insMind ist eine im Browser laufende KI-Plattform für Bild und Video, die Bildgenerierung, Fotobearbeitung und kurze Videos in einem Konto bündelt. Der eigene Hilfetext beantwortet die Frage direkt: eine All-in-one-KI-Plattform für die Bild- und Videoerstellung, die Generierung, Video, Qualitätsverbesserung und Hintergrundentfernung abdeckt.
Betreiber ist INSMIND PTE.LTD. mit Sitz in 139 Cecil Street #01-03 YSY Building, Singapur (069539). Nutzungsbedingungen und Mitgliedschaftsbedingungen unterliegen beide singapurischem Recht und beschränken den Dienst beide auf Erwachsene: Wer Software und Dienste nutzen will, muss nach geltendem Recht volljährig sein.
Eine Entwurfsentscheidung bestimmt alles Weitere: Jeder Vorgang wird mit Credits bezahlt, jeder Tarif vergibt ein festes Monatskontingent, und derselbe Credit-Topf deckt Bilder, Video und die schwereren Bearbeitungsschritte ab.
In diesem KI-Fotoeditor steht die Hintergrundentfernung nicht allein: AI Background erzeugt einen Ersatzhintergrund statt einer einfarbigen Fläche, und AI Shadows setzt das Motiv anschließend wieder auf den Boden. In der Produktfotografie zählt genau das, denn ein Freisteller auf Weiß und ein in eine Szene montierter Freisteller sind zwei verschiedene Ergebnisse.
AI Agent ist kein weiterer Generator, sondern eine Fläche aus Chat und Canvas: Sie beschreiben eine Änderung, und er überarbeitet den Hintergrund, passt das Layout an, tauscht Farben oder ersetzt Objekte an Ort und Stelle. Die Serienerzeugung liefert aus einer einzigen Anweisung ein zusammengehöriges Set: Hauptbild, Detailaufnahmen, Banner, Social-Posts.
Drei Seiten geben drei Antworten. Die Videoseite bewirbt Seedance 2.0, Kling 3.0, Google Veo 3.1, Kling 2.6, Kling O1, Kling 2.5 Turbo, PixVerse V5.5, Wan 2.6, Seedance 1.5 Pro und Happy Horse 1.0. Die Tarifkarten rechnen Credits dagegen gegen eine engere Auswahl um: Seedance 2.0 Mini, PixVerse 6.0, GPT Image 2.5, Nano Banana und Z-Image. Die Bildseite nennt bis heute Civitai, Midjourney, Kling AI, FLUX, Recraft, Luma und GPT-4o. Prüfen Sie also die Modellauswahl im Editor, bevor Sie einen Tarif wegen eines bestimmten Modells buchen.
Hintergrundentfernung, AI Background, AI Shadows und die Collagenwerkzeuge decken die Produktbildstrecke von Anfang bis Ende ab: Artikel freistellen, in eine Szene setzen, Schatten zurückgeben, in den Marktplatzgrößen exportieren. Die Serienerzeugung weitet das aus einem einzigen Briefing auf ein ganzes Set aus.
Bild zu Video bewegt ein vorhandenes Standbild, und die Effektbibliothek liefert fertige Richtungen statt eines leeren Eingabefelds. Da das Seitenverhältnis ein Generierungsparameter ist, entstehen Hoch- und Quadratformate direkt statt durch Zuschnitt.
Porträtgenerator, Avatar-Werkzeug, Frisurenwechsel und Kleidungswechsel zielen auf persönliche und Team-Profilbilder. Gesichter werden nur für den jeweiligen Effekt analysiert: Die Datenschutzerklärung hält fest, dass insMind keine Gesichtserkennung oder Identitätsprüfung durchführt und keine biometrischen Identifikationsdaten erhebt.
Gut geeignet für:
Weniger geeignet für:
com.gaoding.insmind. Jede Anfrage dieser Runde — Englisch/USA, Singapur, Vereinigtes Königreich, Indien sowie ohne Regionsparameter — lieferte die Meldung, die angeforderte Adresse sei auf diesem Server nicht gefunden worden, während ein unbeteiligtes, nachweislich funktionierendes Paket in derselben Sitzung normal lud. Ob unter einem anderen Paketnamen ein Android-Build existiert, wurde nicht geklärt; geklärt ist, dass der auf der Website veröffentlichte Link nicht aufging.App und Web unterscheiden sich in einem Punkt, der zählt: In der App werden für Bearbeitungen mit Gesichtern hochgeladene Inhalte unmittelbar nach Abschluss der Bearbeitung vom Cloud-Server gelöscht, im Web dagegen je nach Anmeldestatus aufbewahrt.
Alle drei Tarife laufen über eine Credit-Abrechnung. Die Seite öffnet in der Jahresansicht — der Reiter Yearly ist schon beim ersten Rendern ausgewählt —, sodass die meisten Besucher zuerst einen auf den Monat umgerechneten Jahrespreis sehen und nicht den Monatspreis. Jede Karte zeigt zudem über dem tatsächlich berechneten Betrag einen durchgestrichenen Referenzpreis: $12.99, $39.99 oder $179.99.
| Tarif | Monatliche Zahlung | Jährliche Zahlung | Credits | Angezeigte Videoobergrenze |
|---|---|---|---|---|
| Basic | $9.99/Monat | $5.83/Monat, jährlich mit $69.99 berechnet | 1.000 Credits/Monat | bis zu 66 Videos/Monat |
| Pro | $29.99/Monat | $25.00/Monat, jährlich mit $299.99 berechnet | 5.000 Credits/Monat | bis zu 333 Videos/Monat |
| Ultra | $129.99/Monat | $116.67/Monat, jährlich mit $1399.99 berechnet | 30.000 Credits/Monat | bis zu 2000 Videos/Monat |
Die Pro-Karte trägt in der Jahresansicht die Marke Save 37% und in der Monatsansicht Save 25%: Jedes Abzeichen vergleicht den gewählten Zeitraum mit dem Referenzpreis derselben Karte, nicht mit dem anderen Reiter.
Credits lassen sich auch ohne Abonnement direkt kaufen:
| Credit-Paket | Preis |
|---|---|
| 1.000 Credits | $14.99 |
| 2.000 Credits | $19.99 |
| 5.000 Credits | $39.99 |
| 10.000 Credits | $69.99 |
| 20.000 Credits | $119.99 |
Beide Produkte verfallen nach unterschiedlicher Uhr. Abo-Credits gelten nur im laufenden Abrechnungszeitraum und werden zum nächsten Abrechnungstag zurückgesetzt; Jahrestarife geben sie monatlich aus und setzen sie monatlich zurück, statt ein Jahreskontingent am Stück zu gewähren. Einmalig gekaufte Credits bleiben zwei Jahre ab Kauf jederzeit nutzbar.
Neue Konten erhalten Gratis-Credits, weitere lassen sich über tägliche Anmeldungen und Plattformaktivitäten verdienen, doch keine Seite nennt die Menge, und die aktuelle Preisseite zeigt keinen Gratistarif. Bezahlt wird über PayPal oder Kredit- und Debitkarte, genannt sind Visa, Mastercard, American Express und JCB. Die automatische Verlängerung läuft wahlweise über 1 Monat, 3 Monate oder 1 Jahr, die Zahlungsanweisung geht drei Tage vor Ablauf des laufenden Zeitraums hinaus. Gekündigt wird im Konto: Profilmenü öffnen, Manage wählen, den betreffenden Verlängerungseintrag suchen und bestätigen.
Was insMind von seinen nächsten Nachbarn trennt, ist nicht die Zahl der Funktionen, sondern was abgerechnet wird: Hier deckt ein einziger Credit-Topf jeden KI-Vorgang ab, und die Credits verfallen je Zyklus. Zwei Produkte derselben Kategorie veröffentlichen genau zu diesen beiden Punkten deutlich andere Bedingungen:
Praktisch heißt das: Besteht der Großteil der Arbeit aus Freistellen, Skalieren und Verbessern statt aus Generieren, ist ein Produkt günstiger, das diese Schritte nicht abrechnet. Schwankt das Volumen von Monat zu Monat, wiegen Übertrag oder lange gültige Einmalpakete schwerer als der Listenpreis. Und wenn Bild, Video, eine agentengeführte Arbeitsfläche und ein Editor wirklich in einem Konto liegen sollen, ist genau diese Bündelung das Argument für insMind.
Neue Konten erhalten Gratis-Credits und können über tägliche Anmeldungen und weitere Plattformaktivitäten zusätzliche verdienen, doch keine Seite nennt die Menge, und die aktuelle Preisseite führt keinen Gratistarif. Das ist eher ein Testkontingent als eine kostenlose Stufe.
Die Seite zu AI Agent erklärt, sämtliche Ergebnisse dieses Werkzeugs dürften ohne Einschränkung für Marketing und andere kommerzielle Zwecke verwendet werden. Diese Erlaubnis steht allein auf der Seite jenes Werkzeugs, und keine Seite räumt Ihnen das Urheberrecht am Ergebnis ein. Sind kommerzielle Rechte vertraglich wichtig, lassen Sie die Position vorab schriftlich bestätigen.
Im Konto: Profilmenü öffnen, Manage wählen, den betreffenden Verlängerungseintrag auswählen und bestätigen — die Kündigung wirkt sofort. Erstattungen liegen im Ermessen; wird eine gewährt, zieht sie eine Plattformgebühr in Höhe von 20 % des Entgelts für den Erstattungszeitraum vom anteilig berechneten ungenutzten Rest ab.
Nein. Die Nutzungsbedingungen verbieten vulgäres oder obszönes Material, und die Porträtseite beantwortet dieselbe Frage mit Nein — das umfasst NSFW-Bilder, Darstellungen Minderjähriger und Abbildungen realer Personen ohne deren Einwilligung.