Toolso.AI
Toolso.AI
Alle ToolsKategorienIm TrendNeueste ToolsPreiseBlog
Toolso.AI
Toolso.AI

💌Abonnieren Sie AI Tools Weekly

Wöchentlich kuratierte Auswahl der neuesten und angesagtesten KI-Tools und Trends, direkt in Ihrem Posteingang Abonnieren

Toolso.AI
Toolso.AI

Entdecken Sie die besten KI-Tools, um Ihre Produktivität zu steigern

GitHubGitHubTwitterX (Twitter)YouTubeYouTubeTikTokEmail

Beliebte Kategorien

  • KI-Schreiben
  • KI-Bild
  • KI-Video
  • KI-Programmierung
  • Weitere Kategorien

Entdecken

  • Neueste Tools
  • Beliebte Tools
  • Mehr Tools
  • Tool einreichen
  • Preise

Über

  • Über uns
  • Kontakt
  • Blog
  • Änderungsprotokoll

Rechtliches

  • Cookie-Richtlinie
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Rückerstattungsrichtlinie
© 2026 Toolso.AI Alle Rechte vorbehalten
BefristetZeitlich begrenztHervorgehobener EintragPrüfung in 24 Std. · Kein Backlink · 30 Tage hervorgehoben$29.90danach $59.90Nach dem 31. Okt. steigt der Preis auf $59.90Endet in--:--:--Jetzt einreichen
  1. Startseite
  2. Alle Tools
  3. Videobearbeitung
  4. My Edit
Oberflächenvorschau von My Edit
Logo von My Edit

My Edit

MyEdit ist CyberLinks Online-Arbeitsplatz für KI, in dem Bild, Video und Audio dasselbe Konto und dasselbe Guthaben teilen. Per Prompt erzeugen, im Dialog retuschieren, Aufnahmen transkribieren — ganz ohne Installation.

VideobearbeitungKI-Fotobearbeitung & DesignAudio-Tool#Text-zu-Sprache#Kostenlos#All-in-One KI
Kostenlos testen
Gespeichert
Besuche
Aufrufe
Preis
Freemium
Veröffentlicht
22. Aug. 2026
Domain
myedit.online
Nutzerbewertung

Hast du dieses Tool genutzt? Bewerte es

Dieses Tool bewerten

My Edit Produktinformationen

Kostenlos testen
Tool-Informationen
Gespeichert
Besuche
Aufrufe
Preis
Freemium
Veröffentlicht
22. Aug. 2026
Domain
myedit.online
Nutzerbewertung

Hast du dieses Tool genutzt? Bewerte es

Dieses Tool bewerten

Empfohlene Tools

Verwandte Tools

Kostenlos testen

Was ist My Edit?

MyEdit ist eine im Browser laufende KI-Bearbeitungssuite, die drei Medienarten zugleich abdeckt: Bild, Video und Audio. Statt sich wie ein spezialisierter Bildgenerator oder ein Transkriptionsdienst auf eine Aufgabe zu konzentrieren, führt sie alle drei unter einem Konto, einem Abonnement und einem gemeinsamen Guthaben zusammen. Sie können einen Prompt schreiben und ein Bild erhalten, eine Änderung in Alltagssprache beschreiben und auf ein Foto anwenden lassen, ein Standbild zu einem kurzen Clip animieren, eine Aufnahme in ein Transkript verwandeln oder eine verrauschte Sprachnotiz säubern — ohne Installation und ohne zwischen Anbietern zu wechseln.

Entwickelt wird das Produkt von CyberLink, dem taiwanischen Softwarehaus hinter den Desktop-Programmen PowerDirector und PhotoDirector. Diese Herkunft ist in zwei Richtungen bedeutsam. Zum einen stammt das Werkzeug von einem Unternehmen mit langer Erfahrung in Consumer-Multimediasoftware und nicht von einem kürzlich zusammengestellten Start-up: CyberLink wurde 1996 gegründet und ist in Taiwan unter 5203.TW börsennotiert. Zum anderen sollte man MyEdit nicht mit jenen Desktop-Produkten verwechseln: Es handelt sich um eigenständige Anwendungen mit eigenen Preisen, eigenem Funktionsumfang und eigenen Testberichten, und eine gute Kritik zu PowerDirector sagt nichts über MyEdit aus.

Ehrlich formuliert tauscht MyEdit Tiefe gegen Breite. Für sich genommen ist jedes einzelne Werkzeug in der Regel schlichter als der Marktführer seiner Kategorie: Die Bilderzeugung ist nicht Midjourney, der Videoschnitt nicht Premiere, die Transkription kein spezialisierter Protokolldienst. Geboten wird stattdessen Abdeckung. Für eine Einzelperson, die ein Vorschaubild braucht, einen kurzen Clip schneidet und ihn untertitelt, ist es ein echter Vorteil, alle drei Schritte in einem Tab mit einer Rechnung zu erledigen — und der Einstiegspreis ist niedrig genug, dass ein Versuch wenig kostet.

Kernfunktionen

  • KI-Bilderzeugung und -bearbeitung: Schreiben Sie einen Prompt für ein neues Bild oder bearbeiten Sie ein vorhandenes. Edit by Chat lässt Sie eine Änderung in einem Satz beschreiben — Farben ändern, ein Element austauschen oder Text im Bild korrigieren —, sodass für Routinekorrekturen keine Masken und Ebenen erlernt werden müssen. CyberLinks eigene Investorenunterlagen führen Photo Edit-by-Chat als eine der in MyEdit eingebauten KI-Agent-Funktionen auf.
  • Ein breites Bildwerkzeug-Sortiment jenseits der Erzeugung: virtuelles Anprobieren von Kleidung, Gesichtertausch, KI-Fotoshooting, KI-Bewerbungsfoto, KI-Collage, Entfernen und Ersetzen von Hintergründen, Objektentfernung, Bilderweiterung, Hochskalierung und Unschärfekorrektur sowie klassische Schritte wie Zuschneiden, Skalieren und Formatumwandlung.
  • KI-Videoerzeugung und -schnitt: Erzeugen Sie einen Clip aus einem Textprompt, animieren Sie ein Standfoto mit Image to Video, oder übertragen Sie mit Character Motion Swap — von der Website als Wan 2.2 Animate ausgewiesen — eine Bewegung aus einem Referenzvideo auf Ihr Motiv. Ein klassischer Zeitleisteneditor, ein Trimmer, ein Zusammenführungswerkzeug und eine Qualitätsverbesserung runden den Videobereich ab. Aktuell bewirbt die Seite die neu verfügbaren Modelle Gemini Omni und Seedance 2.5.
  • Audiotranskription, -synthese und -reparatur: Die Spracherkennung erstellt Transkripte, die Sprachsynthese liest ein Skript mit künstlicher Stimme vor, und Rauschunterdrückung, Sprachverbesserung sowie ein Stimmenwandler säubern oder verändern Aufnahmen. Hinzu kommen Gesangsentfernung und -isolierung, ein Windgeräuschfilter, ein Podcast-Studio, eine Tonhöhenänderung und ein Tempo-Finder.
  • Vorlagen und geführte Abläufe: Das Unternehmen gibt mehr als 10 Millionen Kreative und über 1.000 verfügbare Vorlagen an — beides Selbstauskünfte ohne unabhängige Prüfung. Der praktische Nutzen liegt darin, mit einem Layout statt einer leeren Fläche zu beginnen.
  • Ein Guthaben für alle drei Medien: Sämtliche generativen Vorgänge greifen auf denselben Bestand zu, sodass ein überwiegend bildlastiger und ein überwiegend videolastiger Monat aus derselben Kasse bezahlt werden statt aus getrennten Kontingenten.
  • An den Tarif gekoppelter Cloud-Speicher: 5 GB in der kostenlosen Stufe, 50 GB in den mittleren und 100 GB in der obersten, sodass Projekte über Sitzungen und Geräte hinweg erhalten bleiben.

Anwendungsfälle

  1. Einen Social-Beitrag vollständig produzieren: das Bild erzeugen oder retuschieren, es zu einem kurzen animierten Clip erweitern, eine synthetische Stimme darüberlegen und exportieren — alles in einer Sitzung. Genau hier ist die Alles-in-einem-Struktur tatsächlich im Vorteil gegenüber drei getrennten Abos, weil dieselben Dateien nicht zwischen Diensten hin- und hergeladen werden müssen.
  2. Aufnahmen in veröffentlichungsfähigen Text verwandeln: Die Spracherkennung verarbeitet Vorlesungen, Interviews und Besprechungen für 2 Credits je Minute, wodurch sich die Kosten einer einstündigen Aufnahme im Voraus berechnen lassen. Bei schlechter Aufnahme zuerst entrauschen — sauberer Eingang liefert in der Regel ein saubereres Transkript.
  3. Produktbilder für den Onlinehandel: KI-Produkthintergrund und KI-Personenhintergrund erzeugen passende Szenen für Produktaufnahmen, die Hintergrundentfernung stellt den Artikel frei. Für einen kleinen Händler mit Handyfotos und ohne Studio ersetzt das ein Fotobudget, statt einen bestehenden Ablauf nur zu beschleunigen.
  4. Bewerbungsfotos und Porträts ohne Fotografin: Das KI-Bewerbungsfoto erzeugt ab 50 Credits eine Serie von zwanzig Bildern, virtuelles Anprobieren und Frisurensimulation erlauben Varianten. Die Ergebnisse eignen sich für Profilbilder und interne Verzeichnisse; wo ein erkennbar synthetisches Porträt problematisch wäre, ist Zurückhaltung geboten.
  5. Podcast-Nachbearbeitung mit kleinem Budget: Der Audio-Pro-Tarif für 5 Dollar im Monat existiert genau dafür — Rauschunterdrückung, Sprachverbesserung, Gesangsisolierung und Podcast-Studio, dazu 360 Credits monatlich für Transkription und Synthese.
  6. Marketingmaterial lokalisieren: Weil Sprachsynthese, Bilderzeugung und Vorlagenbibliotheken an einem Ort liegen, kann ein kleines Marketingteam regionale Varianten einer Kampagne selbst herstellen, statt jede einzeln zu beauftragen. CyberLink vermarktet mit MyEdit Business zudem ein eigenes Produkt für E-Commerce- und Markenteams.

So nutzt du My Edit

  1. Öffnen Sie myedit.online im Browser. Die Seite leitet nach Region um, Sie landen also womöglich auf einem lokalisierten Pfad. Wechseln Sie die Sprache über die Fußzeile oder rufen Sie direkt den Pfad /en auf, wenn Sie die englische Oberfläche möchten.
  2. Melden Sie sich an, um die täglichen Gratis-Credits abzuholen. Die kostenlose Stufe gewährt 3 Credits pro Tag und 5 GB Speicher — genug, um die Ergebnisqualität vor jeder Zahlung zu beurteilen.
  3. Wählen Sie in der oberen Navigation die Medienart und anschließend das konkrete Werkzeug. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, starten Sie mit einer Vorlage statt mit einer leeren Fläche.
  4. Geben Sie Ihre Eingabe an: je nach Werkzeug ein Textprompt, ein hochgeladenes Foto, ein Referenzvideo, ein Skript oder eine Audiodatei.
  5. Bessern Sie nach, statt neu zu erzeugen. Bei Bildern ist Edit by Chat meist günstiger, da es bei 2 Credits pro Generierung beginnt, während eine vollständige Bilderzeugung ihre eigenen Kosten hat.
  6. Prüfen Sie das Guthaben, bevor Sie mit Video beginnen. Abgerechnet wird pro Sekunde: Ein Zehn-Sekunden-Clip kostet bei 3 Credits je Sekunde 30 Credits, also rund das Zehnfache eines einfachen Bildes.
  7. Laden Sie das Ergebnis herunter und prüfen Sie vor einer kommerziellen Veröffentlichung die Lizenzlage für diese Medienart — die Bedingungen behandeln Bild- und Videoausgaben unterschiedlich.

Tipps & Best Practices

  • Schätzen Sie die Credit-Kosten vorab, besonders bei Video. Bilder sind günstig und kalkulierbar, Video wird pro Sekunde berechnet und summiert sich schnell. Die Kosten des geplanten Ergebnisses vorher auszurechnen ist die nützlichste Gewohnheit bei diesem Preismodell.
  • Abonnieren Sie zuerst, wenn Sie ohnehin Credit-Pakete kaufen wollen. Abonnenten zahlen exakt die Hälfte des Stückpreises von Nicht-Abonnenten. Beim 200er-Paket sind das 0,16 gegenüber 0,08 Dollar je Credit — der Fünf-Dollar-Tarif kann sich also allein über den Credit-Rabatt tragen, wenn Sie regelmäßig Pakete kaufen.
  • Kaufen Sie Credits nicht auf Vorrat. Die 30-Tage-Geldzurück-Garantie gilt für einen Credit-Kauf nur, solange kein einziger Credit verbraucht ist; mit dem ersten Verbrauch entfällt die Erstattung. Kaufen Sie kleine Pakete, bis Sie Ihren tatsächlichen Verbrauch kennen.
  • Entrauschen Sie vor dem Transkribieren. Rauschunterdrückung oder Sprachverbesserung vorab kosten wenig und verbessern die Transkriptionsgenauigkeit in der Regel stärker, als die Transkription erneut laufen zu lassen.
  • Nutzen Sie die täglichen Gratis-Credits als laufendes Testbudget. Drei Credits am Tag genügen, um eine Prompt-Idee an einem einzelnen Bild zu prüfen, bevor Sie einen größeren Stapel angehen — eine sinnvollere Verwendung der kostenlosen Stufe als der Versuch, damit echte Arbeit fertigzustellen.
  • Behalten Sie den Lizenzunterschied zwischen Bild und Video von Anfang an im Blick. Wenn ein Projekt in kommerziell nutzbarem Video münden muss, klären Sie die Lizenzbedingungen für Videoausgaben, bevor Sie Credits investieren, nicht danach.
  • Denken Sie daran, dass es eine Web-App mit Speichergrenzen ist. Die 5 GB der kostenlosen Stufe füllen sich mit Videoprojekten rasch; prüfen Sie den freien Speicher, bevor Sie etwas Großes beginnen.

Für wen ist My Edit?

  • Einzelne Content-Schaffende und Social-Media-Verantwortliche: Sie profitieren am stärksten von der Breite, weil sie Bild, Video und Audio desselben Beitrags selbst erledigen und drei Abonnements nicht rechtfertigen können.
  • Kleine Onlinehändler: alle, die Produktbilder, Hintergrundwechsel und kurze Werbeclips ohne Foto- oder Produktionsbudget benötigen.
  • Podcasterinnen und audioorientierte Kreative: Der eigenständige Audio-Pro-Tarif für 5 Dollar ist der günstigste Einstieg für jene, die nur die Audiohälfte brauchen.
  • Studierende und Lehrende: Vorlesungstranskription, Präsentationsgrafiken und einfache Erklärvideos zu einem Preis, der auf Einzelpersonen und nicht auf Institutionen zugeschnitten ist.
  • Kleine Marketingteams: Gruppen, die viele Kampagnenvarianten produzieren und Durchlaufzeit höher gewichten als Feinschliff — und die zugleich für MyEdit Business infrage kommen.
  • Gelegenheitsnutzende und Hobbyisten: Gesichtertausch, Frisurenvorschau, Cartoon-Effekte und Collagen, wofür das tägliche Gratiskontingent tatsächlich reicht.
  • Bestehende CyberLink-Desktop-Nutzende: Wer bereits PowerDirector oder PhotoDirector einsetzt und für schnelle Aufgaben abseits des Hauptrechners eine Browser-Option sucht.

Schlecht geeignet ist MyEdit dagegen für professionelle Retuscheure und Cutterinnen, die pixel- oder bildgenaue Kontrolle brauchen, für alle, deren Ergebnis kommerziell lizenziertes KI-Video sein muss, und für Teams, die eine zugesicherte Ausgabequalität benötigen — Letzteres schließen die Nutzungsbedingungen ausdrücklich aus.

Plattformen

  • Webanwendung auf myedit.online, ohne Installation — die FAQ der Seite beantwortet genau diese Frage.
  • iOS-App, veröffentlicht als „MyEdit: AI Photo Generator" von CyberLink Corp., kostenlos mit In-App-Käufen und mit der Altersfreigabe 4+.
  • Android-App bei Google Play unter demselben Entwickler, kostenlos mit In-App-Käufen, Inhaltsfreigabe „Everyone", mit über 500.000 Installationen.
  • MyEdit Business unter business.myedit.online, von CyberLink als Cloud-KI-Marketingstudio für E-Commerce- und Markenteams positioniert.
  • Mehrsprachige Oberfläche mit automatischer Umleitung nach Region; die Sprache lässt sich über die Auswahl in der Fußzeile ändern.
  • Hinweis zur Benennung: Die mobilen Apps tragen weiterhin den Namen „AI Photo Generator", obwohl das Webprodukt inzwischen auch Video und Audio umfasst — der Store-Eintrag untertreibt den tatsächlichen Umfang.

Preise & Pläne

Es gibt eine wirklich nutzbare kostenlose Stufe: 3 Credits pro Tag, 5 GB Cloud-Speicher und Zugriff auf die Browser-Werkzeuge ohne Installation. Darüber liegen drei bezahlte Abonnements, alle in jährlicher Abrechnung ausgewiesen und mit einer angegebenen Ersparnis von 59 Prozent gegenüber monatlich. Es sind Audio Pro für 5 Dollar im Monat bei jährlicher Abrechnung von 60 Dollar mit 360 Bonus-Credits monatlich und 50 GB; Creator Pro für 7 Dollar im Monat bei 84 Dollar jährlich mit 500 Credits und 50 GB; sowie Studio Pro für 9 Dollar im Monat bei 108 Dollar jährlich mit 800 Credits und 100 GB. Die Staffelung folgt der Medienart und keiner Rangordnung: Audio Pro deckt nur die Audiowerkzeuge ab, Creator Pro Bild und Video, Studio Pro alle drei.

Entscheidend zu verstehen ist, dass ein Abonnement keine unbegrenzte Erzeugung bedeutet. Die Vergleichstabelle kennzeichnet die generativen Werkzeuge auf jeder Stufe als „Paid with Credits", und die FAQ des Unternehmens stellt selbst die Frage, ob Abonnenten weiterhin Credits kaufen müssen. Credits werden zusätzlich zu jedem Tarif in Paketen verkauft: Nicht-Abonnenten zahlen von 0,20 Dollar je Credit beim 50er-Paket bis 0,08 beim 5.000er, Abonnenten genau die Hälfte, von 0,10 bis 0,04. Credits bleiben zwölf Monate ab Kauf nutzbar. Der Verbrauch ist je Werkzeug veröffentlicht: KI-Bilderzeugung ab 1 Credit je Bild, Gesichtertausch 3 Credits, KI-Fotoshooting 6, KI-Bewerbungsfoto ab 50 Credits für zwanzig Bilder. Video wird pro Sekunde abgerechnet — ab 3 Credits je Sekunde für Image to Video wie für die KI-Videoerzeugung, 4 je Sekunde für die Anime-Umwandlung und ab 5 je Sekunde für filmische Kurzformate. Auf der Audioseite kostet die Transkription 2 Credits je Minute, die Sprachsynthese ab 2 Credits je 1.000 Zeichen und die Vertonung von Songtexten 5 Credits je Titel. Die genannten Preise können sich ändern.

Alternativen

  • Canva: der nächstliegende Vergleich in Sachen Breite. Design- und Vorlagensystem sind deutlich stärker, die Zusammenarbeit besser, die KI-Audiowerkzeuge schwächer. Wählen Sie Canva, wenn Layout und Markenkonsistenz wichtiger sind als Audio.
  • Adobe Express und die Firefly-Werkzeuge: bessere Bildqualität und klarere kommerzielle Lizenzaussagen für erzeugte Inhalte, zu höherem Preis und mit Adobes Ökosystem als Voraussetzung.
  • CapCut: besser für den videozentrierten Ablauf, besonders im Kurzformat für soziale Netzwerke, aber kein Ersatz für Bilderzeugung oder Audioreparatur.
  • Descript: erheblich stärker im audio- und transkriptgetriebenen Arbeiten — Audio durch Textbearbeitung zu schneiden ist ein grundlegend anderer Ansatz —, bietet aber keine Bilderzeugung.
  • Fotor und Pixlr: vergleichbare browserbasierte Bildeditoren mit KI-Funktionen, schmaler im Umfang, aber für reine Fotoarbeit oft einfacher.
  • CyberLinks eigene Produkte PowerDirector und PhotoDirector: die Desktop-Anwendungen desselben Hauses mit weit tieferer Kontrolle. Sie sind die richtige Antwort, wenn Präzision statt Tempo gefragt ist, und werden getrennt von MyEdit erworben.

Einschränkungen & Hinweise

Kommerzielle Nutzung ist für Bilder gestattet, für Video jedoch nicht in gleicher Weise. Die Bedingungen erlauben die kommerzielle Verwendung, sofern die Ausgabe als Foto oder Bild vorliegt; Videoausgaben unterliegen stattdessen gesonderten Lizenzklauseln. Wer KI-erzeugtes Video monetarisieren will, sollte diese Klauseln lesen, bevor Credits investiert werden — es ist die folgenreichste Asymmetrie des Produkts.

Das Eigentum ist eingeschränkt, wenn auch nachvollziehbar. Die Bedingungen bestätigen, dass Ihnen die aus Ihrer Eingabe erzeugten Inhalte gehören, soweit das Gesetz es zulässt. Angesichts der ungeklärten Urheberrechtsfähigkeit von KI-Ausgaben in den meisten Rechtsordnungen ist das eine vernünftige Formulierung, aber keine absolute Eigentumsgarantie.

Die Nutzung der generativen KI setzt die Einwilligung in die Erhebung biometrischer Daten voraus. Laut Bedingungen gilt bereits die Nutzung der generativen KI als ausdrückliche Einwilligung, dass CyberLink Ihre biometrischen Informationen im Sinne der Datenschutzerklärung erhebt und verwendet. Bei einem Produkt, dessen Aushängeschilder Gesichtertausch, virtuelles Anprobieren, KI-Bewerbungsfotos und Frisurenvorschau sind — allesamt auf Gesichtsdaten gestützt —, sollte dieser Hinweis gelesen und nicht weggeklickt werden.

Die Datenspeicherung ist befristet, was zwei Seiten hat. Die Bedingungen nennen eine endgültige Löschung hochgeladener Dateien vom Server binnen vierundzwanzig Stunden, eine Aufbewahrung von Bildausgaben für ein Jahr und von Videoausgaben für lediglich dreißig Tage. Das ist datenschutzfreundlich, bedeutet aber auch, dass die Cloud kein Archiv ist: Laden Sie herunter, was Ihnen wichtig ist, bei Video deutlich vor Ablauf der dreißig Tage.

Angebrochene Credits sind faktisch nicht erstattungsfähig. Nach den Bedingungen gilt die 30-Tage-Garantie für einen Credit-Kauf nur, solange sämtliche Credits unverbraucht sind, und verbrauchte Credits lassen sich in keiner Weise wiederherstellen. Zusammen damit, dass auch eine misslungene Generierung Credits kostet, trägt allein die Nutzerin die Kosten unbefriedigender Ergebnisse.

Keine Zusicherung der Ausgabequalität. Die Bedingungen sind eindeutig: Es gibt keine Garantie, dass die Ausgabe zufriedenstellend ist; sie kann unzutreffend, anstößig, schädlich oder anderweitig unangemessen sein. Bei generativer KI ist das üblich, gewinnt aber im Zusammenspiel mit der Erstattungsregel oben an Gewicht.

Der „full access" der Tarifnamen ist enger, als er klingt. In der Vergleichstabelle sind selbst in der obersten Stufe Studio Pro Einträge wie Fotoeditor, Videoeditor, Podcast-Studio, Stimmenwandler und Rauschunterdrückung weiterhin als „Limited" markiert statt vollständig freigeschaltet. Prüfen Sie die Zeilen zu den Werkzeugen, die Sie tatsächlich brauchen, statt sich auf die Tarifzusammenfassung zu verlassen.

Die Nutzerbewertungen liegen im Mittelfeld, die Stichproben unterscheiden sich stark. Die iOS-App erreicht 2,93 bei 102 Bewertungen, die Android-App 3,2 bei 2.345 Bewertungen und über 500.000 Installationen, mit einem im August 2026 aktualisierten Eintrag. Trustpilot zeigt separat 2,2, allerdings bei nur 14 Bewertungen auf einem nicht beanspruchten Profil, ohne dass das Unternehmen je um Bewertungen gebeten hätte — eine viel zu kleine Stichprobe für ein Qualitätsurteil. Belastbar ist die Sicht der App-Stores, deren rund 2.447 Bewertungen das Produkt übereinstimmend im Mittelfeld verorten: brauchbar, aber nicht gefeiert.

Eine maßgebliche unabhängige Bewertung von MyEdit selbst existiert nicht. Recherchen in englisch- und chinesischsprachigen Quellen ergaben keine eigene Einschätzung etablierter Fachmedien. Zu beachten ist insbesondere, dass eine Bestnote von PCMag aus dem November 2025 PowerDirector 365 betrifft, ein anderes CyberLink-Produkt, und nichts über MyEdit aussagt. Die meisten Treffer zu „MyEdit Test" sind Affiliate-Seiten oder KI-erzeugte Content-Farm-Artikel — der Grund, warum sich diese Seite auf offizielle Dokumente und Store-Daten stützt.

Inhaltsbeschränkungen werden durchgesetzt. Das Erzeugen von NSFW-Inhalten kann zur Sperrung oder Kündigung des Kontos führen, die böswillige oder beleidigende Nutzung von Deepfake-Ausgaben ist ausdrücklich untersagt, und die volle Verantwortung für Persönlichkeitsrechte, Verleumdung und Privatsphäre liegt bei den Nutzenden. Angesichts der Funktionen für Gesichtertausch und Bewegungsübertragung ist das keine Formelklausel.

Streitigkeiten werden in Taiwan und mit kurzer Frist geklärt. Konflikte gehen nach taiwanischem Recht in ein Schiedsverfahren in Taipeh, und jeder Anspruch muss binnen eines Jahres ab dem Zeitpunkt erhoben werden, an dem er erstmals hätte geltend gemacht werden können — für Nutzende außerhalb Taiwans eine spürbare praktische Hürde.

Konzernkontext zur Einordnung der Größe. CyberLinks Investorenpräsentation zum ersten Quartal 2026 weist einen Umsatz von 585,3 Millionen Neuen Taiwan-Dollar aus, ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei die Sparte Create B2C mit MyEdit 76,5 Prozent davon ausmacht. Die Marketingzahlen des Anbieters — 10 Millionen Kreative, über 1.000 Vorlagen — sind dagegen Selbstauskünfte ohne Prüfung.

FAQ

Q1. Ist My Edit kostenlos nutzbar?

Ja, eine kostenlose Stufe gewährt 3 Credits pro Tag und 5 GB Cloud-Speicher, ohne Software zu installieren. Sie eignet sich, um die Qualität zu prüfen und gelegentlich Kleinigkeiten zu erledigen, doch drei Credits täglich sind schnell aufgebraucht — etwa drei einfache KI-Bilder oder eine Sekunde erzeugtes Video —, sodass fortlaufende Arbeit einen bezahlten Tarif oder Credit-Pakete erfordert.

Q2. Darf ich die Ergebnisse kommerziell nutzen?

Bei Bildern ja: Die Bedingungen erlauben kommerzielle Nutzung, wenn die Ausgabe als Foto oder Bild vorliegt. Für Video wird keine gleichwertige pauschale Erlaubnis erteilt — Videoausgaben unterliegen gesonderten Lizenzklauseln, die vor einer kommerziellen Veröffentlichung zu lesen sind. Das ist der wichtigste lizenzrechtliche Unterschied im Produkt.

Q3. Gehört mir, was ich erzeuge?

Die Bedingungen sagen, dass Ihnen die aus Ihrer Eingabe erzeugten Inhalte gehören, soweit das Gesetz es zulässt. Diese Einschränkung ist bedeutsam, weil in vielen Rechtsordnungen weiterhin offen ist, ob KI-Erzeugnisse überhaupt urheberrechtlich geschützt sind.

Q4. Brauche ich trotz Abonnement noch Credits?

Häufig ja. Abonnements enthalten je nach Stufe 360, 500 oder 800 Credits monatlich, doch die generativen Werkzeuge sind auf jeder Stufe als „Paid with Credits" gekennzeichnet, sodass intensive Nutzung das Kontingent aufbraucht. Abonnenten kaufen zusätzliche Credits allerdings zum halben Preis von Nicht-Abonnenten.

Q5. Was kostet ein Video tatsächlich?

Video wird pro Sekunde abgerechnet. Beim Grundsatz von 3 Credits je Sekunde kostet ein Zehn-Sekunden-Clip 30 Credits, ein Dreißig-Sekunden-Clip 90. Für eine Abonnentin, die ein 1.000er-Paket zu 0,06 Dollar je Credit gekauft hat, entspricht der Dreißig-Sekunden-Clip rund 5,40 Dollar an Credits. Manche Werkzeuge kosten mehr pro Sekunde: 4 Credits für die Anime-Umwandlung, ab 5 für filmische Kurzformate.

Q6. Kann ich ungenutzte Credits erstattet bekommen?

Nur wenn der Kauf vollständig unberührt geblieben ist. CyberLinks 30-Tage-Garantie gilt für Credits ausschließlich, solange jeder einzelne Credit unbenutzt ist; wird auch nur einer verbraucht, entfällt die Erstattung, und verbrauchte Credits werden nicht wiederhergestellt.

Q7. Ist MyEdit dasselbe wie PowerDirector oder PhotoDirector?

Nein. Alle drei stammen von CyberLink, sind aber eigenständig: PowerDirector ist eine Desktop-Videoschnittsoftware, PhotoDirector eine Desktop-Bildbearbeitung, jeweils mit eigenen Preisen und Funktionen. MyEdit ist der browserbasierte KI-Dienst. Tests und Bewertungen der Desktop-Produkte beschreiben MyEdit nicht.

Q8. Was geschieht mit meinen Uploads und erzeugten Dateien?

Hochgeladene Dateien werden binnen vierundzwanzig Stunden nach der Nutzung endgültig von CyberLinks Servern gelöscht. Erzeugte Inhalte bleiben ein Jahr erhalten, wenn es sich um Bilder handelt, und nur dreißig Tage bei Video. Laden Sie herunter, was Sie behalten wollen — bei Video deutlich innerhalb dieser Frist.

Q9. Verarbeitet MyEdit neben Bild und Audio auch Video?

Ja. Zwar sprechen ältere Beschreibungen und der Name der mobilen Apps nur von Bild und Audio, doch das aktuelle Webprodukt verfügt über einen vollständigen Videobereich — KI-Videoerzeugung, Bild zu Video, Bewegungsübertragung, Zeitleisteneditor, Trimmer und Qualitätsverbesserung — und Video ist eine der drei Werkzeugkategorien in der Hauptnavigation.

Q10. Wer betreibt MyEdit und welches Recht gilt?

Betreiberin ist die CyberLink Corp., ein 1996 gegründetes taiwanisches Unternehmen, das an der Taiwan Stock Exchange unter 5203.TW notiert ist. Die Nutzungsbedingungen unterliegen taiwanischem Recht, Streitigkeiten werden per Schiedsverfahren in Taipeh geklärt, und für Ansprüche gilt eine Frist von einem Jahr.

Kennen Sie ein ähnliches Tool?
Wenn Sie andere großartige KI-Tools kennen, können Sie sie uns gerne einreichen