Magic Hour ist eine Kreativplattform, die im Browser läuft und Video-, Bild- und Audiomodelle unter einem Konto und einem Guthaben bündelt. Betreiberin ist Magic Hour AI, Inc.; die Nutzungsbedingungen nennen als letztes Änderungsdatum den 5. September 2026. Die Positionierung ist eng gefasst: die besten KI-Modelle für Video und Bild auf einer Plattform, kostenlos testbar, ohne Anmeldung und ohne Installation.
Dieser letzte Punkt prägt alles Weitere. Die Kernwerkzeuge öffnen sich ohne Konto: KI-Videogenerator, Bildgenerator und Bildeditor lassen sich vor jedem Anmeldebildschirm ausprobieren. Ein Konto bringt gespeicherte Projekte und kontogebundene Credits; ein bezahlter Tarif öffnet teure Fremdmodelle, höhere Auflösungen und kommerzielle Nutzungsrechte.
Der Grund, die Plattform gegenüber Einzweckwerkzeugen zu prüfen, ist die Bündelung: erstellen, bearbeiten und fertigstellen in einem Studio mit einem Konto und einem Guthaben, statt Material zwischen getrennt abgerechneten Apps zu verschieben. Die Zahlen von über 3,8 Millionen Kreativen und über 2.000 Teams stammen vom Anbieter selbst; in den in dieser Runde geprüften Kanälen tauchte keine unabhängige Bestätigung auf. Ein struktureller Umstand rahmt den Rest: Die Plattform ruft Modelle anderer Unternehmen auf statt einer eigenen Engine, weshalb Qualität, Länge und Auflösung dem gewählten Modell folgen.
Die drei Linien teilen sich dasselbe Guthaben. Video umfasst Text zu Video, Bild zu Video, Stilumwandlung, Gesichtstausch, Figurenersatz, Lippensynchronisation, sprechende Fotos, Animation, Untertitel, Hochskalierung und Synchronisation. Bild umfasst Erzeugung, Bearbeitung per Prompt, Vergrößerung, Freistellen, generatives Füllen, Outfitwechsel, Kopf- und Körpertausch, Bewerbungsfotos, Memes, GIFs und QR-Codes. Audio umfasst Sprachausgabe, Stimmklonen, Stimmveränderung und Musik.
Die Bibliothek führt 26 Modelle, davon 14 in der Videogruppe, und deckt Video, Bilderzeugung und Bildbearbeitung an einer Stelle ab. Jeder Eintrag ist nach der akzeptierten Aufgabe beschriftet — Text zu Video, Bild zu Video, Referenz zu Video, Text zu Bild oder Bildbearbeitung —, sodass die Auswahl vom Ausgangsmaterial ausgeht.
Die benannten Modelle sind bekannte Fremdsysteme: Sora 2 als OpenAI-Modell für surreale Konzepte und virale Kurzformate, Veo 3.1 als Googles Spitzenmodell mit Schwerpunkt Realismus, Qwen Edit als günstiger Prompt-Editor für Objektentfernung und Inpainting; dazu Kling, Seedance, Seedream, Nano Banana, LTX, MiniMax, Wan, Flux und Z-Image. Da die Engines von anderen Anbietern stammen, wandern deren Obergrenzen mit — deshalb stehen Länge und Auflösung beim Modell, nicht beim Tarif.
Die Gratiskontingente werden je Werkzeug veröffentlicht und unterscheiden sich um eine Größenordnung. Ohne Konto liefert ein KI-Bildgenerator 10 Bilder pro Tag, der Gesichtstausch 5 Fotos plus 3 Videos und 3 GIFs, der Gesichtseditor 20 Bearbeitungen täglich. Video ist enger: Bild zu Video ohne Konto ergibt 3 Generierungen pro Tag zu je 3 Sekunden, exportiert in 480p und mit Wasserzeichen.
Das Wasserzeichen richtet sich nach der Ausgabeart und nicht allein nach dem Tarif: Bildausgaben tragen keines, auch bei Gratisnutzung, während kostenlose Video- und Audioausgaben eines enthalten können, das bezahlte Tarife im zutreffenden Umfang entfernen. Gratisnutzer erhalten also saubere Standbilder und markierte Videos.
Der Weg von Bild zu Video besteht aus drei Schritten und bleibt im Browser:
Was an Länge und Auflösung verfügbar ist, entscheidet das hier gewählte Modell, nicht der gebuchte Tarif.
Der Gesichtstausch im Video nimmt sowohl eine hochgeladene Datei als auch einen öffentlichen Link an und läuft in fünf Schritten ab: Video hochladen oder Link einfügen; das Foto des einzusetzenden Gesichts hochladen; die zu ersetzenden Gesichter auswählen, entweder alle oder einzeln; rendern; herunterladen. Erst die einzelne Auswahl macht Aufnahmen mit mehreren Personen praktisch verwertbar.
Video wird nach Einzelbildern abgerechnet, sodass eine Multiplikation die Kosten vorhersagt: gewünschte Sekunden mal Bildrate, ausgehend von 12 FPS bei Animationen, 24 FPS bei Gesichtstausch und Lippensynchronisation sowie 30 FPS bei Text zu Video und Bild zu Video. Eine Vorschau vor dem Rendern gibt es nicht, doch ein laufender Auftrag lässt sich verfolgen oder abbrechen, und abgebrochene Renderings erstatten alle Credits — früher Abbruch kostet nichts.
Der am besten belegte Einsatz ist wiederholbare Marketingproduktion: Kampagnenmaterial in großem Umfang erzeugen, das Studio für Handarbeit und die API für wiederholbare Bild- und Videoabläufe nutzen, die Personalisierung als eine wiederverwendbare Pipeline. Teams, die dieselbe Kreation auf viele Produkte oder Sprachräume ausrollen, sind der passende Fall.
Die Synchronisation ist das klarste Beispiel für einen einzelnen Ablauf: Wer einen vorhandenen Clip zusammen mit einer übersetzten Tonspur hochlädt, erhält Lippenbewegungen, die neu auf die andere Sprache ausgerichtet werden. Lokalisierung wird damit zu einem Tonproblem statt zu einem Produktionsproblem.
Im Handel liegt der Nutzen im Betrieb: Der Outfitwechsel hilft vor allem kleineren Unternehmen, Produktbilder und Produktvideos eines Onlineshops aufzufrischen, ohne neues Shooting. Zusammen mit Freistellen und Hochskalieren besteht die realistische Nutzung darin, einen vorhandenen Katalog zu aktualisieren statt einen neuen zu fotografieren.
Die Tarifzuschnitte treffen drei Profile und folgen echten Leistungsunterschieden: Creator zielt auf Social-Content und alltägliche Produktion für 144 Dollar im Jahr, Pro auf professionelle Arbeit und häufige Produktion für 300 Dollar im Jahr, Business auf Teams, Agenturen und hohe Stückzahlen für 792 Dollar im Jahr. Parallelität, Upload-Obergrenze und Exportqualität steigen mit der Stufe.
Entwickler bilden eine eigene Zielgruppe: Die Web-App trägt alle über 100 Werkzeuge und erhält Neuerungen zuerst, während die API die zentralen, häufig genutzten Werkzeuge programmatisch öffnet und Funktionen erst nach der Bewährung im Web nachzieht.
Wer die veröffentlichte Obergrenze eines Werkzeugs überschreiten muss, stößt unabhängig vom Budget an sie, denn mehrere Grenzen sind je Werkzeug und nicht je Tarif fixiert. Wer Erwachseneninhalte im Arbeitsablauf braucht, wird durch die Nutzungsregeln ausgeschlossen. Und wer ein einzelnes, zurechenbares Modell mit stabilem Verhalten benötigt, fährt womöglich besser direkt beim Modellanbieter, weil sich das Aufgebot eines Vermittlers mit den Vereinbarungen verschiebt.
Die unterstützten Gratiswerkzeuge laufen in einer Browsersitzung ohne Konto, Anmeldung und Installation; die Registrierung ergänzt kontogebundene Credits, Prämien und gespeicherte Projekte. Support erreichen alle Nutzer per E-Mail und Live-Chat, zahlende Abonnenten mit Vorrang und Antworten typischerweise innerhalb von 3 Stunden während der Geschäftszeiten der Pazifikzeit.
Die KI-Video-API ist ein REST-Dienst mit eigenen Clients: SDKs für Python, Node.js, Go und Rust sowie ein asynchroner Ablauf, bei dem Aufträge eingereicht und per Abfrage oder Webhook zurückgeholt werden. Das passt zur Massenerzeugung, bedeutet aber, dass jede Integration einen Abschlusspfad braucht statt eines blockierenden Aufrufs. Ergebnisse aus der API landen im selben Dashboard wie die Browserarbeit.
Die Auflösung ist keine einzelne Pixelgröße für den gesamten Tarif. An neueren Endpunkten wird eine benannte Auflösung gewählt: Sora 2 unterstützt ausschließlich 720p, Kling 3.0 reicht bis 4K. Die Kosten folgen dieser Wahl und nicht der Stufe — eine Kling-3.0-Anfrage in 1080p auf der Creator-Stufe wird mit 72 Credits pro Sekunde abgerechnet, derselbe Auftrag in 4K mit 240 Credits pro Sekunde. Das Budget einer Integration entsteht aus Modell und Auflösung, nicht aus dem Namen des Abos.
Drei Abostufen sind veröffentlicht, jede mit dem Jahrespreis neben dem Monatspreis.
| Tarif | Jahresabrechnung | Ausgewiesener Monatspreis | Enthaltene Credits |
|---|---|---|---|
| Creator | 144 Dollar pro Jahr | 12 Dollar monatlich statt 19 | 144.000 Credits pro Jahr |
| Pro | 300 Dollar pro Jahr | 25 Dollar monatlich statt 39 | 300.000 Credits pro Jahr |
| Business | 792 Dollar pro Jahr | 66 Dollar monatlich statt 99 | 840.000 Credits pro Jahr |
Was die Stufen im Alltag trennt, steht nicht in dieser Tabelle: Die Exportqualität steigt von 1024px über 1472px auf 4K, die Uploadgröße von 2GB über 5GB auf 10GB, gleichzeitige Generierungen von 3 über 5 auf unbegrenzt. Die Monatsansicht der Tarifkarten wurde im in dieser Runde erfassten Seitenzustand nicht gerendert; ein monatliches Creditvolumen wird hier deshalb nicht genannt.
Die genannte Creditzahl sagt für sich wenig aus, weil dasselbe Guthaben je nach Werkzeug unterschiedlich weit reicht. Auf Creator decken die 144.000 Jahrescredits 144.000 Bilder im Gesichtseditor ab, im Influencer-Generator dagegen nur 1.440 — Faktor hundert innerhalb eines Tarifs. Die Zeile des geplanten Werkzeugs zu lesen bleibt die einzige verlässliche Art, ein Abo zu dimensionieren.
Credit-Pakete lassen sich ohne Abo aufladen: von 10 Dollar für 4.000 Credits bis 160 Dollar für 64.000, jeweils zum gleichen Satz von einem Dollar für 400 Credits, ohne Wasserzeichen und ohne Verfall. Die Grenze ist ausdrücklich benannt: Ein Paket bringt außer der Wasserzeichenentfernung keinen Abovorteil und damit auch keine kommerziellen Rechte.
Nicht verbrauchte Abo-Credits werden in den Folgemonat übertragen und verfallen nicht. Rückerstattungen sind enger gefasst: Abo und Verlängerung kommen nur innerhalb von 7 Tagen nach der Zahlung infrage und nur, wenn seither weniger als 400 Credits verbraucht wurden; je Kunde wird nur eine Erstattung genehmigt, ausgenommen Doppelbelastungen und gesetzlich vorgeschriebene Erstattungen. Die Preise verstehen sich ohne Steuern, und eine Kündigung beendet das Abo zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Die Zahlungsabdeckung ist breit, aber nicht vollständig: Apple Pay, Google Pay, Alipay und WeChat Pay gehören zu den akzeptierten Wallets, Klarna und Affirm zu den Ratenoptionen, PayPal wird nicht akzeptiert.
Das Vergleichsfeld teilt sich in Einzweckspezialisten und konkurrierende Pakete. Auf der Produktbewertungsplattform, die dieses Werkzeug listet, sind die daneben gezeigten Alternativen überwiegend Spezialisten: Midjourney kommt bei Text zu Bild auf 4,7 aus 81 Bewertungen, RunwayML auf der Videoseite auf 4,4 aus 19 Bewertungen. Eines davon zu wählen heißt, getrennte Konten und getrennte Abrechnung hinzunehmen — genau den Kompromiss, auf den das Bündelungsargument zielt.
Eine Verbraucherbewertungsplattform zeigt ein anderes Feld, die im selben Besuch mitbetrachteten Produkte: Higgsfield AI mit 4 aus rund 4.000 Bewertungen, Pollo AI mit 4,3 aus rund 5.000, OpenArt mit 3,7 aus rund 1.000 und HeyGen mit 3,9 aus rund 3.000. Diese Stichproben übersteigen die 13 Bewertungen dieses Produkts auf derselben Plattform um ein Vielfaches, und Noten aus unterschiedlichen Stichproben und Plattformen lassen sich nicht mitteln. Die brauchbare Schlussfolgerung lautet nicht, dass eines besser bewertet wäre, sondern dass die Alternativen weit mehr öffentliche Spuren zum Nachprüfen hinterlassen.
Daraus folgt die Entscheidungsregel: Dominiert eine einzige Fähigkeit die Arbeit, ist ein Spezialist die sicherere Wahl; besteht der Engpass darin, für ein einziges Ergebnis zwischen mehreren Abos zu wechseln, ist das gemeinsame Guthaben das Unterscheidungsmerkmal.
Mehrere Obergrenzen gehören zum Werkzeug und nicht zum Tarif: Bewerbungsfoto-Generator 1344px, Outfitwechsel 1472px, sprechendes Foto 720p, Video zu Video und Animation 1472px, wobei Video zu Video zusätzlich Breite und Höhe teilbar durch 64 verlangt. Die Länge legt das Modell fest — LTX 2.3 erreicht 30 Sekunden, Seedance 12, Kling 2.5 10, Kling 3.0 15, Sora 2 60 und Veo 3.1 56 —, und die Familien Sora, Kling, Veo und Seedance setzen sämtlich einen bezahlten Tarif voraus.
Einzelne Werkzeuge haben zudem eigene Lücken:
Rückmeldungen von dritter Seite sind dünn, aber vorhanden. Eine Produktbewertungsplattform zeigt 4,9 aus 28 Community-Bewertungen, und ihre Zusammenfassung desselben Korpus nennt als wiederkehrende Schwachstellen die Konsistenz zwischen Durchläufen, gelegentlich verrutschte Lippensynchronisation, unklare Werkzeug- oder Moduswahl sowie begrenzte Exportoptionen; die Verwirrung über den Creditverbrauch ist dort als einzelne Beschwerde und nicht als Muster vermerkt.
Eine Verbraucherbewertungsplattform zeigt eine kleinere und deutlich stärker polarisierte Stichprobe: 13 Bewertungen mit einem Schnitt von 3,2, aufgeteilt in 46 % fünf Sterne und 46 % ein Stern. Dreizehn Bewertungen reichen für ein Qualitätsurteil nicht aus, sie taugen nur als Richtungshinweis. Zwei Anbieterantworten dort sind nützlicher als die Note. Die eine klärt eine Grenze, welche die Marketingseiten verwischen: Das 3-Sekunden-Limit betrifft die kostenlose Vorschau ohne Anmeldung, nicht das vollständige Werkzeug. Die andere räumt ein, dass die FAQ nach einer Änderung am System der kostenlosen Tagescredits nicht schnell genug aktualisiert wurde — die Bedingungen der Gratisstufe haben sich also mindestens einmal geändert, ohne dass die öffentlichen Seiten nachzogen.
Eigentum und kommerzielle Nutzung sind zwei verschiedene Fragen: Das volle Eigentum einschließlich Urheberrecht an allem Erzeugten bleibt beim Nutzer, doch nur zahlende Nutzer erhalten kommerzielle Nutzungsrechte, und Gratisergebnisse bleiben auf den persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch beschränkt. Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, je Person ist ein Konto zulässig, und die Nutzungsregeln untersagen die Erzeugung von Erwachseneninhalten, Gewaltdarstellungen oder missbräuchlichem Material ebenso wie den Einsatz zu Benchmarking oder Wettbewerbsanalyse.
Beim Umgang mit Daten erzählen die in dieser Runde geprüften Seiten nicht dieselbe Geschichte. Die Hilfeseiten halten fest, dass Ergebnisse gegenüber anderen Nutzern und gegenüber Magic Hour privat bleiben, dass Uploads innerhalb einer Woche gelöscht werden und dass hochgeladene Bilder — speziell im Gesichtseditor — weder zum Training verwendet noch an Dritte weitergegeben werden. Die Nutzungsbedingungen behalten sich ein weiter reichendes Recht vor und erlauben, Prompts, Uploads und erzeugte Inhalte zur Entwicklung und Verbesserung der eigenen Produkte einzusetzen, während Prompts und Uploads von der Marketingnutzung ausgenommen bleiben. Keine geprüfte Seite bringt beides zusammen, weshalb sich der Punkt vor dem Hochladen sensibler Inhalte beim Support klären lässt. Die Datenschutzerklärung ist das älteste Dokument des Satzes, überarbeitet am 31. Mai 2023: Sie bestätigt, dass personenbezogene Daten nicht verkauft und auf Server in den Vereinigten Staaten übertragen werden, äußert sich zum Modelltraining aber in keine Richtung.
Ja, bei den unterstützten Kernwerkzeugen. Sie laufen ohne Konto und ohne Installation im Browser, das Tageskontingent wird je Werkzeug gezählt. Ein Konto ergänzt gespeicherte Projekte, kontogebundene Credits und Prämien sowie jene Modelle, die eine Anmeldung verlangen.
Nur im bezahlten Tarif. Das Eigentum am Erzeugten bleibt beim Nutzer, kommerzielle Rechte erhalten jedoch ausschließlich zahlende Nutzer. Ein reiner Creditkauf ändert daran nichts, da ein Paket außer der Wasserzeichenentfernung nichts mitbringt.
Das hängt am Modell, nicht am Tarif: Sora 2 erreicht 60 Sekunden und Veo 3.1 56, während Kling 2.5 bei 10 Sekunden endet. Ohne Konto beschränkt sich Bild zu Video auf drei Sekunden lange Clips in 480p.
Ein Abo oder eine Verlängerung ist innerhalb von 7 Tagen nach der Zahlung erstattungsfähig, sofern seither weniger als 400 Credits verbraucht wurden; ein Credit-Paket nur, wenn es unangetastet blieb. Je Kunde wird eine Erstattung genehmigt, ausgenommen Doppelbelastungen und gesetzlich vorgeschriebene Erstattungen.