Audio Converter Online ist ein kostenloser Online-Audiokonverter unter online-audio-converter.com: Er wandelt Audiodateien schnell um, verlangt keine Installation, nimmt eine sehr breite Palette an Eingaben an und schreibt genau acht Ausgabeformate. (Die Überschriften der Seite sprechen von „Online Audio Converter"; diese Seite verwendet durchgehend Audio Converter Online.)
Ein einziger Bildschirm erledigt Formatwechsel, das Herauslösen der Tonspur aus einem Videocontainer, Encoder-Einstellungen und die Tag-Bearbeitung. Die übrigen Audiooperationen stecken in Schwester-Apps auf jeweils eigenen Domains, was sowohl den Arbeitsweg als auch die Abrechnung betrifft.
Die Fußzeile nennt 123apps.com und verlinkt Blog, Privacy, Refund policy, Pricing, Help und Contact us; das Hilfecenter liegt auf der Domain des Betreibers und nicht auf der Konverter-Seite. Die Erstattungsrichtlinie deckt acht Seiten gleichzeitig ab — 123apps.com, online-audio-converter.com, mp3cut.net, audio-joiner.com, online-video-cutter.com, audio-extractor.net, convert.io und video-converter.com. Die hier akzeptierten Geschäftsbedingungen gelten also für die ganze Produktreihe, nicht für einen einzelnen Konverter.
Auf keiner in dieser Runde geprüften Seite stehen Firmenname, Registeranschrift oder Gerichtsstand; als Kontaktwege sind nur ein Formular auf der Seite und eine Support-Adresse veröffentlicht. Ein in derselben Runde gegengeprüfter Eintrag in einem Software-Verzeichnis beschreibt dasselbe Produkt als Online-Werkzeug, das beliebige Audiodateien in mehrere Formate umwandelt, darunter mp3, wav, iPhone-Klingelton, m4a, flac und ogg. Damit ist bestätigt, dass dieser generisch benannte Slug den Konverter von 123apps meint.
Der Konverter verarbeitet über 300 verschiedene Dateiformate einschließlich Videoformaten und schreibt nach mp3, wav, m4a, flac, ogg, amr, mp2 und m4r für iPhone-Klingeltöne. Die Eingabeseite ist sehr breit, die Ausgabe bleibt eine feste Liste aus acht Zielen, und OPUS, AIFF sowie WMA stehen nicht darauf.
Die App kann eine Tonspur aus einem Video extrahieren, vom Anbieter als Weg beschrieben, ein bestimmtes Stück aus einem Film oder Musikvideo zu sichern. Da Videocontainer zu den unterstützten Eingaben zählen, nimmt dasselbe Upload-Feld eine MP4 entgegen, ohne in einen eigenen Modus zu wechseln.
Qualität, Bitrate, Frequenz und Kanalzahl lassen sich einstellen, und dasselbe Panel kann Rückwärtswiedergabe und Einblendung anwenden oder eine Stimme aus der Tonspur entfernen — zwei Eingriffe, die sonst ein separates Bearbeitungswerkzeug erfordern.
Die Bitrate ist eine Wahl zwischen konstant und variabel, kein einzelner Regler. Variable Bitrate erreicht bessere Klangqualität und hält die Dateigröße zugleich niedrig, indem einfache Passagen niedriger und komplexe höher codiert werden.
Titel, Interpret, Album, Jahr und Genre lassen sich während der Umwandlung ändern, und Tags werden für mp3, ogg, flac und wav unterstützt.
Mehrere Dateien lassen sich gleichzeitig im Stapel umwandeln und kommen in einem ZIP-Archiv zurück, was den Download beschleunigt. Im kostenlosen Tarif ist die Obergrenze ein Tageszähler für Dateien und keine Grenze pro Stapel.
Das veröffentlichte Verfahren umfasst vier Schritte:
Cloud-Speicher funktioniert in beide Richtungen: Dateien lassen sich aus Google Drive oder Dropbox hereinholen, Ergebnisse dorthin zurückschicken.
Zwei veröffentlichte Faustregeln entscheiden die meisten Einstellungen. Für MP3 lautet die Empfehlung mindestens 192 kbps oder mehr, mit der Begründung, Speicherplatz sei günstiger als die darunter verlorene Qualität. Bei unkomprimiertem Material belegt eine Minute Ton im WAV-Format rund 10 Megabyte.
Das Format folgt dem Zweck. FLAC ist ein verlustfreies Format, das den Audiostrom nicht verändert, sodass der codierte Klang mit dem Original identisch bleibt — die richtige Wahl für eine Masterkopie. AAC zählt zu den hochwertigsten verlustbehafteten Codierverfahren, und seine Dateien tragen die Endungen .aac, .mp4, .m4a, .m4b, .m4p und .m4r. Derselbe Encoder liefert deshalb sowohl eine telefontaugliche M4A als auch einen iPhone-Klingelton.
Genau dieser Fall ist Schritt für Schritt dokumentiert: den Ton aus einem Video extrahieren, um ein bestimmtes Stück aus einem Film oder Musikvideo zu sichern. Eine Vorlesungsaufzeichnung oder ein Handyclip laufen denselben Weg, und da die Eingabe über 300 verschiedene Dateiformate einschließlich Videoformaten abdeckt, muss der Quellcontainer fast nie vorher umgewandelt werden.
Die M4R-Ausgabe existiert eigens für iPhone-Klingeltöne, und dahinter steckt dieselbe AAC-Familie, zu deren Endungen .m4r gehört. Der übliche Zwischenschritt, erst eine M4A zu exportieren und die Endung von Hand zu ändern, entfällt.
Stapelverarbeitung plus Tag-Bearbeitung macht aus ungleichen Dateien einen einheitlichen Satz: Dateien werden gleichzeitig im Stapel umgewandelt und in einem ZIP-Archiv zurückgegeben, und Titel, Interpret, Album, Jahr und Genre lassen sich unterwegs für mp3, ogg, flac und wav korrigieren.
Wenn eine WAV zum Versenden zu groß ist, zeigt die Regel von rund zehn Megabyte pro Minute, wie viel zu holen ist. Wer Audio in MP3 umwandeln will, ohne ein hörbar dumpfes Ergebnis zu bekommen, findet als veröffentlichte Empfehlung mindestens 192 kbps. In die andere Richtung hält FLAC den Strom unverändert und identisch zum Original und ist damit das Ziel, wenn Bewahrung mehr zählt als Wiedergabe.
Am klarsten passt der gelegentliche, in sich geschlossene Umwandlungsauftrag, den man ohne Softwareinstallation erledigen will: Der kostenlose Tarif erlaubt 70 Dateien pro Tag bei einer maximalen Dateigröße von 4 GB — eine für einen Browser-Konverter ungewöhnlich hohe Einzeldateigrenze.
Ebenso passt er für alle, die mehrere Werkzeuge des Betreibers brauchen: Ein einziges Premium-Abonnement deckt 51 Werkzeuge ab, wer also regelmäßig auch schneidet, zusammenfügt oder Video umwandelt, kauft ein Abonnement statt mehrerer.
Deutlich weniger passt er in drei Fällen:
Datenschutzsensible Arbeit liegt dazwischen: Uploads laufen durch eine automatisierte Verarbeitung ohne menschliche Sichtung, bleiben aber Uploads.
Das Produkt läuft vollständig im Browser, und die Umwandlung im Browser wird als schnell, sicher und kostenlos beschrieben. Auf keiner in dieser Runde geprüften Seite tauchen ein Desktop-Installer, eine mobile App oder eine dokumentierte API auf; der Browser ist damit der einzige veröffentlichte Zugang.
Daten lassen sich direkt hochladen oder über Google Drive und Dropbox hereinholen, und der Abschlussschritt bietet neben Download auch das Speichern nach Google Drive und Dropbox. Eine Datei kann so kommen und gehen, ohne die lokale Festplatte zu berühren.
Die Oberfläche erscheint in lokalisierten Fassungen unter Sprachpräfixen. Die deutsche Ausgabe unter /de/ beschreibt eine kostenlose Online-App, die Audiotitel umwandelt, alle Formate unterstützt, Dateien schnell verarbeitet und keine Installation erfordert; die japanische Ausgabe unter /ja/ trägt denselben Text auf Japanisch.
Alle Apps sind kostenlos nutzbar, es gelten jedoch Grenzen für Dateigröße und Vorgänge pro Tag. Die folgende Tabelle zeigt, was die Preisseite bei ausgewähltem Audio Converter anzeigt; es sind also die Grenzen dieses Konverters und keine Durchschnittswerte der Reihe.
| Kostenlos | Premium | |
|---|---|---|
| Preis | $0 | $6 pro Monat oder $48 einmal im Jahr |
| Enthaltene Werkzeuge | 51 | 51 |
| Dateien pro Tag | 70 | Unbegrenzt |
| Maximale Dateigröße | 4 GB | 10 GB |
| Geschwindigkeit | Schnell | Schneller |
| Werbung | Ja | Nein |
Zwei Dinge sagt die Tabelle nicht. In der Premium-Spalte stehen $6 pro Monat und $48 einmal im Jahr nebeneinander, während der Jahresschalter mit -20% ausgezeichnet ist; dieser angekündigte Rabatt und die beiden Preise gehören im Moment des Kaufs nebeneinandergelegt. Und die Zahl der Werkzeuge ist in beiden Zeilen gleich: Premium hebt den Tageszähler, die Dateigrenze und die Priorität in der Warteschlange und entfernt die Werbung, schaltet aber keine zusätzlichen Werkzeuge frei.
Die Abbuchung läuft über einen externen Zahlungsdienstleister und erscheint auf dem Kontoauszug meist als PADDLE.NET* 123APPS oder 123Apps; ein abweichender Text ist laut Betreiber selbst das Zeichen dafür, dass das Abonnement zu einer nachgeahmten Seite gehört.
Eine Kündigung stoppt künftige Abbuchungen, erhält den bezahlten Zugang bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode und entfernt die gespeicherten Zahlungsdaten; ein erneutes Abonnement verlangt deren erneute Eingabe. Das Pausieren stoppt nur die automatische Verlängerung und behält die Zahlungsdaten für die Fortsetzung per Klick.
Sämtliche Zahlungen für Monats- oder Jahresabonnements gelten als nicht erstattungsfähig, und die veröffentlichte Liste nicht erstattungsfähiger Fälle nennt ausdrücklich das Versäumnis, vor dem Verlängerungstermin zu kündigen. Drei Ausnahmen sind benannt — doppelte Abbuchung durch einen Abrechnungsfehler, anhaltende ungelöste technische Probleme, die der Support nicht beheben kann, sowie betrügerische oder nicht autorisierte Abbuchungen — jede formuliert als Prüfung mit anschließender Erstattung im bestätigten Fall, nicht als automatischer Anspruch. Für einen versehentlich gekauften Jahrestarif gibt es einen weicheren Weg: innerhalb von 12 Stunden nach dem Kauf Kontakt aufnehmen, dann werde man „versuchen zu helfen". Das ist ein Versprechen auf Bemühen, nicht auf Geld zurück.
Die Abdeckung der Zahlungsmittel ist schmal: UPI wird derzeit nicht unterstützt, für Kryptowährungen fällt dieselbe Antwort, und beides gilt als in Erwägung.
Drei Browser-Konverter tauchen regelmäßig neben diesem auf, und die Einzeldateigrenze ist der Punkt mit dem größten Abstand.
| Kostenlose Stufe | Maximale Dateigröße | Tageskontingent |
|---|---|---|
| Audio Converter Online | 4 GB | 70 Dateien |
| CloudConvert | 1 GB | 10 Umwandlungs-Credits |
| Convertio | 1 GB | auf der geprüften Seite nicht veröffentlicht |
| FreeConvert | 1GB | auf der geprüften Seite nicht veröffentlicht |
CloudConvert nennt beide Zahlen: Die kostenlose Stufe führt 10 Umwandlungs-Credits pro Tag bei maximal 1 GB pro Datei und begrenzt einen einzelnen Auftrag auf 5 Minuten Verarbeitungszeit — eine Grenze, die dieser Konverter gar nicht veröffentlicht. Convertio gibt maximal 1 GB pro Datei an und beansprucht 62+ Audioformate, also eine schmalere Eingabe als die hier genannten dreihundert und mehr, aber ein breiteres Ausgabemenü als acht Ziele.
Für eine einzelne große Datei ist die kostenlose Grenze von 4 GB hier die großzügigste der vier; bei vielen kleinen Dateien kann ein Credit-System schneller oder langsamer aufgebraucht sein als ein fester Zähler von 70 Dateien. Die Wahl hängt damit an der Form Ihrer Stapel und nicht am Listenpreis.
Bewertungsbelege auf Produktebene sind dünn: Auf einer dritten Bewertungsplattform trägt das unter der Domain dieses Werkzeugs angelegte Profil lediglich 2 Bewertungen bei 3,8 — eine viel zu kleine Stichprobe für eine Aussage über Qualität.
Das Unternehmensprofil des Betreibers auf derselben Plattform ist größer und deutlich schlechter: 2,7 bei 42 Bewertungen, davon 65 % mit einem Stern und 19 % mit fünf. Diese Note misst die gesamte 123apps-Reihe und nicht diesen Konverter allein; die beiden Stichproben lassen sich nicht mitteln, weil sie Unterschiedliches messen.
Innerhalb dieser Unternehmensbewertungen schildern sieben verschiedene Bewertende denselben Ablauf: Zahlung für Premium, danach funktionieren die bezahlten Funktionen weiterhin nicht oder man wird wiederholt abgemeldet, und der Support antwortet trotz mehrfacher Kontaktversuche nicht. Sieben Meldungen sind ein wiederkehrendes Muster, keine Statistik.
Die Aufbewahrung steht zweimal da, mit zwei unterschiedlichen Angaben. Die Datenschutzerklärung sagt zu, Daten nur so lange wie nötig zu speichern und spätestens zwölf (12) Stunden nach dem Ende Ihrer Nutzung automatisch zu löschen, während die Startseite von Dateien spricht, die wenige Stunden nach dem Abschluss der Arbeit automatisch gelöscht werden.
Der Anbieter erklärt, die von Ihnen bereitgestellten Daten weder zu überwachen noch darauf zuzugreifen; die Verarbeitung erfolge vollständig automatisiert ohne menschliches Zutun oder Aufsicht. Löschanfragen gehen an die Support-Adresse des Betreibers, und das Löschen eines Kontos entfernt sämtliche zugehörigen Daten dauerhaft und beendet das Premium-Abonnement, ohne Rückweg.
Die Offenlegung ist nicht absolut: Die Erklärung behält sich vor, gerichtlichen Anordnungen und behördlichen Anfragen nachzukommen und Informationen an befugte Stellen weiterzugeben. Als Zwecke genannt sind die Erbringung des Dienstes, die Analyse der Nutzung von Seite und Diensten, die Entwicklung neuer Produkte, die Optimierung von Inhalten, Support sowie Werbung nach Ihren Vorlieben; zur Frage, ob hochgeladene Audiodateien zum Training von Modellen genutzt werden, äußert sich die in dieser Runde geprüfte Erklärung in keine Richtung.
Anwendungen Dritter, darunter Dropbox, Google Drive, Google Analytics, Google DoubleClick und Google Adsense, setzen Cookies auf der Seite, um den Verkehr zu analysieren oder zielgerichtete Werbung nach Ihren Vorlieben zu bestimmen.
Die Erklärung gilt seit dem 16. Mai 2022 und hält fest, dass keine Registrierung nötig sei und weder personenbezogene Daten noch IP-Adresse oder andere identifizierende Angaben erhoben würden — während die heutige Seite optionale Konten, Anmeldung über Dritte und kostenpflichtige Abonnements anbietet. Kein Abschnitt dieses Textes beschreibt Konto- oder Abrechnungsdaten.
Ja, mit Grenzen. Alle Apps sind kostenlos nutzbar, doch Dateigröße und Vorgänge pro Tag sind gedeckelt: Die kostenlose Stufe erlaubt 70 Dateien pro Tag bei maximal 4 GB je Datei, und Werbung wird eingeblendet.
Acht: mp3, wav, m4a, flac, ogg, amr, mp2 und m4r. Die Eingabe ist weit breiter und deckt über 300 verschiedene Dateiformate einschließlich Videoformaten ab — der Engpass liegt also fast immer auf der Ausgabeseite.
Ja. Das Extrahieren einer Tonspur aus einem Video ist eine dokumentierte Funktion und zielt darauf, ein bestimmtes Stück aus einem Film oder Musikvideo zu sichern.
Die Datenschutzerklärung sagt eine automatische Löschung spätestens zwölf (12) Stunden nach dem Ende Ihrer Nutzung zu; die Startseite formuliert dieselbe Zusage als wenige Stunden.
In der Regel nicht. Abonnementzahlungen gelten als nicht erstattungsfähig, mit drei benannten Ausnahmen: doppelte Abbuchung, anhaltende ungelöste technische Störungen und nicht autorisierte Abbuchungen. Für einen versehentlichen Jahreskauf gibt es einen eigenen Weg — innerhalb von 12 Stunden Kontakt aufnehmen, dann werde man zu helfen versuchen.