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LabEx

LabEx ist eine Lernplattform ohne Videos: Jedes Lab startet eine Linux-Maschine im Browser, und der KI-Assistent Labby prüft jeden Schritt. Der Gratis-Plan erlaubt 3 Lab-Starts pro Tag; LabEx Pro hebt das Limit auf und bietet Zertifikate.

BildungLernassistent#Cybersicherheit#Programmierung#DevOps
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Veröffentlicht
22. Sept. 2026
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Was ist LabEx?

LabEx ist eine browserbasierte Lernplattform für Linux, DevOps, Cybersecurity, Programmierung und Data Science, auf der jede Lektion ein praktisches Lab statt eines Videos ist. Jedes Lab startet eine virtuelle Maschine im Browser, Skill Trees ordnen die Labs nach Themen, und der KI-Assistent Labby prüft Ihre Schritte.

Die Nutzungsbedingungen nennen als Unternehmen die LabEx Technology Limited mit Sitz in Wan Chai, Hongkong, und unterstellen die Bedingungen dem Recht der Sonderverwaltungszone Hongkong. Die Preisseite nennt mehr als 9 Jahre Betrieb, 6.000+ Praxis-Labs und 1.200.000+ aktive Lernende; das sind Angaben des Anbieters. Außerdem betreibt LabEx inzwischen Linux Journey, den kostenlosen Einsteigerkurs, den Cindy Quach 2015 gestartet hat; linuxjourney.com leitet heute auf labex.io/linuxjourney weiter.

Kurz gesagt: Mit dem Gratis-Plan lassen sich Linux-Labs wirklich ausprobieren, er ist aber durch ein tägliches Startkontingent begrenzt. Zertifikate, unbegrenzte Maschinen und der volle Labby-Zugang erfordern LabEx Pro, das für ein oder zwei Jahre verkauft wird.

Kernfunktionen

Lab-Maschinen im Browser

  • Eine VM pro Lab: Beim Start eines Labs entsteht eine eigene virtuelle Maschine, und ein Restart-Button setzt die Umgebung zurück.
  • Drei Oberflächen: ein grafischer Linux-Desktop, eine VSCode-ähnliche WebIDE und ein Terminal.
  • Umgebung je nach Lab: Kostenlose Labs bieten Umgebungen wie Ubuntu Linux, Docker und Kubernetes, je nach gewähltem Lab. Der Hilfeartikel zu den VMs beschreibt Ubuntu 22.04 mit dem Standardbenutzer labex und sudo-Rechten, doch einzelne Kurse nutzen andere Images, etwa die UBI-9-Challenges im älteren RHCSA-Übungskurs.
  • Unterschiedliche Startzeiten: Linux-VMs starten meist innerhalb weniger Dutzend Sekunden, Docker-, Kubernetes- und RHEL-Umgebungen können mehrere Minuten brauchen.

Der KI-Assistent Labby

Laut Startseite basiert Labby auf ChatGPT und hilft beim Debuggen von Code und bei technischen Fragen. Im Lab übernimmt Labby vier Aufgaben:

  • Geführte Schritte: geprüfte Anleitungen für jeden Schritt in der VM.
  • Schrittprüfung: Nach jedem erledigten Schritt führt Labby in der VM ein Prüfskript aus und gibt bei Fehlern Hinweise oder Lösungen.
  • Debugging: Fehlermeldung einfügen, bei Bedarf auch den Code.
  • Erklärungen: Fragen zu einem Konzept stellen, an dem Sie festhängen.

Die Gratis-Preiskarte erwähnt Labby nicht, die Pro-Karte nennt vollen Zugang, und die Preisseite veröffentlicht kein Labby-Kontingent für den Gratis-Plan.

Skill Trees, geführte Labs und Challenges

Ein Skill Tree zerlegt ein Thema wie Linux, Python, Docker, Git oder SQL in praktische Fähigkeiten; wer Labs und Challenges abschließt, aktualisiert die zugehörigen Skills. Geführte Labs lehren Schritt für Schritt, Challenge-Labs geben nur ein Ziel vor und prüfen, ob Sie die Fähigkeit selbstständig anwenden. Der Linux-Skill-Tree umfasst zum Beispiel 86 Skills, 8 Kurse und 24 Projekte und beginnt mit dem Kurs Quick Start with Linux aus zehn Labs.

Vorbereitung auf Zertifizierungen

Die Startseite listet Lab-Umgebungen für 10 Linux- und DevOps-Zertifizierungen. Bei Red Hat sind es RHCSA und RHCE, bei CompTIA Linux+, A+, Network+ und Security+, bei Kubernetes CKA, CKAD und CKS, dazu LFCS der Linux Foundation. Der RHCSA-Pfad zielt auf die Prüfung EX200 unter Red Hat Enterprise Linux 10 und umfasst derzeit einen RHCSA-Prep-Kurs mit 32 geführten RHEL-Labs sowie zwei Übungsprüfungen mit je 16 unabhängigen Challenges; weitere Inhalte sollen nach und nach folgen. Ein älterer RHCSA-Übungskurs bietet zusätzlich 58 Challenges, 170 automatische Prüfungen und eine Referenzlösung pro Aufgabe.

Playgrounds, Linux Journey und MCP

  • Playgrounds: Browser-Arbeitsbereiche für Linux-Distributionen, DevOps-Tools, Sicherheitstools wie Nmap und Wireshark sowie Datenbanken. Die Liste der beliebtesten Playgrounds beginnt mit einem Online-Linux-Terminal. Die meisten Seiten bieten eine begrenzte Gast-Vorschau des Terminals, nach der Anmeldung steht die volle Umgebung bereit; Kali Linux, Docker, Kubernetes und Jenkins erfordern eine Anmeldung, um Befehle auszuführen.
  • Linux Journey: laut Startseite dauerhaft kostenlos, Open Source auf GitHub, ohne Registrierung und mit echtem Linux-Terminal im Browser.
  • LabEx MCP: lässt kompatible KI-Agenten LabEx-Lerndaten nutzen, um Linux-Journey-Lektionen zu finden, Labs, Kurse oder Projekte passend zum Niveau zu empfehlen und Lernpfade zu entwerfen.

Anleitung

Das erste Lab starten

  1. Ein Konto mit Google- oder GitHub-Login oder mit E-Mail-Adresse und Passwort anlegen. Wer sich per E-Mail registriert, muss erst den Bestätigungslink anklicken, bevor Labs starten.
  2. Einen Skill Tree oder Kurs wählen. Im Linux-Tree steht der Kurs Quick Start with Linux mit zehn Labs an erster Stelle.
  3. Ein Lab starten und auf die VM warten; Docker-, Kubernetes- und RHEL-Maschinen brauchen länger als ein einfaches Linux.
  4. Jeden Schritt im Tab Desktop, WebIDE oder Terminal erledigen und von Labby prüfen lassen. Schlägt die Prüfung fehl, Labby um einen Hinweis bitten oder die Fehlermeldung einfügen.
  5. Gerät die Umgebung durcheinander, mit Restart zurücksetzen, statt sie von Hand zu reparieren.

Im Gratis-Plan verbraucht auch das Wiederholen eines Labs einen der täglichen Starts.

Anwendungsfälle und Beispiele für LabEx

  • Prüfungsvorbereitung: Der RHCSA-Pfad kombiniert 32 geführte RHEL-Labs mit zwei Übungsprüfungen, und der ältere RHCSA-Übungskurs soll helfen, Schwächen in vielen Administrationsbereichen zu erkennen.
  • Hausaufgaben im Unterricht: Kurse, Labs und Tutorials haben einen Button zum Teilen in Google Classroom, mit dem Lehrkräfte ein Lab als Hausaufgabe vergeben können.
  • Weiterbildung im Team: LabEx Teams gibt Organisatoren einen kostenlosen Arbeitsbereich, um Mitglieder einzuladen, Gruppen anzulegen, Skill Trees zuzuweisen und Lab-Versuche sowie Fortschritt zu verfolgen.
  • Cybersecurity-Labs für Einsteiger: Zu den kostenlosen Themen gehören Kali Linux, Nmap, Wireshark und Hydra, dazu DevSecOps- und CompTIA-Tracks.

Für wen ist es

LabEx passt zu Menschen, die lieber Befehle eintippen als Vorlesungen ansehen und für jede Übung eine Wegwerf-Maschine möchten.

  • Einsteiger in Linux und DevOps: Laut FAQ der kostenlosen Labs eignen sich diese für Anfänger, die mit Einführungslabs beginnen und den geführten Schritten folgen.
  • Prüfungskandidaten: RHCSA-, Kubernetes- und CompTIA-Lernende, die viele bewertete, wiederholbare Aufgaben brauchen. Der RHCSA-Übungskurs warnt allerdings selbst, dass echte Linux-Neulinge zuerst einen geführten Kurs belegen sollten, weil die meisten Aufgaben verlangen, Anforderungen ohne Schritt-für-Schritt-Anleitung in Befehle zu übersetzen.
  • Lehrkräfte und Teamleitungen: Kostenlose Teams-Arbeitsbereiche und das Teilen in Google Classroom helfen, Aufgaben zu verteilen und zu verfolgen.
  • Weniger geeignet: für alle, die Videounterricht wollen, einen dauerhaft laufenden Server brauchen oder Inhalte kommerziell weiterverwenden müssen, denn die Lizenz ist auf private, nichtkommerzielle Nutzung beschränkt.

Plattformen

  • Web: Die Labs laufen im Browser in einer echten Cloud-Umgebung, installiert werden muss nichts.
  • App für iPhone und Mac: Die LabEx-App folgt einem Chat-Ablauf aus Schrittanleitung, Labby, Prüfungen und optionalen VMs, setzt ein LabEx-Konto voraus und unterstützt die Anmeldung mit Apple, Google oder E-Mail und Passwort. Im App Store erscheint LabEx – Linux & Cybersecurity vom Verkäufer LABEX, LLC als kostenlose App ab iOS 18.0 mit Altersfreigabe 4+; die Erfassung vom 21. September 2026 zeigte einen Schnitt von 4,5 bei 14 Bewertungen, zu wenige für ein Qualitätsurteil.
  • Android: Bei der Prüfung in dieser Runde listete die LabEx-Entwicklerseite bei Google Play nur die App Linux Journey, nicht die eigentliche LabEx-App.
  • In-App-Käufe: Nutzer ohne Pro sehen in der App Tarifkarten für ein und zwei Jahre; bezahlt wird über den App Store.

In der App laufen VMs nach einer festgelegten Zeit ab. Pro-Nutzer bekommen kurz vor Ablauf eventuell eine Verlängerung angeboten, Gratis-Nutzer werden zur Preisseite geleitet, und auch das Erreichen des VM-Limits öffnet die Preisansicht.

Preise

Die Web-Preisseite zeigt drei Optionen und keinen Umschalter für monatliche Zahlung.

TarifAngezeigter PreisInhalt laut Seite
FreeKostenlosKostenlose Praxis-Labs; 3 virtuelle Maschinen pro Tag
Pro$99.9 / Jahr (etwa $0.27 pro Tag, jährliche Abrechnung)6000+ Praxis-Labs, unbegrenzte virtuelle Maschinen, 2000+ Challenge-Lösungen, 400+ Praxisprojekte, Abschlusszertifikate, voller Zugang zum KI-Assistenten Labby
Pro 2 Years$149 als Einmalzahlung (neben durchgestrichenen $199), mit LIMITED markiertAlles aus Pro; „25 % Ersparnis bei zwei Jahren Zugang“

Die Seite ist nicht ganz einheitlich: Das Banner verspricht „Only $99 Annual Access“, die Pro-Karte zeigt $99.9 pro Jahr. Die Zwei-Jahres-Karte trägt ein LIMITED-Badge, die Seite erklärt aber weder, wofür die durchgestrichenen $199 stehen, noch wann das Angebot endet.

LabEx wirbt mit 1000+ kostenlosen interaktiven Labs in 30+ Technikfeldern, für Pro werden 6000+ Labs genannt. Gratis-Nutzer können bis zu 3-mal täglich Labs starten, auch das Wiederholen eines kostenlosen Labs zählt. Das Kontingent setzt sich 16 Stunden nach der letzten VM-Nutzung zurück, nicht um Mitternacht; drei Starts pro Tag sind nicht garantiert, und bei hoher Last können die Gratis-Kontingente vorübergehend sinken, weil Pro-Nutzer Vorrang haben. LabEx Pro hebt das tägliche Startlimit auf und nennt in seiner Leistungsliste zusätzlich uneingeschränkten Internetzugang, dieselbe Liste stellt aber klar, dass Cloud Lab nicht enthalten ist.

Verlängerung, Kündigung und Erstattung

  • Der Jahrestarif verlängert sich automatisch, vor jeder Verlängerung kommt eine E-Mail-Erinnerung; der Zwei-Jahres-Tarif ist ein Einmalkauf ohne Verlängerung.
  • Nach der Kündigung der automatischen Verlängerung bleibt Pro bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums aktiv; die Option liegt im Tab Subscriptions des Profils.
  • Ein weiterer Kauf verlängert das Ablaufdatum und kündigt eine bestehende automatische Verlängerung automatisch.
  • Die Pro-FAQ gewährt Jahres- und Zwei-Jahres-Käufen eine 7-tägige Widerrufsfrist mit voller Erstattung nur, wenn höchstens 10 Labs abgeschlossen wurden; Käufe mit Gutschein oder Gutscheincode sind nicht erstattungsfähig, Anträge gehen an info@labex.io
  • Die Nutzungsbedingungen, zuletzt aktualisiert am 25. Dezember 2023, formulieren es anders: Anträge innerhalb einer angemessenen Frist „können nach Ermessen von LabEx geprüft werden“. Dieselben Bedingungen erwähnen monatliche oder jährliche Abrechnungszeiträume und verlangen die Kündigung mindestens 24 Stunden vor Ende eines Zeitraums.

Rabatte, Zahlung und Teams

  • LabEx bietet nach eigener Aussage in der Regel keine Gutscheincodes, dauerhaften Rabatte, Bildungspreise oder Studentenrabatte und gewährt meist einen zeitlich begrenzten Rabatt rund um den Black Friday.
  • Bezahlt wird per Stripe (empfohlen) oder PayPal; Alipay gibt es in der chinesischen Version von LabEx, YooMoney für Nutzer in Russland. Auch USDT (TRC20) und USDC (Arbitrum One) werden akzeptiert und nach der Bestätigung auf der Blockchain manuell freigeschaltet.
  • LabEx-Teams-Arbeitsbereiche sind bis 100 Mitglieder kostenlos, und Pro für Teams erfordert mindestens 5 Plätze. Pro-Plätze geben dem zugewiesenen Mitglied vollen Pro-Zugang und lassen sich bis zu 4-mal pro Platz neu vergeben. Gruppen ab 50+ Mitgliedern sollen LabEx für individuelle Preise kontaktieren.

LabEx-Alternativen im Vergleich

Auf einer Bewertungsplattform eines Drittanbieters führt das Profil von labex.io KodeKloud unter „People also looked at“; laut Erfassung vom 21. September 2026 hatte KodeKloud 4,7 bei 486 Bewertungen, LabEx dagegen eine einzige Bewertung. Zwei weitere Lab-Plattformen zeigen die wichtigsten Abwägungen:

PlattformKostenloser ZugangBezahlzugang und AbrechnungErstattungsbedingungen
LabExKostenlose Labs, 3 Starts pro TagPro für $99.9 pro Jahr oder $149 für zwei Jahre; keine Monatsoption auf der Preisseite7 Tage, höchstens 10 abgeschlossene Labs
KodeKloudHier nicht verglichenJährliche und monatliche Abrechnung; Standard enthält 1.280 Praxis-Labs sowie Zertifizierungen und Probeprüfungen30-Tage-Geld-zurück-Garantie
KillercodaKostenlose Szenarien beliebig oft (ohne Kurse)PLUS verlängert die Szenariozeit von einer auf bis zu 4 Stunden; die COURSE-Mitgliedschaft ergänzt CKA- und CKAD-SzenariokurseHier nicht verglichen

LabEx passt, wenn breite Themenabdeckung, von Labby geführte Schritte und Zertifikate zu einem niedrigen Jahrespreis zählen. KodeKloud liegt näher, wer monatlich zahlen oder länger erstatten lassen möchte, und Killercoda passt zu Kubernetes-Lernenden, die vor allem unbegrenzte kostenlose Szenarien suchen.

Einschränkungen

Grenzen des Gratis-Plans

  • Challenge-Lösungen, Zertifikate, unbegrenzte Maschinen und voller Labby-Zugang sind nur bei LabEx Pro aufgeführt.
  • Ein Zertifikat setzt voraus, alle Labs eines Kurses abzuschließen oder 60 % der Skills eines Skill Trees zu erwerben; es gibt es nur für Personen, die beim Abschluss Pro haben, und manche Kurse oder Trees in der Beta vergeben möglicherweise keines. Einmal erworben, bleibt das Zertifikat nach dem Ende von Pro abrufbar.

Zertifikate und Prüfungsvorbereitung

LabEx-Zertifikate sind Abschlussbescheinigungen, die LabEx selbst ausstellt. Die in dieser Runde geprüften Seiten geben nicht an, dass Red Hat, CompTIA, die CNCF oder die Linux Foundation sie anerkennen oder mit LabEx verbunden sind; es handelt sich also nicht um Branchenzertifizierungen. Auch die Übungsinhalte haben Vorbehalte: Der ältere RHCSA-Übungskurs hält fest, dass er nicht als vollständige oder aktuelle Übersicht der Prüfungsziele gelten soll und keine zeitgesteuerte Probeprüfung ist.

Inhaltslizenz und KI-Genauigkeit

  • Die Bedingungen gewähren eine nicht übertragbare Lizenz, beschränkt auf private und nichtkommerzielle Zwecke, und verbieten das Vervielfältigen, Ändern oder Verbreiten von LabEx-Inhalten.
  • Inhalte können KI-generiert sein, ihre Richtigkeit ist nicht garantiert, LabEx haftet nicht für Fehler in Labbys Antworten, und Labby dient nur Bildungszwecken.

Nutzungsregeln und Konten

  • Für die Nutzung von LabEx muss man älter als 13 Jahre sein.
  • Verboten ist, die VMs für Kryptomining, illegale Aktivitäten, Angriffe auf die Plattform oder Ressourcenverbrauch über den Lernbedarf hinaus zu nutzen.
  • Das Teilen von Konten ist nicht erlaubt; erkanntes Teilen oder Missbrauch kann zur Sperrung und zum Verlust des Erstattungsanspruchs führen.

Datenschutz und Datennutzung

Die Datenschutzerklärung, zuletzt aktualisiert am 25. Dezember 2023, nennt E-Mail-Adresse, Vor- und Nachname sowie Nutzungsdaten wie IP-Adresse, Browser und besuchte Seiten. LabEx erfasst außerdem Eingaben und Aktionen in den Lab-VMs, zeichnet Eingaben und Klicks in Gesprächen mit Labby auf und sammelt KI-generierte Antworten, was laut Erklärung beim Feinabstimmen der eigenen KI hilft.

Personenbezogene Daten können an Dienstleister, verbundene Unternehmen einschließlich einer Muttergesellschaft sowie Geschäftspartner weitergegeben werden. Sie können zudem außerhalb Ihrer eigenen Rechtsordnung verarbeitet und gespeichert werden, wo andere Datenschutzgesetze gelten können. Die CCPA-Offenlegung besagt, dass LabEx keine personenbezogenen Daten verkauft. Einwohner des EWR und des Vereinigten Königreichs können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit verlangen, doch manche Daten können für Backups, Betrugsprävention oder aus rechtlichen Gründen aufbewahrt werden. Das Konto lässt sich unter Settings löschen, ein gelöschtes Konto ist nicht wiederherstellbar.

Unabhängige Bewertungen

Suchen bis September 2026 fanden keine unabhängige Medienbesprechung von LabEx, und das einzige Profil auf einer Bewertungsplattform hatte bei der Erfassung am 21. September 2026 nur eine Bewertung; die meisten Fakten hier stammen daher aus LabEx’ eigenen Seiten und Bedingungen.

FAQ

Q1. Ist LabEx kostenlos?

Teilweise. Kostenlose Labs, Playgrounds und Linux Journey kosten nichts, doch Gratis-Nutzer können nur bis zu 3-mal täglich Labs starten, und dieses Kontingent kann bei hoher Auslastung sinken.

Q2. Was kostet LabEx Pro?

Die Preisseite nennt $99.9 pro Jahr bei jährlicher Abrechnung oder $149 als Einmalzahlung für zwei Jahre mit LIMITED-Badge.

Q3. Kann ich LabEx Pro erstattet bekommen?

Die Pro-FAQ erlaubt eine volle Erstattung innerhalb von 7 Tagen, wenn höchstens 10 Labs abgeschlossen sind, außer bei Käufen mit Gutschein oder Gutscheincode. Die Nutzungsbedingungen beschreiben Erstattungen als Ermessenssache.

Q4. Sind LabEx-Zertifikate von Zertifizierungsstellen anerkannt?

Es sind LabEx’ eigene Abschlussbescheinigungen für Pro-Mitglieder. Die geprüften Seiten beanspruchen keine Anerkennung durch eine Zertifizierungsstelle, sie ersetzen also keine offiziellen Prüfungen.

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