter Mitgliedern; Auto-Mode zielt auf Arbeit für mehrere Marken/Kunden.

Revid AI beschreibt sich als weniger geeignet für Langfilmproduktion oder Teams, die nur eigenes Filmmaterial von Hand bearbeiten wollen.

Plattformen

Exporte und verbundene soziale Konten

Der Leitfaden nennt 720p-, 1080p- oder 4K-Exporte mit 30 oder 60 fps unter Assets > Exports. Die API dokumentiert MP4-Projektexport.

Settings > Integrations > Add a network verbindet TikTok, YouTube, Instagram, X oder Webhook. Instagram braucht ein Business-/Creator-Konto; Workspaces verbinden sich in ihren Einstellungen. Sofort posten oder einreihen, geplante/vergangene Beiträge und Ergebnisse einsehen. Webhooks senden Beiträge an Zapier, Make oder eine andere URL.

Die API-Einführung nennt TikTok, YouTube, Instagram und X; der Oberflächenleitfaden schließt Facebook, LinkedIn, Threads und Pinterest aus. Die aktuelle Richtlinie nennt Facebook Pages und erklärt, dass manche Verbindungen schrittweise eingeführt werden und für ein Konto fehlen können. Beiträge an persönliche Facebook-Profile sind ausgeschlossen. Allgemeine Facebook-Verfügbarkeit ist damit nicht belegt.

Tägliche Videoautomatisierung

Auto-Mode umfasst Wiederverwertung frischer Inhalte, tägliche Serien, Produktwerbung, Suche/Remix, Musik, Artikel und soziale Inhalte. Feed-Aufträge akzeptieren Profile, Kanäle, Playlists, Subreddits oder RSS, keine Einzelbeitragslinks. Review First hält Videos zur Prüfung zurück; Auto Queue stellt sie in die Warteschlange und braucht ein verbundenes Konto.

Jeder Worker läuft täglich zu einer festen Stunde zwischen 1 und 5 Uhr morgens in der Kontozeitzone. Feed-Aufträge wählen einen Beitrag jünger als drei Tage, den die letzten drei Durchläufe nicht nutzten, oder überspringen, wenn keiner vorliegt. Worker erfordern einen aktiven Tarif und kosten pro Video genauso viel wie manuelle Erstellung; die Videoautomatisierung zeigt vor der Einrichtung Schätzungen pro Durchlauf/Monat.

API, MCP und CLI

REST, per OAuth verbundenes MCP und CLI nutzen Credits des Kontos/aktiven Workspaces. Ein Rendering kostet 10 Credits plus Generierung, mit kostenlosen Kostenschätzungen für Anfragen; es verarbeitet Bilder, Sprecherstimme, Untertitel und Musik.

API-Rendering, Mediengenerierung, Export, Charaktere und Stimmenklonen brauchen einen aktiven Tarif. Nur Credits ohne Tarif führen zu SUBSCRIPTION_REQUIRED.

Preise

Am 27. Oktober 2026 erfasste USD-Preise nach Preis-FAQ und Credit-Leitfaden. Jahreswerte sind monatliche Gegenwerte bei jährlicher Abrechnung.

TarifMonatliche ZahlungJährlich bezahlt, pro MonatMonatliche CreditsAuto-Mode-Worker
Growth$39$322,0003
Elite$89$745,0005
Ultra$199$16612,00010

Abonnenten können zu Elite wechseln. Ultra skaliert monatlich auf 30,000 Credits/$459, 50,000/$749, 100,000/$1,459 und 200,000/$2,799; entsprechende Jahrespreise wurden nicht erfasst.

Karten zeigen auch Hobby für $39/Monat zur gelegentlichen manuellen Erstellung und Growth für $39/Monat mit „Rabatt für immer gesichert“. Die erfasste Hobby-Karte nennt kein vergleichbares Kontingent; die FAQ betont Growth/Elite/Ultra.

Testcredits, Erneuerung und Zukäufe

Die Anmeldung ohne Karte enthält kostenlose Credits und virale Suche; regelmäßige Erstellung nutzt bezahlte Monatscredits. Die FAQ nennt keine Testmenge. Die Bedingungen verlangen 18 Jahre oder ein höheres örtliches Volljährigkeitsalter und menschliche Kontoerstellung; spätere Automatisierung ist erlaubt.

Abocredits summieren sich nicht. Unbefristete Credit-Boost-Pakete kosten $49/1,000 Credits, $99/4,000, $199/10,000 oder $1,900/100,000. Kauf erfordert ein aktives Abo; sie werden nach Tarifcredits verbraucht und bleiben nach Kündigung erhalten.

Laut Bedingungen werden Monatscredits bei Erneuerung unabhängig vom Rest auf das Tarifkontingent gesetzt; Jahrescredits kehren am Ersten jedes Monats nach Pariser Zeit zum Monatskontingent zurück. Boosts sind getrennt. Der Credit-Leitfaden sagt, ein bereits höherer Bestand bleibe erhalten.

Was Credits verbraucht

  • Sprecherstimme und Avatare: Voiceover kostet 10 Credits je angefangene 500 Zeichen. Avatare nutzen 80/100/200 je 500 Zeichen für Low/Pro/Ultra, plus 20 je 500 zur Hintergrundentfernung und zusätzliche Lippensynchronisation bei neuer Sprachgenerierung.
  • Bildmaterial: KI-Bilder kosten für Low/Pro/Ultra 1/4/16 Credits pro Bild. KI-Video nutzt modellabhängig 15–500 Credits je fünf Sekunden. Motion Graphics kosten 2/3/5 pro Sekunde, mit mindestens 15 Sekunden je Generierung.
  • Musik und Auslieferung: KI-Musik kostet 20 Credits pro Generierung oder je angefangene Minute im Editor (Abo erforderlich). Liedtexte kosten 16, Effekte je einen. 720p-/1080p-Exporte kosten nichts zusätzlich; 4K weitere 10 Credits. Hochskalierung kostet fünf pro Sekunde, automatische Neurahmung 10.

Die Preis-FAQ schätzt 40–80 Credits für ein typisches 30-Sekunden-Video mit bewegten Pro-Bildern und Stimme oder etwa 25–50 aus 2,000 Credits. Vollständiges KI-Video kostet mehr; diese Anbieterbeispiele sind keine garantierten Kontingente.

Alternativen

  • VEED: Verbindet Browserbearbeitung, Umwandlung, Untertitel und Transkription mit promptgenerierten Videos, Stimmen, Avataren und Bildern. Es deckt vorhandene Aufnahmen und neues Material ab.
  • HeyGen: Betont skriptgesteuerten Avatar-Vortrag, Gesten und Emotion sowie Übersetzung bestehender Aufnahmen oder mehrsprachige Avatarvideos. Es zielt auf Präsentator-Inhalte/Lokalisierung; andere Nutzungsrechte können abweichen.

Diese Anbieterbeschreibungen sind keine unabhängigen Qualitätsranglisten.

Einschränkungen

Kündigung, Erstattungen und Exporte

Kündigung in den Kontoeinstellungen, bei App-Store-Käufen in Apple-Einstellungen; Zugang bleibt bis Ende des bezahlten Zeitraums. Abos sind generell nicht erstattbar; Kulanzrückerstattungen verlangen sowohl weniger als 10 % genutzte Abocredits als auch Zahlung innerhalb der letzten 30 Tage. Das Zeitfenster beginnt mit der Zahlung; Eignung garantiert keine Erstattung.

Für EU-Verbraucher sagen die Bedingungen, dass Zustimmung zur sofortigen Leistung die 14-tägige Widerrufsfrist bei Nutzungsbeginn beendet. Dies gibt die vertragliche Position wieder.

Der Credit-Leitfaden verspricht automatische Credit-Rückgabe bei fehlgeschlagenen Builds oder solchen, die über zwei Stunden festhängen, außer nicht erstattbaren Gebühren für Storyboard-Prüfpausen. Die Bedingungen geben gesondert Credits für Fehler durch ein Problem auf Revids Seite zurück, in vielen Fällen automatisch. Nicht jedes unerwünschte Ergebnis fällt in diesen engeren Umfang.

Nach Kündigung und Ende des bezahlten Zeitraums erfordern neue Exporte ein aktives Abo. Der Oberflächenleitfaden erlaubt einen ersten Export innerhalb kostenloser Credits; API-Export verlangt einen Tarif. Die Bedingungen erkennen auch aufgabenbasierte Belohnungen für kostenlose Exporte an.

Credits haben keinen Geldwert und dürfen nicht verkauft, übertragen oder gegen Geld getauscht werden. Ungenutzte Credits sind außer bei gesetzlicher Pflicht nicht erstattbar. Kündigt Revid ein Konto ohne Nutzerverstoß, versprechen die Bedingungen eine Erstattung des ungenutzten vorausbezahlten Abozeitraums.

Der Credit-Leitfaden ordnet Stimmenklonen Elite und höheren Tarifen zu. Karten betonen es bei Ultra, ohne Elite auszuschließen.

Rechte an Ausgaben

Eingaben bleiben Ihr Eigentum; zwischen Ihnen und Revid gehören Ihnen im gesetzlich zulässigen Umfang auch die Ausgaben, einschließlich kommerzieller Videonutzung nach Kündigung. Eingaberechte sind nötig; Ausgaben können anderen Inhalten ähneln oder in manchen Ländern keinen Urheberrechtsschutz haben. Bereitgestellte Stockmedien, Musik, Schriften, Vorlagen und Voreinstellungen bleiben Eigentum des Unternehmens/Lizenzgebers und sind nach angezeigter Lizenz in Revid-Videos nutzbar.

Die Bedingungen geben Revid eine weltweite, nicht exklusive, lizenzgebührenfreie Eingabe-/Ausgabelizenz nur soweit für Betrieb, Schutz und Bereitstellung des Dienstes nötig. Sie endet mit Inhalts- oder Kontolöschung, außer gesetzlich nötigen Kopien oder vorübergehenden Backups. Öffentliche Projekte erlauben auch Anzeige auf ihren Seiten und in Revid-Galerien/Beispielen/Suche, bis sie nicht gelistet, privat oder gelöscht sind.

Abbildungen und Inhaltsgrenzen

Das Prominenten-Tool bewirbt realistische sprechende Prominenten-Avatare und sagt, Erstellung brauche keine Lizenzverträge, während seine Werbe-FAQ Einhaltung von Parodie-/Abbildungslizenzen verlangt. Ein Unternehmensleitfaden fordert eigene oder mit Zustimmung genutzte Stimmen, erklärt Kennzeichnung nicht zur Erlaubnis und warnt vor falschen Empfehlungen, politischen Behauptungen, sexuellen Inhalten sowie Minderjährigen/Privatpersonen. Aktuelle Bedingungen erlauben Gesicht, Körper, Abbild oder Stimme realer Personen nur für sich selbst oder mit eindeutiger Zustimmung und aufbewahrtem Beleg. Sie verbieten täuschende Deepfakes, verlangen KI-Kennzeichnung, wenn Gesetz oder Plattformregeln dies fordern, und erlauben Entfernung/Sperrung bei glaubhaften Beschwerden oder Verstößen.

Die Bedingungen verbieten illegale Nutzung und rechtsverletzende, schädliche, betrügerische, täuschende, bedrohende, belästigende, verleumderische, hasserfüllte oder obszöne Inhalte, sexualisierte Minderjährige, nicht einvernehmliche intime Darstellungen und irreführende Identitätsvortäuschung. Inhalte werden nicht vorab geprüft, können aber abgelehnt/entfernt werden. Deutlich überdurchschnittliche Nutzung kann ein Konto vorübergehend deaktivieren, normalerweise nach Kontakt, außer um die Leistung des Dienstes für andere zu schützen.

Datenschutz, Training und Weitergabe

Generierung sendet benötigte Inhalte nach API-Bedingungen an Anbieter, gegebenenfalls mehrere pro Video oder einen anderen beim Wiederholen. Revid sagt, Inhalte nicht zu verkaufen oder zum Training allgemeiner KI-Modelle zu nutzen. Charaktererstellung kann aus gelieferten Bildern ein eigenes Modell oder Referenzset nur für dieses Konto erstellen. Prompts und Ausgaben werden geprüft; Anfragen können abgelehnt werden.

Amplitude-Analyse angemeldeter Nutzer ist mit der Konto-ID verknüpft. Meta (SHA-256) und OpenAI-Werbemessung können gehashte Anmelde-/Kauf-E-Mails erhalten. Werbemessung nutzt Einwilligung, wo vorgeschrieben, sonst berechtigte Interessen. Mitarbeiter dürfen Konten/private Projekte für angeforderte Hilfe, Fehler, Missbrauchsermittlungen oder gesetzliche Anforderungen öffnen.

Google-Zugriff nutzt OAuth/Berechtigungen; YouTube-Veröffentlichung erfordert Nutzerhandlung oder eingerichtete Automatisierung. Google-E-Mail-/Kanaldaten dienen Konto, Veröffentlichung und Statistik. Google-Daten bleiben in US-Firestore, bei Übertragung/Speicherung verschlüsselt, ohne Verkauf oder Werbenutzung. Übermittlungen können Hosting, Sicherheit oder Recht dienen; Mitarbeiterzugriff kann angeforderte Hilfe, Sicherheit, Missbrauch oder Recht betreffen.

Die Homepage verspricht branchenübliche Verschlüsselung und zustimmungsbasierte Drittweitergabe; die Richtlinie erläutert Anbieter. Soweit rechtlich zulässig, schließen Bedingungen Zusagen zu sicherem, fehlerfreiem oder genauem Dienst/KI-Ausgaben aus und beschreiben Netzwerk-/Geräteanpassung.

Sichtbarkeit, Aufbewahrung und Löschung

Projektseiten sind standardmäßig öffentlich mit KI-Titeln/-Beschreibungen; Freigabeeinstellungen/API erlauben nicht gelistet (nur per Link) oder privat (keine öffentliche Seite). Workspace-Mitglieder sehen dessen Projekte, Medien, verbundene soziale Konten und Nutzung.

Kontodaten/Inhalte bleiben bei offenem Konto, vorbehaltlich Bereinigung: Ohne aktives Abo und nach 90 Tagen Nichtnutzung werden Projektmedien, Uploads und gerenderte Videos nach E-Mail-Hinweis gelöscht. Konto, Charaktere und Einstellungen bleiben. Anbieterprotokolle/Backups folgen normalen Fristen; Rechnungsdaten der gesetzlichen Aufbewahrung (Frankreich: bis zu 10 Jahre), Supportverlauf dem Bedarf und Analysen den Anbieter-Aufbewahrungseinstellungen.

Kontolöschung kündigt das persönliche Abo und löscht Konto/Anmeldeverknüpfungen, persönliche Projekte/Medien/Exporte, Stimmen, Charaktere, Automatisierungen, Assistentenchats, soziale Konten/Tokens und gespeicherte Google-Daten. Delete Account in den Einstellungen verlangt zuerst Kündigung. Team-Workspaces/-Inhalte bleiben beim Team; Löschung ist unumkehrbar. Das Löschen einer geklonten Stimme oder des Kontos entfernt die Stimme auch bei ElevenLabs.

Nach DSGVO und französischem Recht umfassen Rechte Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung/Widerspruch, Übertragbarkeit, Einwilligungswiderruf und Anweisungen nach dem Tod. Antworten erfolgen binnen eines Monats, eventuell mit Identitätsprüfung; dies ist keine Frist für abgeschlossene Löschung.

Bewertungsbelege

Eine Unternehmensbewertungsseite zeigte am 25. Oktober 2026 3.9/5 aus 304 Bewertungen; ein Suchschnappschuss 4.0/5 aus 305. Das belegt keinen Trend. Ihre KI-Zusammenfassung bewertete 238 Rezensionen und betonte intuitive Erstellung/Bildqualität, aber auch teure Credits und Fehler mit zusätzlichen Kosten für Korrektur oder Neugenerierung. Die Zusammenfassungsstichprobe unterscheidet sich von der Unternehmensgesamtzahl und ist kein Genauigkeitsbenchmark.

FAQ

Q1. Ist Revid AI derselbe Dienst wie Typeframes?

Ja; laut Unternehmen erfolgte die Umbenennung im April 2024, und die alte Domain leitet zu Revid AI weiter.

Q2. Nutzt jedes Projekt generiertes bewegtes Video?

Nein; animierte Bilder, Stock, hochgeladene Medien, Motion Graphics und statische/Gameplay-Hintergründe haben unterschiedliche Kosten.

Q3. Können tägliche Videos auf Prüfung warten?

Ja. Review First hält Entwürfe zurück; Auto Queue braucht ein verbundenes Konto. Generierung kostet Credits.

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