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Glarity ist eine quelloffene Browsererweiterung für sprachübergreifende Zusammenfassungen von Videos, Suchinhalten, PDFs, E-Mails und Webseiten. Sie verbindet Lesehilfe mit Übersetzung und kontextbezogenen Fragen, sodass das gerade betrachtete Material zum Gegenstand eines KI-Gesprächs werden kann.
Die Geschäftsinformationen nennen Felo Incorporated als Verkäufer. Glarity bietet mehr als YouTube-Zusammenfassungen: Übersetzung neben dem Original, Übersetzung markierter Texte, E-Mail-Entwürfe und Fragen zu Webinhalten gehören wesentlich zur Positionierung.
Die kostenlose Erweiterung, der gewählte KI-Kontomodus und das kostenpflichtige Abonnement haben jeweils eigene Zugangs- und Abrechnungsbedingungen.
Glarity bietet YouTube-Transkripte, das Kopieren von Untertiteln mit einem Klick, die Navigation zu Schlüsselmomenten, interaktive Fragen zu Videos und anpassbare Zusammenfassungen. Diese Ausgaben erfüllen unterschiedliche Leseaufgaben: Eine Zusammenfassung verdichtet das Thema, ein Transkript bewahrt eine Textfassung, und Schlüsselmomente führen zu den passenden Videostellen.
Glarity zeigt Original und Übersetzung nebeneinander an, übersetzt markierte Texte auf Webseiten und in PDFs und passt die Verarbeitung an Seiten wie Google, Twitter, Reddit, Yahoo und Wikipedia an. In der Parallelansicht bleibt die Übersetzung neben dem Wortlaut, den sie interpretiert.
Der Erweiterungseintrag nennt vier Übersetzungsdienste: LLM Enhanced, Google, DeepL und Microsoft. Er beschreibt auch konfigurierbare Übersetzungs-Prompts und Bereiche.
Die Erweiterung kann den aktuellen Tab aufnehmen und lokal speichern sowie Screenshots für Bildübersetzung, die Interpretation mathematischer Formeln und Fragen zu Bildern nutzen. Das lokale Speichern eines Screenshots macht dessen spätere KI-Verarbeitung nicht lokal.
Glarity bietet die Erstellung und Verbesserung von Artikeln, E-Mails und Antworten in sozialen Medien. Die Lesewerkzeuge können so in einen Entwurf oder eine überarbeitete Antwort übergehen.
Zur Gmail-Hilfe zählen intelligente Antworten, mehrsprachige Kommunikation, Nachrichtenzusammenfassungen und die Analyse der Absicht des Absenders. Die Zusammenfassung verdichtet eine empfangene Nachricht; das Antwortwerkzeug schlägt eine Erwiderung vor. Die Absichtsanalyse bleibt eine KI-Interpretation.
Der aufgeführte YouTube-Ablauf besteht darin, Glarity zu installieren und anzuheften, ein Video zu öffnen und Generate Summary anzuklicken. Highlights, Schlüsselmomente, FAQs und Fragen stehen dabei zur Verfügung.
Bei Webseiten wird über das Glarity-Symbol rechts im Browser die Option Summarize Page aufgerufen. Die dokumentierte Abfolge beginnt mit der Installation aus dem Erweiterungsstore des Browsers und einer geöffneten Webseite.
Für den PDF-Chat lautet die dokumentierte Folge: Glarity installieren, eine PDF im Browser öffnen, das Erweiterungssymbol anklicken und eine Zusammenfassung erzeugen oder Fragen stellen.
Für die parallele Webseitenübersetzung nutzt der Chrome-Ablauf den Rechtsklick-Befehl toggle translate page. Original und Übersetzung erscheinen nebeneinander. Die Übersetzung markierter Texte bearbeitet einen kleineren Abschnitt auf einer Webseite oder in einer PDF.
Im Gmail-Ablauf wird eine E-Mail geöffnet und quick reply verwendet. Ein Vorschlag erscheint, den der Nutzer annehmen und in das Antwortfeld kopieren oder einfügen kann.
Der dokumentierte Ablauf endet beim Kopieren oder Einfügen eines Entwurfs. Die breitere Werbeformulierung „automatisierte Antworten“ belegt für sich weder unbeaufsichtigten E-Mail-Versand noch Posteingangsregeln oder ein autonomes Kontaktaufnahmesystem.
Glaritys Twitter-Unterstützung fasst Hauptbeiträge sprachübergreifend zusammen und analysiert Kommentare, Rückmeldungen und Meinungen. Sie erfasst sowohl den ursprünglichen Beitrag als auch Reaktionen darauf.
Der dokumentierte Thread-Ablauf öffnet einen Twitter-Thread und zeigt automatisch eine Zusammenfassung. Eine Kommentardeutung ist keine überprüfte Messung der Ansichten des gesamten Publikums.
Die Anleitung zur Webseitenzusammenfassung nennt Nachrichten-, Einkaufs-, Unterhaltungs- und Bewertungsseiten als unterstützte Lesekontexte. Das sind Lesekontexte, keine unabhängige Überprüfung der Aussagen der ursprünglichen Autoren.
Außerdem führt die Anleitung PubMed, PMC und Google Patents unter akademischen Webseiten sowie GitHub unter Entwicklerseiten auf. Diese Beispiele unterstützen Recherche und technisches Lesen, belegen jedoch weder wissenschaftliche Validierung noch Patentanalyse oder Code-Audits.
Am besten passt das Angebot, wenn Dokumentdiskussion, Übersetzung, Videonavigation und E-Mail-Entwürfe gemeinsam nützlich sind. Transkriptexport oder eine eng auf Videos ausgerichtete Kurzfassung verleihen den Alternativen einen anderen Reiz.
Glaritys Startseite bietet Installationslinks für Chrome, Edge, Safari, Firefox und Opera. Dies sind beworbene Vertriebswege, keine Garantie für jede Browserversion und Gerätekonfiguration.
Das Videoprodukt wirbt auch mit Online-Videozusammenfassungen ohne Installation. Dies ergänzt den Zugang über die Browsererweiterung.
Glaritys öffentliches Quellcode-Repository gibt eine GPL-3.0-Lizenz an. Die Codelizenz ist von den Bedingungen des gehosteten Dienstes und den Rechten an generierten Inhalten getrennt.
Die Kontoeinrichtung hängt auch vom gewählten Modellzugang ab. Laut Eintrag benötigt Claude WebApp ein Claude-Konto und die Erlaubnis zum Zugriff auf Claude.ai-Cookies. Der Glarity-Modus wird als Möglichkeit für Google- und YouTube-Zusammenfassungen ohne ChatGPT/OpenAI-Konto beschrieben. ChatGPT- und OpenAI key-Modi bleiben für Nutzer der entsprechenden Konten auswählbar.
Der Erweiterungseintrag unterscheidet die kostenlose Installation von tokenbasierten Servicegebühren im Glarity- oder OpenAI key-Modus und bezeichnet den ChatGPT-Modus derzeit als kostenlos. Eine andere Konto-FAQ nennt die auswählbaren Modi standardmäßig kostenlos. Keine der Formulierungen belegt eine kostenfreie Nutzung in jedem Modus.
Die am 2. November 2026 erfasste Standardansicht in USD zeigte jährliche Abrechnung und ein Banner 70 % beim Jahresplan sparen. Die Monatswerte unten sind die angezeigten monatlichen Entsprechungen dieses Jahreskaufs, neben der separat genannten Zahlung alle 12 Monate.
| Plan | Angezeigter Monatsgegenwert | Zahlung alle 12 Monate | Lesekontingent | Erweiterte Abfragen |
|---|---|---|---|---|
| Standard | $7.49 | $89 | 2000K Token pro Monat | 150 pro Monat |
| Pro | $12.49 | $149 | 5000K Token pro Monat | 600 pro Monat |
| Plus | $15 | $179 | Als unbegrenzte Token beworben | Als unbegrenzt beworben |
In der erfassten Ansicht hatte Plus ein zeitlich begrenztes 70-%-Angebot. Das Wort „unbegrenzt“ hat eine wichtige Einschränkung: Plus garantiert mindestens 600 GPT-4-Abfragen pro Monat; nach der Grenze können Antwortgeschwindigkeit und Qualität sinken. Die Werbeaussage garantiert daher keine ununterbrochene Premiumleistung bei beliebigem Umfang.
Zum Tokenverbrauch zählen Abfragen, zurückgelieferte Inhalte und Anweisungen, nicht nur die Wörter des Ausgangstexts. Ein Lesekontingent entspricht somit nicht derselben Zahl von Wörtern in Dokumenten. Die Plan-FAQ vom Juli 2024 beschreibt Standard, Pro und Plus als funktional gleich, mit Unterschieden bei Tokenmengen und Nutzungslimits fortgeschrittener Modelle.
Laut Plan-FAQ können Abonnements jederzeit in den persönlichen Kontoeinstellungen gekündigt werden. Ihre Zahlungsliste vom Juli 2024 umfasst Google Pay, Apple Pay, Link, Alipay, WeChat Pay und Kreditkarten. Die Geschäftsinformationen nennen zusätzlich separat Kreditkartenzahlung. Die ältere FAQ ist keine überprüfte Darstellung aller heute beim Checkout verfügbaren Optionen.
Die Geschäftsinformationen nennen eine Erstattung ohne Angabe von Gründen innerhalb von sieben Tagen nach Dienstbeginn. Die Bedingungen sagen separat, dass Zahlungen außer in den vertraglich geregelten Fällen nicht erstattungsfähig sind. Das konkrete Zeitfenster ist kein uneingeschränktes späteres Erstattungsrecht.
Die Geschäftsinformationen führen außerdem je nach Plan variierende Kaufpreise ab JPY2,198 auf, ohne in dieser Zeile einen Abrechnungszeitraum zu nennen. Die Zahl ist kein überprüfter monatlicher Yen-Gegenwert der jährlichen USD-Preiskarten.
Glasp ist eine passende Alternative, wenn Transkriptverarbeitung und exportierte Lesenotizen wichtiger sind. Seine Zusammenfassungen von YouTube, Artikeln und PDFs bieten Chat, anklickbare Zeitstempel, Transkripthervorhebungen und Exporte nach Notion, Obsidian und Markdown. Das begünstigt die Aufbewahrung ausgewählter Inhalte in einem Notizablauf.
Eightify betont die Navigation in Zusammenfassungen mit Zeitstempeln, eine Übersicht der Top-Kommentare, Transkriptionen, mehrsprachige Zusammenfassungen und das Teilen als Artikel mit einem Klick. Das passt zum Durchsehen von YouTube-Material und Teilen einer Kurzfassung, belegt aber keinen vergleichenden Genauigkeits- oder Geschwindigkeitsvorteil.
Glaritys Verbindung von Browserübersetzung, kontextbezogenem Lesen und Gmail-Hilfe ist hier die breiter angelegte Wahl. Glasp organisiert Inhalte durch Export und Hervorhebung, während Eightify auf videobezogene Zusammenfassungen setzt. Dahinter stehen unterschiedliche Prioritäten.
Glaritys Bedingungen sagen, dass generierte Ausgaben falsch sein und echte Menschen, Orte oder Tatsachen ungenau wiedergeben können. Das gilt für Zusammenfassungen und Nachrichtendeutungen, einschließlich Antworten zu Forschungsarbeiten, Verträgen und E-Mails.
Glarity/Felo.AI-Konten sind für Einzelpersonen gedacht; Roboteraktivität oder Mehrbenutzerzugriff könnten zur Sperrung führen. Auch Plus wird als in Erprobung beschrieben und kann sich unter dem Einfluss von Anbieterrichtlinien ändern. Hinweise erfolgen in der Anwendung und auf der Webseite. Das Kontingent begründet keine Rechte auf Teamfreigabe oder automatisierte Massenverarbeitung.
Die Bedingungen verlangen die nötigen Rechte an eingegebenen Videoinhalten und schließen eine Gewähr für die Freiheit von Rechtsverletzungen aus. Ein Video zusammenzufassen klärt nicht von selbst die Rechte am Eingabematerial. Die Inhaltsklausel sagt, dass zwischen den Parteien und im gesetzlich zulässigen Umfang sämtlicher Input dem Nutzer gehört. Sie erlaubt Glarity, Content, also Eingaben und Ausgaben, zur Bereitstellung und Pflege der Dienste, zur Einhaltung von Gesetzen und Durchsetzung von Richtlinien zu nutzen.
Die Klausel belässt die Verantwortung für Content beim Nutzer. Ihre ausdrückliche Eigentumsaussage betrifft Input, nicht eine ausdrückliche Übertragung sämtlichen Outputs in derselben Klausel. Die Bedingungen untersagen zudem, Ausgaben zur Entwicklung konkurrierender Modelle zu verwenden, generierte Ausgaben fälschlich als menschlich verfasst auszugeben und automatisiert zu extrahieren, soweit dies nicht über eine API erlaubt ist. Das sind Dienstnutzungsbeschränkungen, getrennt von der Codelizenz des Repositorys.
Die Datenschutzrichtlinie nennt Konto-, Kontakt-, Zugangs-, Zahlungs- und Transaktionsdaten sowie personenbezogene Daten in Eingaben, Uploads und Rückmeldungen. Automatisch empfangene Informationen umfassen IP-Adressen, Browsereinstellungen, Interaktionsprotokolle, Funktionsnutzung und Geräteinformationen.
Der Erweiterungseintrag enthält eine erhebliche Unstimmigkeit: Erst heißt es, Daten blieben im Browser und würden nicht geteilt. Danach beschreibt er die Übertragung von Zugangsdaten an den Server, den Austausch von Prompts und Webseiteninhalten mit dem Modell sowie anonyme Nutzungsstatistiken. Diese Aussagen stützen keine pauschale Behauptung, dass alle Verarbeitung auf dem Gerät bleibt oder keine Inhalte den Browser verlassen.
Die Richtlinie gestattet Hosting-, Cloud-, IT-, E-Mail- und Analysedienstleistern, personenbezogene Daten bei Aufgaben nach Glaritys Anweisungen zu verarbeiten oder zu speichern. Aggregierte oder deidentifizierte Informationen dürfen auch Serviceanalysen, Funktionsverbesserungen und Forschung unterstützen. Die geprüften Bedingungen und Datenschutztexte geben kein ausdrückliches Versprechen für oder gegen Modelltraining. Allgemeine Verbesserungs- und Forschungsformulierungen klären die Frage für sich nicht.
Die Aufbewahrung richtet sich nach Dienstbedarf und legitimen Geschäftszwecken, einschließlich Streitfällen, Sicherheit und gesetzlichen Pflichten. Die Dauer hängt etwa von Informationssensibilität, möglichem Schaden, Verarbeitungszweck und rechtlichen Anforderungen ab. Die Aufbewahrungsklausel nennt keine feste Tageszahl.
Nein. Der Lese- und Schreibumfang umfasst auch Webseiten, PDFs, Suchmaterial, Übersetzung und Gmail-Hilfe. Die Videowerkzeuge sind ein Einstieg in dieses breitere, browserorientierte Produkt.
Der Eintrag beschreibt den Glarity-Modus als ohne ChatGPT/OpenAI-Konto nutzbar. Andere Wege haben eigene Anforderungen: ChatGPT und OpenAI key verwenden den jeweiligen Kontozugang; Claude WebApp erfordert ein Claude-Konto und die Cookie-Autorisierung.
Die Plus-Karte wirbt mit unbegrenzter Nutzung. Ihre Einschränkung garantiert mindestens 600 GPT-4-Abfragen monatlich und erlaubt danach geringere Antwortgeschwindigkeit und Qualität. Das ist keine uneingeschränkte Garantie gleicher Premium-Modellleistung auf jeder Nutzungsstufe.