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Continue ist ein von Cursor übernommener Open-Source-KI-Programmierassistent. Das ursprüngliche Repository wird nicht mehr aktiv gepflegt und ist für alle Nutzer schreibgeschützt. Laut Übernahmeankündigung bleibt der offene Code als Grundlage für andere frei verfügbar. Die erhaltene Dokumentation beschreibt einen Coding-Agenten für VS Code, JetBrains und eine Terminaloberfläche.
Continue unterscheidet drei Modi: Chat hat keine Werkzeuge, Plan hat nur lesende Werkzeuge und Agent Werkzeuge für Änderungen. Die Wahl bestimmt, ob eine Unterhaltung die Codebasis erkunden oder darauf einwirken kann.
Continue dokumentiert getrennte Modellrollen für chat, edit, apply, autocomplete, embedding und reranking. Rollen können verschiedene Modelle nutzen: Gesprächshilfe, Codetransformation, gezielte Anwendung und semantische Suche brauchen keine gemeinsame Konfiguration.
Der erhaltene Edit-Ablauf bearbeitet einen ausgewählten Dateiausschnitt und legt Änderungen zur Prüfung vor:
Continue CLI wird als Terminal-Coding-Agent namens cn beschrieben, der Dateien bearbeiten, Befehle ausführen und mehrstufige Aufgaben erledigen kann. Der interaktive Modus nimmt Nachrichten, Dateiverweise mit @, Werkzeugfreigaben und weitere Gespräche entgegen. Der Headless-Modus führt einen Prompt zu Ende aus und schreibt die Antwort auf die Standardausgabe; Skripte, CI/CD und Git-Hooks werden als Anwendungen genannt.
Die dokumentierten CLI-Steuerungen umfassen --readonly für nur lesende Werkzeuge, --allow für ausgewählte Werkzeuge, --exclude für ausgeschlossene Werkzeuge und --auto für alle Werkzeuge ohne Nachfrage. Diese Flags definieren wesentlich unterschiedliche Ausführungsrechte. Ein Headless-Aufruf und eine interaktive Sitzung können daher auch für dieselbe Codebasis unterschiedliche Freigaben verlangen.
Der erhaltene CLI-Schnellstart enthält den Continue-Login und die direkte Nutzung eines Anthropic-API-Schlüssels. Das README der finalen Version sagt separat, dass die Authentifizierung entfernt wurde. Diese unterschiedlichen Quellen belegen nicht, dass der alte Login, gehostete Assistenten oder kontobasierte Konfigurationen noch funktionieren.
Das Tutorial nennt Code-Reviews, Debugging-Hilfe, das Lernen neuer Konzepte und das Sammeln komplexer Lösungsideen als Chat-Anwendungen. Markierter Code und expliziter Dateikontext ermöglichen Gespräche ohne Erlaubnis zu Dateisystemänderungen. Das sind modellgestützte Unterhaltungen, keine unabhängig validierten Reviews.
Edit ist ausdrücklich für kleine Änderungen wie Kommentare, das Erzeugen von Unit-Tests und das Refactoring von Funktionen oder Methoden vorgesehen. Die Auswahl begrenzt die unmittelbare Aufgabe; ein Inline-Diff zeigt das vorgeschlagene Ergebnis zur Annahme oder Ablehnung.
Continue unterstützt mehrere Modellanbieter für unterschiedliche Aufgaben und dokumentiert selbst gehostete Anbieter. Es passt zu Entwicklern, die Endpunkt und Modellrolle wählen sowie Zugangsdaten, Hosting und die Eignung der Fähigkeiten verwalten können.
.continue/rules, sind im Dateisystem bearbeitbar und können zusammen mit dem Code versioniert werden.Continues erhaltene Oberflächen sind die VS-Code-Erweiterung, das JetBrains-Plugin und die CLI. Das finale README beschreibt eine letzte Version 2.0.0 für alle drei und nennt das Entfernen anonymer Telemetrie und der Authentifizierung sowie Fehlerkorrekturen. Diese Aussagen betreffen die letzte Übergabeversion, nicht jede ältere installierte Version.
Laut FAQ können IDE-Erweiterungen keine Shell-Umgebungsvariablen lesen, während Prozessvariablen mit der CLI funktionieren. Die dokumentierte IDE-Einrichtung nutzt .env-Dateien für Schlüssel; ein im Terminal exportierter Schlüssel steht der Editor-Erweiterung dadurch nicht zur Verfügung.
Continue speichert Erweiterungsdaten im Verzeichnis .continue unter dem Benutzer-Home, unter Windows mit entsprechendem %USERPROFILE%-Pfad. Dieser lokale Zustand ist von einem alten gehosteten Konto oder beim Modellanbieter verarbeiteten Daten getrennt.
Der offene Code ist als Apache 2.0 ausgewiesen und bleibt frei verfügbar. Diese Quellcodelizenz enthält kein allgemeines Kontingent für entfernte Sprachmodelle. Die dokumentierten Modellkosten reichen von kostenlosen lokalen Optionen bis zu Premium-Clouddiensten; die meisten Cloudanbieter erfordern API-Schlüssel.
In der Übernahmeankündigung, Installationsdokumentation und Anbieterübersicht, geprüft am 27. Oktober 2026, wurde keine aktive Continue-Tariftabelle, kein Testkontingent und kein gehostetes Tokenpaket verifiziert. Die frühere Preis-URL lieferte 404; historische Preise sind kein verifiziertes aktuelles Angebot.
Ein unabhängiger Bericht vom 22. Juni 2026 beschrieb die Abschaltung wiederkehrender Abrechnung und eine Exportfrist am 15. Juli vor dem Löschen von Clouddaten. Dieser historische Bericht bestätigt weder die abgeschlossene Löschung für jedes Konto noch einen aktiven Exportweg im Oktober.
Die noch zugänglichen Servicebedingungen enthalten verschiedene Erstattungsregeln. Sie beschreiben die frühere Servicebeziehung und sind kein neues Abonnementangebot:
| Erhaltene Bestimmung | Genannter Umfang |
|---|---|
| Abonnementkündigung | Generell keine Erstattung oder Gutschrift, sofern die Bedingungen nichts anderes vorsehen oder geltendes Recht es verlangt; Erstattungen sind auch nach Ermessen möglich. |
| Ungenutzte Credits oder Abonnementguthaben | Erstattungen bis zu einem Jahr nach Kauf, mit weiteren Einzelheiten in den einbezogenen Preisbedingungen. |
| Kündigung ohne Grund durch Continue | Anteilige Erstattung für nicht erbrachte Dienste im Rest der laufenden Abonnementperiode. |
Die Credit-Regel besagt außerdem: nicht übertragbar, nicht gegen Bargeld einlösbar und nur für Continue-Dienste nutzbar. Sie nennt eine Mindestgültigkeit von mindestens fünf Jahren, vorbehaltlich der einbezogenen Verfallsregeln. Das ist eine Bedingung der erhaltenen Vertragsfassung, keine Bestätigung, dass Credits nach der Schließung weiter eingelöst werden können.
Unabhängige Vergleichslisten und Entwicklerdiskussionen führen Cline und OpenCode im selben Auswahlfeld. Die folgenden Fähigkeiten stammen aus den Eigenbeschreibungen der Alternativen, ohne unabhängige Leistungsrangliste oder verifizierte Migration von Continue-Daten.
Der Modellleitfaden warnt, dass lokale Modelle genügend VRAM benötigen und begrenzte Werkzeugaufruf- und Denkfähigkeiten den Agent-Modus erschweren können. Lokale Bereitstellung allein belegt weder erfolgreiche mehrstufige Werkzeugnutzung noch Gleichwertigkeit mit einem Cloudmodell.
Plan oder Agent können fehlen, wenn das gewählte Modell, der Anbieter oder die Continue-Integration keine Werkzeuge unterstützt. Die FAQ beschreibt einen Systemnachrichten-Werkzeugfallback für Modelle ohne native Werkzeugunterstützung und nennt Abhängigkeiten von Anbieterformat und Modellfähigkeiten.
Unter x64 Linux nennt die FAQ FMA und AVX2 als CPU-Anforderungen für die LanceDB-basierte Codebasissuche. Laut FAQ können Autovervollständigung und Chat auf nicht unterstützten Prozessoren weiter funktionieren, während indexierungsabhängige Befehle deaktiviert werden. Das ist eine konkrete Hardwaregrenze für die Indexierung, keine Aussage, dass die gesamte Erweiterung auf jedem älteren Rechner ausfällt.
Das finale README sagt, dass anonyme Telemetrie entfernt wurde. Die erhaltene Offline-Anleitung fordert weiterhin zum Abschalten, zur Wahl eines lokalen Standardmodells und zum Neustart von VS Code auf. Die Quellen beschreiben unterschiedliche Zustände; keine beschreibt jede ältere installierte Version.
Werkzeugergebnisse fließen als Kontext zum Modell zurück. Ein lokales Modell ändert diesen Endpunkt, während ein externer MCP-Server ein separates verbundenes System bleibt. Ein lokal installierter Editor allein belegt keine lokale Verarbeitung für alle konfigurierten Modelle und Werkzeuge.
Die Datenschutzerklärung vom 5. Februar 2026 sagt, dass zur Nutzung der Open-Source-Software keine personenbezogenen Daten angegeben werden müssen. Ihre Kategorien bereitgestellter Daten gelten für direkte Interaktionen oder nicht offene Angebote, sobald verfügbar. In diesem Rahmen umfassen Kundeninhalte Dateien, Daten und Kommunikation, die primär zur Diensterbringung und Erfüllung von Anfragen genutzt werden. Erlaubt ist auch die Offenlegung personenbezogener Daten an den Arbeitgeber bei beruflicher Nutzung, einschließlich Informationen zur Dienstnutzung.
Dieselbe Erklärung beschreibt automatische Erhebung bei Open-Source-Angeboten, sofern der Nutzer die Weitergabe nicht abwählt, und bei nicht offenen Angeboten einschließlich der Website: Protokoll-, Analyse- und Standortdaten. Dieser Erhebungsumfang ist von Pflichtangaben und dem Entfernen der Telemetrie in der finalen Version getrennt.
Die Aufbewahrung richtet sich dort nach dem Zweck statt nach einer festen Tageszahl. Personenbezogene Daten werden gewöhnlich nicht länger als vernünftigerweise nötig aufbewahrt, bei gesetzlichen Anforderungen, Streitigkeiten oder zum Schutz rechtlicher Ansprüche aber möglicherweise länger. Noch nicht löschbare oder deidentifizierbare Daten, etwa Backups, können von weiterer aktiver Verarbeitung isoliert werden, bis Löschen oder Deidentifizieren möglich ist.
In den erfassten Texten von Datenschutzerklärung, finalem README und Übernahmeankündigung wurde keine ausdrückliche Zusage zum Modelltraining gefunden. Das Entfernen von Telemetrie belegt nicht die Trainings-, Protokollierungs- oder Aufbewahrungspolitik jedes externen Modellanbieters.
Nach den erhaltenen Servicebedingungen gehören Kundeninhalte im Verhältnis der Parteien dem Kunden. Vorbehaltlich des Vertrags erhält Continue eine lizenzgebührenfreie, unterlizenzierbare, übertragbare, dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, nicht ausschließliche Lizenz an diesen Inhalten einschließlich Namen, Stimmen und Abbildungen, ganz oder teilweise, in jedem bestehenden oder künftigen Medium oder jeder bestehenden oder künftigen Technologie. Die Rechte umfassen Nutzung, Hosting, Speicherung, Vervielfältigung, Änderung, Veröffentlichung, Verarbeitung, Verteilung, Anzeige und abgeleitete Werke. Zwecke sind Bereitstellung, Verbesserung, Entwicklung, Wartung und Angebot des Dienstes; Verhindern oder Beheben von Dienst-, Sicherheits-, Support- oder technischen Problemen; gesetzliche Anforderungen; oder ausdrückliche schriftliche Kundenerlaubnis. Der Kunde sichert nötige Rechte, Einwilligungen und Befugnisse für Nutzer- und Drittinhalte zu.
Abschnitt 3.2 erlaubt separat das Erheben, Analysieren, Nutzen und Offenlegen abgeleiteter Daten während oder nach der Vertragslaufzeit, wenn Anonymisierung und/oder Aggregation die Identifizierung des Kunden, irgendeines autorisierten Nutzers oder irgendeines Dritten unmöglich machen. Die Nutzung darf jedem Geschäftszweck dienen, etwa Betrieb, Analyse, Verbesserung und Vermarktung von Diensten und anderen Produkten, mit Weitergabe an verbundene Unternehmen und Geschäftspartner. Continue beansprucht dauerhafte Rechte, diese Daten zu nutzen, zu speichern, zu übertragen, zu verteilen, zu ändern, zu kopieren, anzuzeigen, unterzulizenzieren und abgeleitete Werke zu erstellen.
Die Kennzeichnung Apache 2.0 betrifft den veröffentlichten Quellcode. Nach den erhaltenen Bedingungen besitzen regelkonforme Nutzer die Ausgaben im Verhältnis zu Continue. Continue erhält ebenfalls eine lizenzgebührenfreie, unterlizenzierbare, übertragbare, dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, nicht ausschließliche Ausgabelizenz für Geschäftszwecke, einschließlich Produkt- und Serviceverbesserung. Sie umfasst Nutzung, Speicherung, Änderung, Verteilung, Anzeige und abgeleitete Werke.
Die Servicebedingungen untersagen außerdem, Ausgaben als von Menschen erstellt darzustellen oder zum Trainieren eigener maschineller Lernmodelle zu nutzen, und verlangen eine Nutzung nach geltendem Recht.
Die Bedingungen warnen vor möglicherweise nicht einzigartigen oder ungenauen Ausgaben und verlangen die Prüfung der Genauigkeit, gegebenenfalls mit menschlicher Kontrolle. Eine erzeugte Änderung, ein Test oder eine Erklärung ist kein unabhängig validiertes Ergebnis.
Das ursprüngliche Repository sagt, dass es nicht mehr aktiv gepflegt wird und für alle Nutzer schreibgeschützt ist. Der offene Code bleibt verfügbar; das README beschreibt eine finale Übergabeversion 2.0.0. Verfügbarer Code und erhaltene Dokumentation belegen keine fortlaufende Anbieterwartung.
Die Apache-2.0-Quellcodelizenz legt kein allgemeines Modellkontingent fest. Continues Anbieterdokumentation trennt kostenlose lokale Optionen von Premium-Clouddiensten und sagt, dass die meisten Cloudanbieter konfigurierte API-Schlüssel benötigen. Ein aktuelles gehostetes Continue-Tokenpaket wurde hier nicht verifiziert.
Die erfasste Ankündigung bestätigt die Übernahme und weitere Quellcodeverfügbarkeit. Eine automatische Übertragung von Continue-Konfiguration, lokalem Verlauf oder Anbieterkonten zu Cursor geht daraus nicht hervor. Auch die erhaltenen CLI-Login-Anweisungen sind kein Nachweis, dass der alte Ablauf mit gehostetem Konto noch verfügbar ist.